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Ritter Sport verzichtet auf Schadensersatzklage gegen Stiftung Warentest

Der Schokostreit mit Ritter Sport wird für die Stiftung Warentest keine finanziellen Konsequenzen haben. Ritter Sport verzichtet auf eine Schadensersatzklage gegen die Verbraucherorganisation. "Wir werden nicht gegen die Stiftung Warentest klagen", sagte Unternehmenssprecher Thomas Seeger dem Tagesspiegel.

(ots)

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Bei RWE droht Dividenden-Senkung

WirtschaftBeim Energiekonzern RWE droht eine Kürzung der Dividende. In der mittelfristigen Finanzplanung ist von einer möglichen Dividenden-Senkung auf 80 Cent je Aktie die Rede, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus Aufsichtsrats-Kreisen erfuhr. Für 2013 hatte der Konzern noch einen Euro pro Aktie gezahlt. "Kein Kommentar", sagte dazu RWE-Sprecherin Annett Urbaczka. Sie räumte aber ein, dass die Dividende für 2014 wegen des Gewinneinbruchs sinken könnte: "Wir halten an unserer Dividendenpolitik und Ausschüttungsquote fest. Wenn aber die Berechnungsgrundlage (das nachhaltige Nettoergebnis) sinkt, kann die Dividende rein rechnerisch sinken", sagte die RWE-Sprecherin.

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Braunkohleaustieg: DGB kritisiert Vattenfall scharf

DGBDer Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, hat in scharfer Form den aktuellen Ausstieg des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall aus der Lausitzer Braunkohle kritisiert. Im Interview mit der Märkischen Oderzeitung sagte Hoffmann:  "Ich halte das Agieren des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall für nicht sozial verantwortlich. Es kann nicht sein, dass man über Jahrzehnte gute Geschäfte und gute Gewinne macht und sich aus dem Staub macht, wenn es etwas eng wird." Er halte es für unverantwortlich, wenn Vattenfall glaube, "die ostdeutschen Standorte filetieren und alles, was nicht mehr passt, verscheuern zu können zu Lasten der Beschäftigten".

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Online-Kauflust der Deutschen legt vor Weihnachten massiv zu

Black Friday Sale 2014In diesem Jahr besonders beliebte Geschenke: Smartphones, Tablets und andere Elektronikartikel; Black Friday Sale bietet ab dem 27. November 2014 29 Stunden lang die besten Online-Schnäppchen auf einen Blick. Dem mageren Konsumklima 2014 zum Trotz: In diesem Jahr gibt Deutschland mehr für Weihnachtsgeschenke aus denn je. Wie eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigt, plant jeder Bundesbürger durchschnittlich 447 Euro auszugeben, rund 50 Euro mehr als noch im Vorjahr. Laut Konrad Kreid, Initiator des vorweihnachtlichen Shopping Events Black Friday Sale, wird dabei ein Großteil der individuellen Budgets in den Onlinehandel fließen: "Immer mehr Verbraucher sparen sich zu Weihnachten das stressige Einkaufen in den Innenstädten und shoppen bequem im Netz. Schon beim Black Friday Sale 2013 gaben die mehr als 1,2 Millionen Shopper im Schnitt 202 Euro - in nur 24 Stunden. Für dieses Jahr erwarten wir sogar einen deutlichen Zuwachs."

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