WDR streicht 500 Stellen bis 2020
Der WDR wird in den kommenden Jahren 500 Planstellen abbauen. Das teilte Intendant Tom Buhrow den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Senders mit. Von 2016 an fehlen dem WDR durchschnittlich 100 Millionen Euro pro Jahr im Etat. Steigende Ausgaben zum Beispiel durch Tariferhöhungen oder steigende Produktionskosten können durch den Rundfunkbeitrag, der zudem ab 2015 noch sinkt, nicht mehr aufgefangen werden. Ohne die Personalkosten deutlich zu reduzieren, sind die dringend notwendigen Einsparungen nicht zu leisten. Zu dem Ergebnis kommt die Geschäftsleitung des Senders am Ende sorgfältiger Prüfungen. Tom Buhrow: "Der Stellenabbau ist eine schmerzhafte, aber zwingende Entscheidung. Nur so bleiben wir aus eigener Kraft handlungsfähig und können den WDR steuern. Deshalb handeln wir jetzt. Um den Personalabbau zu beschleunigen, haben wir schon mit den Gewerkschaften Modelle für Altersteilzeit und Vorruhestand verabredet."
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Im Mai 2014 zählte Flughafenbetreiber Fraport an seinem Heimatstandort Frankfurt gut 5,3 Millionen Fluggäste (plus 3,7 Prozent), womit ein historischer Spitzenwert für den Monat Mai erreicht wurde. Das Cargo-Aufkommen stieg im Vorjahresvergleich um 6,9 Prozent auf 185.629 Tonnen deutlich an. "Die starke Entwicklung in der Luftfracht festigt unsere Stellung als größter Frachtflughafen Europas. Sie unterstreicht die Bedeutung des Airports für die deutsche Export-Wirtschaft und das Logistik-Gewerbe und stellt damit einen konkreten Wettbewerbsvorteil für die deutsche Wirtschaft dar", erklärt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.