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EU will ''Made in Germany'' abschaffen

Made in GermanyDer Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat das aktuelle Vorhaben der EU kritisiert, die Kriterien für das Herkunftssiegel "Made in Germany" zu verschärfen. "Die EU würde das Qualitätsmerkmal 'Made in Germany' als weltweit erfolgreiches Markenzeichen der deutschen Unternehmen ohne Not aufgeben", sagte Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, am Sonntag in den Nachrichten anlässlich der Beratungen des EU-Parlaments am kommenden Dienstag. Diese Verschärfung nutze auch den Verbrauchern nichts, weil ein bewährtes Gütesiegel für länderspezifische Qualität und Standards wegfalle.

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Allianz will verstärkt Aktien kaufen

Als Reaktion auf die Niedrigzinsphase will die Allianz verstärkt Aktien kaufen und Geld in Infrastrukturprojekte investieren. "Wir gehen verstärkt in reale Werte", sagte Allianz-Chef Michael Diekmann dem Berliner "Tagesspiegel".

(ots)

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Konjunkturprognose: Mindestlohn stärkt 2015 Nachfrage und Konjunktur

Mindestlohn Auswirkungen auf die KonjunkturDer gesetzliche Mindestlohn wird im kommenden Jahr die Entwicklung der Einkommen in Deutschland stärken. Das trägt zur kräftigen Binnennachfrage bei, die in diesem und im kommenden Jahr den Aufschwung der deutschen Wirtschaft wesentlich trägt. Nennenswerte negative Beschäftigungswirkungen durch die Einführung des Mindestlohns sind hingegen unwahrscheinlich – dafür sprechen die Ergebnisse der meisten empirischen Studien im In- und Ausland. Darauf weist das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung hin, das in seiner aktuellen Konjunkturprognose auch die Auswirkungen der Mindestlohneinführung analysiert hat.

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Verschuldungsquote von 175 Prozent: Griechenland ist kein solventen Schuldner

GriechenlandDie ersten Erfolge Athens sind Angela Merkel und der Linie, Hilfe gegen Reformen, zu verdanken, die Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber den Hauptschuldnerländern durchgesetzt hat. Das musste sie oft genug allein ohne genügend Rückendeckung tun, selbst in Deutschland. Andere wollten den vermeintlich leichteren Weg über Eurobonds und Schuldentilgungsfonds beschreiten und den europäischen Steuerzahler in immer größere Haftung nehmen, während die Bundesregierung in den letzten vier Jahren auf einen Sanierungkurs gesetzt hat. So positiv das Signal der Kapitalmärkte an Griechenland ist, es kann nicht darüber hinwegtäuschen: Die Verschuldungsquote von 175 Prozent und die Wirtschaftsdaten machen Griechenland nicht zu einem solventen Schuldner.

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