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Großhandel verfehlt Vorjahresergebnis nur knapp

Großhandel"Der Großhandel hat sich in schwierigem konjunkturellem Fahrwasser des vergangenen Jahres ordentlich behauptet. Die Umsätze haben fast wieder das Vorjahresniveau erreicht. Das Ergebnis zeigt jedoch, dass sie kaum wachsen, wenn die Unternehmen sich mit weltpolitischen Instabilitäten, Unsicherheiten an den Finanzmärkten und dringend notwendigen Modernisierungen am Standort Deutschland konfrontiert sehen. Die Unternehmen erwarten, dass die Politik mehr auf den notwendigen Handlungsbedarf zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit achtet, als auf neue soziale Wohltaten, die Deutschland und seine Bürger letztlich teuer zu stehen kommen." Dies erklärte Anton F. Börner zu den aktuell vom Statistischen Bundesamt (DESTATIS) in den Nachrichten veröffentlichen Großhandelsumsätzen für das Jahr 2013.

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Streit um den geplanten gesetzlichen Mindestlohn spitzt sich zu

MindestlohnDer Streit um den geplanten gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro spitzt sich aktuell zu: DGB-Chef Michael Sommer wirft der deutschen Wirtschaft vor, sie wolle den Koalitionskompromiss "kaputt schießen", und kündigt massiven Widerstand an. "Die Gewerkschaften sind nicht bereit, irgendeine Aufweichung des Mindestlohns mitzumachen", sagte Sommer der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Wir sind entschlossen, uns zu wehren. "Der DGB starte jetzt eine neue Mindestlohnkampagne zur Mobilisierung, der Bundesregierung habe er das bereits mitgeteilt: Die Gewerkschaften seien "im Notfall steigerungsfähig", es gehe um eine ihrer zentralen Forderungen.

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Krim-Krise: DIHK warnt vor Engpässen bei Gaszufuhr aus Russland

ErdgaspipelineDer Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt aktuell in den Nachrichten vor einer lang anhaltenden Unterbrechung der Öl- und Gaszufuhr aus Russland im Falle einer Eskalation: "Das zur Zeit noch abstrakte Risiko einer Lieferunterbrechung beim Erdgas kann Deutschland für eine mittlere Frist kompensieren, längere Unterbrechungen aber nicht", sagte der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer und Außenwirtschaftschef des DIHK, Volker Treier, im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Russland sei Deutschlands wichtigster Öl- und Gaslieferant. 2013 seien etwa jede dritte Tonne Erdöl und etwa 40 Prozent des Gases in Deutschland aus russischer Produktion gekommen.

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Maas will mehr Transparenz bei den Dispozinsen

DispozinsenFür Verbraucherschützer sind die Dispozinsen schon lange ein Ärgernis. Es ist verständlich, dass der politische Druck auf die Banken größer wird, die Überziehungszinsen zu reduzieren. Schließlich können sich die Institute seit geraumer Zeit für rund 0,5 Prozent Zinsen Geld bei der Europäischen Zentralbank leihen. Wer sein Girokonto überzieht, muss dennoch bis zu 14 Prozent Dispozinsen zahlen. Aber ist das eine Abzocke, wie Verbraucherschützer schimpfen? Ganz so einfach sollte es sich die Bundesregierung nicht machen, wenn sie gegen Dispozinsen vorgehen möchte. Wer Geld verleiht, trägt das Risiko, es niemals wiederzusehen. Privatinsolvenzen sind keine Seltenheit.

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