Mehrheit der deutschen Elite zweifelt an griechischer Reformbereitschaft
Deutschlands Top-Entscheider sind skeptisch, ob Griechenland auf Dauer in der Eurozone zu halten ist. Wie das aktuelle "Capital-FAZ-Elite-Panel", eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) unter 500 Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, ergab, bezweifeln mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass es gelingen wird, mit Griechenland verbindliche Reformpläne zu vereinbaren. Mittlerweile sehen sogar mehr als die Hälfte (52 Prozent) in einem Ausscheiden Griechenlands für die Eurozone mehr Chancen als Risiken.
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Kurz vor Beginn des neuen Lehrjahrs sind dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zufolge immer noch zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt. Allein in der IHK-Lehrstellenbörse gebe es rund 22.000 Angebote, erklärte der Verband gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".