Handwerk fordert weitere Verbesserungen für junge Flüchtlinge in Ausbildung
Das deutsche Handwerk hat seine Bereitschaft erklärt, noch deutlich mehr jugendliche Flüchtlinge auszubilden als bislang. "Die Gesellschaft muss sich für die vielen jungen Menschen einsetzen, die durch Krieg und Vertreibung zu uns kommen. Das Handwerk ist bereit dazu", sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
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Die wirtschaftliche Stabilität bereitet den Deutschen in diesem Jahr Sorgen: 2014 lag das Thema noch mit 10 Prozent auf Rang 12, aktuell ist es mit 15 Prozent auf den fünften Platz im Sorgenranking des GfK gestiegen. Die wachsende Beunruhigung ist eng mit der Situation in Griechenland verknüpft, die 7 Prozent der Befragten explizit nennen.