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Sport

Tudor United Sportscar: BMW Team RLL behauptet Führung in der GTLM Fahrer- und Teamwertung

RennszeneDritter Podestplatz im dritten Rennen: Mit den Plätzen zwei und sechs in Long Beach (US) hat es das BMW Team RLL zum dritten Mal in Folge auf das Podium der TUDOR United SportsCar Championship 2014 geschafft. John Edwards (US) und Dirk Müller (DE) fuhren im BMW Z4 GTLM mit der Startnummer 56 auf den zweiten Platz und schafften es damit erstmals in dieser Saison aufs Podium der GTLM-Klasse. Nach 75 Runden des 100-minütigen Rennens hatte das Duo 5,408 Sekunden Rückstand auf die siegreiche Corvette von Jan Magnussen (DK) und Antonio Garcia (ES).

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Der TSV 1860 München hat mit Gerhard Poschner einen neuen Geschäftsführer Sport

"Wir haben mit Gerhard Poschner den idealen Kandidaten für 1860 gefunden", so Präsident Gerhard Mayrhofer. Dies habe sich im Laufe des Auswahlprozess herauskristallisiert. "Er hat ausgezeichnete Kenntnisse im deutschen sowie im internationalen Fußball. Darüber hinaus verfügt er über ein hervorragendes Netzwerk", begründet der 52-Jährige die Entscheidung. "Gemeinsam mit ihm wollen wir unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen und Sechzig weiter nach vorne bringen. Dabei verfolgt der Verein eine klare sportliche Philosophie, die Gerhard Poschner mit Leben füllen wird. Die Gespräche haben gezeigt, dass wir dabei ganz auf einer Linie sind."

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Patrick Dempsey als Gaststarter im Porsche 911 GT3 Cup

Patrick DempseyPatrick Dempsey stellt sich einer neuen Herausforderung. Der Porsche-Rennfahrer und Schauspieler („Grey’s Anatomy“) wird am 20. Juli in Hockenheim einen Gaststart im Porsche Mobil 1 Supercup im Rahmen des Formel-1-Rennens absolvieren. Dabei pilotiert er das VIP-Fahrzeug der Porsche AG, einen 460 PS starken Porsche 911 GT3 Cup, der auf dem Straßensportwagen 911 GT3 basiert. Am Dienstag und Mittwoch absolvierte er erste Testfahrten auf dem Hockenheimring.

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Polizei verbietet FC-Fans die Zugfahrt zum Auswärtsspiel in Berlin

Reiseverbot für FußballfansDie Bundespolizei hat 16 Fans des 1. FC Köln die Zugreise zum Auswärtsspiel bei Union Berlin am Freitagabend untersagt. Die Männer seien in der Vergangenheit auf Reisen zu Fußballspielen mehrfach mit Gewalttaten aufgefallen, sagte eine Behördensprecherin dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Aus Gründen der Gefahrenabwehr sei ihnen untersagt worden, zwischen Freitag, sechs Uhr, und Samstag, fünf Uhr, einen Zug zu betreten, der auf der Strecke zwischen Köln und Berlin verkehrt. Rechtlich ist ein solches Reiseverbot umstritten. In einem ähnlichen Fall urteilte das Verwaltungsgericht Hannover vor zwei Jahren, ein Betretungsverbot nach Bundespolizeigesetz dürfe sich auf Orte wie Gebäude oder Straßen erstrecken, nicht aber auf Züge.

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