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Sport

Brasilianische Forscher erwarten Massenproteste während der Weltmeisterschaft in Brasilien

Proteste gegen die WM in Brasilien erwartetIm Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft haben brasilianische Sozialwissenschaftler in Bielefeld die Prognose geäußert, dass es mit dem Start der WM in ihrem Land zu weiteren Massendemonstrationen kommen wird. Bereits Mitte 2013 protestierten mehrere hunderttausend Brasilianer gegen die immensen Kosten der Weltmeisterschaft. Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler aus Brasilien sind am Donnerstag in der Universität Bielefeld zu Gast gewesen, um sich mit deutschen Kollegen über Konflikte im Fußball auszutauschen. Bei einem Vortrag in der Universität machte eine Wissenschaftlerin deutlich, dass sich auch Vereinigungen von Fußballfans an den Protesten gegen die Kosten der WM beteiligen.

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Fußball: Polizeigewerkschaft fordert Vermummungsverbot in Stadien

Gewaltbereite FußballfansDie Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen fordert von Vereinen und Fans mehr Anstrengungen gegen vermummte Straftäter bei Fußballspielen. In einem aktuellen Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" machte sich Vize-Landeschef Klaus Dierker unter anderem dafür stark, dass Clubs Verbote für Vermummung in die Hausordnung ihrer Stadien aufnehmen. "Ziel muss sein, Straftäter eindeutig identifizieren zu können", sagte Dierker. Nur so könnten sie strafrechtlich belangt werden. Zugleich verlangte der Gewerkschafter intensiviere Kontrollen großer Fahnen und Banner in Stadien. Diese würden zum Teil missbraucht, um verbotene Pyrotechnik ins Stadion zu schmuggeln, oder sie dienten als Tarnung für Straftäter. "Da hilft auch die beste Videoüberwachung in einer Fußballarena nichts", so der Polizeigewerkschafter in den Nachrichten.

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Werder Bremen: Fischer tritt am Jahresende als Geschäftsführer und Präsident zurück

WeserstadionWerders Präsident und Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer hat am Mittwochnachmittag offiziell seinen Rücktritt als Geschäftsführer der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA und als Präsident des Sport-Verein "Werder" von 1899 e.V. zum Ende des Kalenderjahres 2014 bekannt gegeben. Der 73 Jahre alte Werderaner wird aus persönlichen Gründen diesen Weg gehen. "Der Verein besteht jetzt seit 115 Jahren und ich bin seit 60 Jahren Mitglied und seit 45 Jahren in Führungsgremien dabei. Ich hatte immer den Ehrgeiz, den Zeitpunkt meines Ausscheidens selbst zu bestimmen und halte ihn am Jahresende für gekommen. Ich habe mich zudem entschieden, auch das Amt des Präsidenten zur Verfügung zu stellen", sagte Fischer, machte aber deutlich, dass er mit den Grün-Weißen immer eng verbunden bleiben wird. "Dieser Verein hat mein Leben bestimmt und mir Welten erschlossen, die ich sonst nicht erlebt hätte. Dafür bin ich unendlich dankbar und hoffe, Einiges zurückgegeben zu haben.

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Keine Torlinientechnologie im deutschen Profifußball

TorSowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Bundesliga wird bis auf Weiteres keine Torlinientechnologie eingeführt. Im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung der 36 Clubs des Ligaverbandes in Frankfurt am Main erhielt ein entsprechender Antrag für die Ausschreibung der Einführung einer Torlinientechnologie in beiden Spielklassen jeweils nicht die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit. Die Abstimmung fand geheim und getrennt nach Ligen statt.

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