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Sport

Audi Sport Team Phoenix gewinnt die Teamwertung der DTM

Audi RS 5 DTMDrei Meistertitel für Audi an einem Tag: Nach dem vorzeitigen Gewinn der Hersteller- und Fahrerwertung in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC geht auch die Team-Meisterschaft der DTM an die Marke mit den Vier Ringen. In einem packenden Finale auf dem Hockenheimring sicherte sich das Audi Sport Team Phoenix nach dem Fahrertitel auch den Teamtitel. In der Herstellerwertung der DTM belegte Audi mit knappem Rückstand den zweiten Platz. 122.000 Zuschauer erlebten ein extrem spannendes Finale, das auf regennasser Strecke ausgetragen wurde und von Zweikämpfen, Überholmanövern und Berührungen geprägt war. Einer der Hauptdarsteller war Mattias Ekström, der mit dem Red Bull Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline von Startplatz sieben kommend ein eindrucksvolles Rennen fuhr.

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Werder Bremen: Nils Petersen fällt für sechs Wochen aus

Werder BremenDas routinemäßige Auslaufen der Werder-Profis am Sonntagmorgen nach dem Spiel, brachte eine schlechte Nachricht mit sich: Nils Petersen fällt sechs Wochen aus. Direkt nach Spielende hatte Werders Mannschaftsarzt Götz Dimanski eine Teilruptur des Innenbandes im linken Knie diagnostiziert. Der Stürmer erlitt die Verletzung direkt nach seiner Tor-Chance in der 90. Minute. "Ich habe nach dem Schuss sofort etwas gespürt, als sich mein Knie verdreht hat. Ob es mit oder ohne gegnerische Einwirkung passiert ist, kann ich nicht mehr sagen", kommentierte Petersen die Szene und musste danach leicht schmunzelnd feststellen: "Wenn ich in der Aktion das 1:0 mache, dann sind die Schmerzen nicht ganz so groß. Im Moment ärgere ich mich noch mehr über die vergebene Chance, als über die Verletzung." Für Petersen wird es die erste verletzungsbedingte Bundesliga-Pause sein. "Ich habe hier noch keine Partie durch Verletzung verpasst und hoffe, dass es trotz allem vielleicht schneller geht als prognostiziert", ergänzte der Angreifer.

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Van der Linde krönt sich zum Champion im Scirocco R-Cup

Kelvin van der LindeAusnahmetalent Kelvin van der Linde hat sich bei Kaiserwetter zum neuen König im Volkswagen Scirocco R-Cup gekrönt. Überglücklich nahm der 17-Jährige nach seinem Triumph beim dramatischen Finalrennen in Hockenheim den Siegerpokal von Dr. Heinz-Jakob Neußer, dem Volkswagen Vorstand für technische Entwicklung, in Empfang. „Das war ein begeisterndes Rennen mit einem würdigen Champion zum Saisonende, tollen Legenden und einem bemerkenswerten Renndebüt von Felix Baumgartner", so Neußer. Eine Gratulation für den neuen Champion van der Linde gab es auf dem Siegerpodest eben auch von Stratosphären-Springer Baumgartner, der bei seinem Renndebüt aus Position 24 gestartet war und auf Platz 19 ins Ziel kam. Passend zu seiner teils spektakulären Fahrweise wurde der 44 Jahre alte Österreicher auch von den vier Rennlegenden aufs Siegerpodest gebeten.

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Volkswagen greift in Spanien nach dem Hersteller-Titel

Rallye SpanienDie Konfetti-Kanonen haben bereits einmal geknallt. Doch jetzt könnte Volkswagen in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) den nächsten Coup landen. Nachdem die Werksmannschaft aus Wolfsburg in Frankreich Fahrer- und Beifahrer-Titel* feierte, greift sie bei der kommenden Rallye Spanien (24.–27. Oktober) auch nach dem Hersteller-Titel. Die Formel ist einfach: Beenden entweder die neuen Weltmeister Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) oder ihre Volkswagen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) die Rallye Spanien mindestens als Siebte, steht Volkswagen als neuer Titelträger fest. Bei der einzigen Rallye des Jahres, die sowohl auf Asphalt als auch auf Schotter ausgetragen wird, sind mit dem dritten Volkswagen Polo R WRC erneut Andreas Mikkelsen/Mikko Markkula (N/FIN) am Start. „Ein siebter Platz genügt, um die Weltmeisterschaft zu holen“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Wenn alles normal läuft, erreichen wir das schon in Spanien. Es wäre das absolute Sahnehäubchen, wenn wir in der Debütsaison das schaffen, woran wir zu Saisonbeginn nicht im Traum gedacht haben. Dafür, dass alles normal läuft, wird das gesamte Team erneut mit allen Mitteln kämpfen. Es gibt in unserer Mannschaft keinen Schwachpunkt. Und darauf bin ich besonders stolz.“

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