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Sport

VfL Wolfsburg: Marcel Schäfer verlängert bis 2017

BundesligaMarcel Schäfer hat am Donnerstag seinen Vertrag beim VfL Wolfsburg vorzeitig um weitere drei Jahre bis zum 30. Juni 2017 verlängert. Und auch darüber hinaus wird die Verbindung zwischen dem VfL und dem aktuellen Rekordspieler weiter Bestand haben.Denn der 29-Jährige wird den Wölfen auch nach seiner aktiven Karriere erhalten bleiben. In welcher Konstellation der Linksverteidiger dann bei den Grün-Weißen eingebunden sein wird, ist noch nicht abschließend festgelegt.

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Präsident des Nordostdeutschen-Fußballverbandes verteidigt Entscheidung zum Phantomtor

TorFür Rainer Milkoreit, den Präsidenten des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes NOFV, ist das Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Phantomtor von Stefan Kießling eine logische Konsequenz. "Es ist den Regeln entsprechend entschieden worden", sagte der Präsident zu dem Richterspruch, wonach das Spiel nicht wiederholt wird. Der Apoldaer Funktionär sieht in einem Gespräch mit der in Weimar erscheinenden Thüringischen Landeszeitung die Position der Schiedsrichter bestätigt. "Es war eine Tatsachenentscheidung, auch wenn es ein extremer Fall war. Insofern war auch gar keine andere Entscheidung durch das Sportgericht möglich."

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Sebastian Vettel: Erst 26 und schon der Meister seines Fachs

Sebastian VettelVierter Titel in Serie, Sebastian Vettel steht jetzt auf einer Stufe mit Juan Manuel Fangio, der in den Fünfzigerjahren das Geschehen in der Vollgasbranche bestimmte, und Michael Schumacher, der in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends der Alleinunterhalter war. Es hat Pfiffe gegeben gegen den Dominator der Szene vor einigen Rennen; diese Pfiffe muss man sich erst erarbeiten. Denn diese Unmutsäußerungen sind das Resultat der Verzweiflung der Konkurrenz. Vettel hat es mal wieder geschafft, die perfekte Symbiose aus Mensch und Maschine zu gestalten. Und so war es auch typisch für ihn, dass er im Smog von Indien nicht auf Etappe, sondern um den Sieg fuhr.

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Fan-Randale: Vereine haben Angst vor dem Einfluss der Ultra-Gruppen

Randalierende UltrasEs gehört zum guten Ton der Krawalltouristen in der Fußball-Bundesliga, bei Heimspielen ihrer Klubs die braven Jungs zu mimen und auswärts den Fanblock in Brand zu setzen. Insofern haben sich die Dortmunder Randalierer in Gelsenkirchen artgerecht verhalten. Für eine neue Qualität sorgten die BVB-Fans, als sie mit ihren Geschossen auf Schalker Zuschauer und sogar auf den eigenen Torwart zielten. In einem Akt äußerst fragwürdiger Solidarität deckten sogenannte friedliche Fans im Dortmunder Block diese Kriminellen. Die Vereine sind viel zu lange viel zu nachsichtig mit diesen Wegbegleitern umgegangen. Sie fühlen sich zu Sozialarbeit aufgerufen, wo harte Sanktionen gefragt sind. Vor lauter Angst vor dem Einfluss der Ultra-Gruppen kuschen sie vor jenen, die zu Gewalt bereit sind.

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