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Vermischtes

Point of Care Technologien (POCT) für die Umweltdiagnostik – zum Schutz von Wasser, Boden, Luft und bei Gefahrenlagen

Hinter dem Kürzel POCT verbergen sich patientennahe Tests und Diagnosen,
die statt im Labor beispielsweise bei Patienten zuhause oder im
Rettungswagen durchgeführt werden. Sie sind oft das Mittel der Wahl, wenn
es auf schnell verfügbare und zuverlässige Ergebnisse ohne hohen Aufwand
ankommt. POCT hält nun auch in der Umweltdiagnostik Einzug.
Anwendungsbeispiele sind etwa die Überwachung von Abwasser und Gewässern,
sensorbasierte Systeme zur Verbesserung des Stallklimas in Mastbetrieben
oder mobile Bodenanalytik für einen präziseren Düngemitteleinsatz in der
Landwirtschaft. Aber auch bei verschiedenen Gefahrenlagen können schnell
verfügbare Daten helfen, Leben besser zu schützen.

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Drohnen für den Bevölkerungsschutz

Projekt LUITA zur luftgestützten Lageerkundung bei Vegetationsbränden
gestartet. Im Forschungsprojekt LUITA untersuchen das Institut für
Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität
Stuttgart und das kooperierende Fraunhofer IAO sowie die Landkreise
Reutlingen und Zollernalbkreis, wie fernpilotierte Drohnen schnellere
Lagebilder liefern und Leitstellen sowie Einsatzleitungen bereits während
der Anfahrt unterstützen können. Ziel ist eine übertragbare Blaupause für
den sicheren und wirksamen Drohneneinsatz in der Gefahrenabwehr.

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Erfreulicher Fund nach über 50 Jahren: Großer Puppenräuber ist zurück in Sachsen-Anhalt

Wissenschaftlerinnen und Studierende der Hochschule Anhalt haben im Rahmen
eines Forschungsprojekts einen bedeutenden natürlichen Gegenspieler des
Eichenprozessionsspinners (Thaumetopoea processionea) wiederentdeckt: den
Großen Puppenräuber (Calosoma sycophanta). Exemplare des auffälligen
Laufkäfers wurden sowohl im Drömling als auch im Raum Dessau-Roßlau
nachgewiesen. Für Sachsen-Anhalt ist dies ein besonderer Fund, denn die
Art galt seit den 1960er Jahren als ausgestorben beziehungsweise
verschollen.

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Gekommen, um zu bleiben: Wissenschaftsrat bestätigt private Hochschulen als festen Bestandteil der Hochschullandschaft

Fast 400.000 Studierende zählen die 116 Privaten
Hochschulen in Deutschland aktuell. Diese und viele weitere Kennzahlen
veranlassten den Wissenschaftsrat in seiner neuen Studie zu dem klaren
Befund, dass Private Hochschulen in der Bildungslandschaft hierzulande
fest etabliert sind. Sie qualifizieren Fachkräfte, eröffnen neue
Bildungswege und erreichen Zielgruppen, für die akademische Bildung lange
keine Selbstverständlichkeit war. Die aus der Studie resultierenden
Empfehlungen des WR begrüßt der Verband der Privaten Hochschulen e. V.
(VPH) und fasst sie als Auftrag auf, den eingeschlagenen Weg konsequent
weiterzugehen.

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