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Wirtschaft

Zahl der Woche: Feuerwerk im Wert von 83,7 Millionen Euro importiert

Im Jahr 2013 wurden 37 800 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 83,7 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bedeutete das einen wertmäßigen Rückgang um 14,9 % gegenüber dem Jahr 2012. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 94 %.

(wts)

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NRW kündigt scharfe Mindestlohn-Kontrollen an

MindestlohnArbeitgeber, die den ab 1. Januar 2015 geltenden Mindestlohn nicht umsetzen, müssen mit unangekündigten Kontrollen, harten Strafen und Nachforderungen rechnen. Das kündigte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) in der Westfalenpost an. "Wer sich nicht dran hält, wird empfindlich bestraft", sagte er. Bei Verstößen drohen Geldbußen bis zu 500.000 Euro. Arbeitnehmer können bis zu drei Jahre nach der fälligen Lohnzahlung klagen, wenn ihnen nicht der volle Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gezahlt wurde.

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Scharfe Kritik an Geldpolitik der EZB

EZBSparkassenpräsident Georg Fahrenschon hat scharfe Kritik an der Geldpolitik der EZB geübt und für 2015 eine Zinswende gefordert. Die bisherigen Entscheidungen hätten "nicht die erwünschten Effekte gebracht, im Gegenteil", sagte Fahrenschon der "Saarbrücker Zeitung". Vielmehr werde die Krise in einigen Staaten der Euro-Zone nur noch vertieft, wenn man den Druck mit niedrigen Zinsen wegnehme und notwendige Reformen unterblieben. Das Übermaß an Zentralbankgeld setze zudem die klassische Funktion von Zinsen außer Kraft und führe zu Ausschlägen auf vielen Teilmärkten. Als Beispiele nannte er Antiquitäten oder Oldtimer. "Wenn das zum Normalzustand wird, funktionieren viele wichtige Grundsätze nicht mehr. Zum Beispiel, dass sich Sparen lohnt, dass sich Vorsorge lohnt, dass sich Vorsichtigkeit lohnt. Das alles wird beschädigt."

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Ökonomen fürchten kein Aufflammen der Euro-Krise durch Neuwahl in Griechenland

Euro-KriseDeutsche Ökonomen sehen in einer möglichen Neuwahl in Griechenland und möglichen daraus folgenden Turbulenzen keine Gefahr für die gesamte Euro-Zone, selbst wenn Griechenland sich weiteren Reformen verweigern sollte. "Es könnte an den europäischen Märkten zu kleineren Erschütterungen kommen", sagte der Ökonom Peter Bofinger dem Berliner "Tagesspiegel".

(ots) / ild: Gerd Altmann / pixelio.de

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