DIHK sieht EU und Russland in Sanktionsspirale
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht die EU und Russland in einer Sanktionsspirale. Mit ihren Strafmaßnahmen bleibe die EU im Rahmen, "in dem sie sich bereits in den vergangenen Monaten bewegt hat. Wir befinden uns aber zweifellos in einer Sanktionsspirale, die so niemand wollte", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des DIHK, Volker Treier, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Daher sei der Hinweis auf eine schnelle Revidierbarkeit der Sanktionen von "größter Bedeutung".
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Die Arbeitslosenversicherung bietet aktuell offenbar immer weniger jungen Erwerbslosen auch tatsächlich Schutz. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, war im vergangenen Jahr jeder Fünfte von ihnen nach dem Jobverlust sofort auf Hartz IV angewiesen. So seien 2013 rund 577.000 Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren arbeitslos geworden. Davon hätten 123.000 Personen gleich die staatliche Grundsicherung bezogen, schreibt das Blatt unter Berufung auf eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Dies entsprach einem Anteil von 21,3 Prozent in dieser Altersgruppe.