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Wirtschaft

Porsche steigert im ersten Halbjahr 2014 Umsatz und Ergebnis

Boxster GTSDie Porsche AG kann auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2014 zurückblicken. Die Auslieferungen lagen von Anfang Januar bis Ende Juni mit 87.803 Fahrzeugen um acht Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 16 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs um acht Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, was einer Umsatzrendite von 17 Prozent entspricht. Die Zahl der Arbeitsplätze erreichte zum 30. Juni 2014 den Rekordwert von 21.326 Beschäftigten. Das sind 18 Prozent oder 3.178 Personen mehr als ein Jahr zuvor.

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Volkswagen Konzern trotz schwierigem Marktumfeld mit solider Geschäftsentwicklung

VolkswagenDer Volkswagen Konzern hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 trotz des anhaltend schwierigen Marktumfelds eine solide Geschäftsentwicklung verzeichnet. Der Umsatz lag im ersten Halbjahr aufgrund deutlicher Belastungen durch Wechselkurseffekte mit 98,8 (98,7) Milliarden EUR nur leicht über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Operative Ergebnis wuchs um 7,0 Prozent auf 6,2 (5,8) Milliarden EUR. Die Operative Rendite stieg auf 6,3 (5,9) Prozent. Im Operativen Ergebnis sowie im Umsatz des Konzerns ist das Geschäft der chinesischen Joint Ventures nicht enthalten. Es wird At-Equity im Finanzergebnis bilanziert und fließt deshalb nicht ins Operative Konzernergebnis ein. Im ersten Halbjahr 2014 belief sich das anteilige Operative Ergebnis der chinesischen Joint Ventures auf 2,6 (2,4) Milliarden EUR.

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Argentinien: Zweite Staatspleite binnen 13 Jahren

ArgentinienNun ist es so gekommen, wie es nach dem finalen Urteil des obersten US-Bundesgerichts im Juni zu befürchten war: Argentinien erleidet wohl die zweite Staatspleite binnen 13 Jahren. Zwar sieht sich die argentinische Regierung selbst nicht als insolvent an. Und auch die International Swaps and Derivatives Association prüft erst noch, ob es sich um einen echten Default handelt. Doch die durch das Urteil unmöglich gemachte Bedienung der Schuldtitel lässt einen anderen Schluss kaum zu. Zumal nach dem jahrelangen Disput des südamerikanischen Staats mit einigen Hedgefonds um Elliot Management selbst zwei Tage intensivster Verhandlungen offenbar nicht einmal eine Annäherung gebracht haben.

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Eisenbahnergewerkschaft kritisiert Personalpolitik der Deutschen Bahn

Deutsche BahnIn einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" übt der Vorsitzende des Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG scharfe Kritik an der Deutschen Bahn. Diese hatte Neueinstellungen angekündigt, nachem im August 2013 in Mainz wegen Personalmangels in einem Stellwerk zahlreiche Züge ausgefallen waren.

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