Abschaffung der kalten Progression würde nur 3,8 Mrd. Euro pro Jahr kosten
Die heimliche Steuererhöhung durch die kalte Progression wird bei unveränderter Gesetzeslage in den Jahren 2015 und 2016 zu staatlichen Mehreinnahmen von jeweils 3,8 Milliarden Euro führen. Das haben aktuelle Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ergeben. Zur Kasse gebeten werden die Bürger: Ihre Steuerlast steigt auch ohne offizielle Steuererhöhungen stetig an. Eine Abschaffung der kalten Progression würde alle Steuerzahler um durchschnittlich 98 Euro pro Jahr entlasten.
- Aufrufe: 355
Dr. Michael Macht (53), Konzernvorstand für Produktion der Volkswagen Aktiengesellschaft, hat sein Vorstandsmandat zum 1. August 2014 niedergelegt. Darauf haben sich der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft und Dr. Macht einvernehmlich verständigt. Bis zur Berufung eines Nachfolgers wird Thomas Ulbrich, Vorstand für Produktion der Marke Volkswagen Pkw, die Aufgaben kommissarisch übernehmen.