Pläne der Bundesregierung gegen Geldwäsche unzureichend
Der international renommierte Schattenwirtschaftsexperte Friedrich Schneider, Professor an der Universität Linz, hält das von Justizminister Heiko Maas (SPD) aktuell geplante Transparenzregister im Kampf gegen Briefkastenfirmen für unzureichend. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" forderte der Wirtschaftswissenschaftler: "Deutschland und die EU müssen Briefkastenfirmen viel strenger an die Kandare nehmen und gewisse Zahlungen von Offshore-Konten einfach ablehnen."
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