Personalquerelen bei Westspiel kosten 9 Millionen Euro
Wegen Restrukturierungsmaßnahmen und interner Querelen muss die landeseigene Westspiel-Gruppe über neun Millionen Euro für die Trennung von 154 Mitarbeitern im Zeitraum 2011 bis 2016 zahlen. Das hat die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" auf der Grundlage von noch unveröffentlichten Informationen des NRW-Finanzministeriums und der Westspiel-Gruppe berechnet.
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Der Steuervorteil des Ehegattensplittings für verheiratete Paare muss nach Meinung eines der führenden deutschen Ökonomen deutlich reduziert werden, um die wachsende Ungleichheit in Deutschland zu bekämpfen. "Das Ehegattensplitting kann und sollte im Volumen deutlich reduziert werden. Denn es begünstigt überproportional Eheleute, die schon viel haben, und drängt vor allem Frauen aus dem Arbeitsmarkt", sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".