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Wirtschaft

Stahlverband warnt davor China als Marktwirtschaft anzuerkennen

Stahlproduktion in Deutschland vor dem Aus, China übernimmt den StahlmarktVor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, sagte im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung: "Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft eingestuft wird, kann sich die EU-Stahlindustrie nicht mehr gegen unfaire Einfuhren schützen. Es muss verhindert werden, dass China diesen Status erhält."

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Qualifizierungsprogramm für Flüchtlinge droht zum Rohrkrepierer zu werden

Flüchtlinge als Auszubildene''Solange die Mindestvoraussetzungen zur Integration der Flüchtlinge noch nicht einmal geschaffen sind, droht dieses Qualifizierungsprogramm zum Rohrkrepierer zu werden. Zunächst müssen die Asylverfahren beschleunigt werden und die Betroffenen schnell Klarheit und aufenthaltsrechtliche Sicherheit erhalten. Davon ist man momentan weit entfernt. Für alle Auszubildenden mit unsicherem Aufenthaltsstatus muss grundsätzlich ein Aufenthaltsrecht für die Zeit der Ausbildung und die sich anschließende Arbeitsplatzsuche bzw. Erwerbstätigkeit geschaffen werden'', erklärt die stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Sabine Zimmermann, zur Vorstellung des Qualifizierungsprogramms zur Ausbildung von Flüchtlingen im Handwerk.

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DIHK warnt vor Steuererhöhung wegen Flüchtlingszuzugs

Kosten der Flüchtlingspolitik in DeutschlandDer Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) hat eine "offene Diskussion" über die Kosten des Flüchtlingszuzugs befürwortet. "Es ist richtig, über Geld zu sprechen. Falsch ist eine Debatte über zusätzliche Schulden oder Steuern ", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das würde die mitunter emotional zugespitzte Flüchtlingsdebatte ohne Not belasten.

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