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Wirtschaft

Arbeit zu haben heißt nicht dass man davon auch leben kann

Arbeitsmarkt in Deutschland, ein Job reicht nicht mehr zum LebenDie Januarzahlen zum Arbeitsmarkt bestätigen den Trend des Vorjahres. Es gibt zwar eine Zunahme der Beschäftigung, dies allerdings in Branchen, die in Hinblick auf Löhne und Arbeitsbedingungen zu wünschen übrig lassen – im Pflege- und Gesundheitsbereich, im Einzelhandel und in der Leiharbeit. Gerade Frauen landen auf Arbeitsplätzen, die nicht angemessen bezahlt werden. ''Eine Arbeit zu haben, heißt leider nicht mehr, dass man davon auch leben kann'', erklärt Sabine Zimmermann, stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, zu den heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen für den Monat Januar.

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Bundesbank will an Centmünzen festhalten

Bundesbank hält an Cent-Münzen festDie Deutsche Bundesbank toleriert Händler-Aktionen wie in Kleve, wo Händler keine Ein- oder Zwei-Cent-Münzen mehr annehmen, sondern stattdessen Beträge auf- und abrunden. "Die Deutsche Bundesbank nimmt in der Diskussion um eine mögliche Rundungsregel eine neutrale Position ein", sagte der Bargeld-Vorstand der Bundesbank, Carl-Ludwig Thiele, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Harzer Schoko-Hersteller Wergona klagt gegen Zuckerkartell

Der Schokoladen-Produzent Wergona aus Wernigerode beteiligt sich an Klagen gegen die Zuckerhersteller. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Es geht dabei um Schadenersatz in Millionenhöhe. Die drei großen Zuckerhersteller in Deutschland, Südzucker, Nordzucker sowie Pfeifer & Langen hatten sich zu einem Zuckerkartell zusammengeschlossen und bis 2009 über Jahre hinweg über Verkaufsgebiete, Quoten und Preise abgesprochen.

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Ausbildung und dann? - Wirtschaft fordert unbefristete Anschlussbeschäftigung Flüchtlinge

Ausbildung von FlüchtlingenHandwerk und Industrie haben die Koalitionspläne für junge Flüchtlinge in der Ausbildung begrüßt, aber noch weitergehende neue Regelungen gefordert. "Wichtig ist die Klarstellung, dass bei einer erfolgreichen Ausbildung eine grundsätzlich unbefristete Anschlussbeschäftigung möglich ist", sagte Holger Schwannecke, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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