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Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Um der weiterhin großen Bedeutung des Themas gerecht zu werden, hat die App pünktlich zum einjährigen Jubiläum die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant. Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages, unterstützt die Initiative seit ihrem Start.

 

„Ich begrüße und freue mich über die Überarbeitung der App. Der Kreis derer, die sich auf einfache Art und Weise und vor allem in ihrer Muttersprache über die Verkehrsregeln in Deutschland informieren können, wird dadurch immer größer. Geflüchtete sollen sich sicher, selbstständig und selbstbewusst bei uns im Straßenverkehr bewegen können. Die App hilft dabei, ihre fehlenden Erfahrungen und Sprachbarrieren abzubauen“, erläutert Burkert.

 

DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner ergänzt: „Mobilität ermöglicht, aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben. Wir wollen, dass alle Menschen sicher unterwegs sind – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Mit ‚German Road Safety‘ konnten wir in den vergangenen zwölf Monaten bereits sehr vielen Menschen helfen. Darin werden wir auch nach einem Jahr nicht nachlassen und bauen daher das Informationsangebot weiter aus.“

 

In der aktuellen Version kann die Smartphone-App in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi und Paschtu genutzt werden. Um noch mehr Menschen zu erreichen, sind weitere Sprachpakete und zusätzliche Inhalte in Planung. Bislang deckt „German Road Safety“ die vier Bereiche öffentlicher Nahverkehr, zu Fuß unterwegs, Fahrrad fahren sowie Auto und Motorrad ab. Ab Herbst wird es zwei neue Kapitel geben, die sich mit den Themen „Erste Hilfe“ und „Führerscheinerwerb“ beschäftigen.

 

Eine Internetseite unter der Adresse www.germanroadsafety.de hält eine Online-Version der App bereit und bietet mehrsprachige Informationen für Multiplikatoren der Verkehrssicherheit. So können die Broschüren „Fahrrad fahren in Deutschland“ und „Unterwegs in Deutschland“ kostenlos in mehreren Sprachen heruntergeladen oder als Printversion über die Webseite bezogen werden. Derzeit sind in gedruckter Form die Sprachkombinationen Deutsch-Englisch-Arabisch, Deutsch-Farsi-Paschtu, Deutsch-Französisch-Tigrinisch und Deutsch-Albanisch-Kurmandschi erhältlich. Die Medien wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht (DVW), der Unfallforschung der Versicherer (UDV) sowie den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen entwickelt. Auch der Leitfaden „Fahrradsicherheit für Geflüchtete und Zugewanderte“ auf Deutsch und Englisch sowie die Plakatvorlage „German Road Safety“ stehen zum Download bereit. Das Plakat im Format DIN A3 kann ebenfalls kostenlos über die Webseite bestellt werden.

 

Videos aus der App sowie mediale Berichterstattung und umfangreiches Pressematerial, unter anderem mit dem syrischen YouTuber und Filmemacher Firas Alshater, runden das Angebot ab.

 

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Zahl der Verkehrstoten sinkt leicht Fahrerassistenzsysteme können viele schwere Unfälle abmildern

Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2016 insgesamt 3.214 Menschen bei Verkehrsunfällen.[1] Zwar ging die Zahl der Verkehrstoten gegenüber 2015 um 7,1 Prozent zurück, trotzdem zählen Verkehrsunfälle zu den häufigsten Unfallarten mit Todesfolge. Auch im Februar 2017 kamen 190 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, exakt so viele wie im Vorjahresmonat. Die Zahl der Schwerverletzten sank im selben Zeitraum um immerhin 3,5 Prozent auf 23.400.[2] An der Haltung zu Fahrerassistenzsystemen (FAS) ändert dies nichts: Immer noch halten gut zwei Drittel der Neuwagenkäufer sie nicht für notwendig: Sie gaben bei einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner an, gar keins oder maximal eins dieser Systeme in ihrem Neuwagen zu haben und zu nutzen.[3]

 

Trotz Skepsis: Fahrerassistenzsysteme verringern das Unfallrisiko

Auch wenn noch lange nicht alle Autofahrer FAS nutzen: Diese Systeme erhöhen die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Experten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates gehen davon aus, dass eine größere Verbreitung von FAS die Unfallfolgen etwa der Hälfte der Verkehrsunfälle verringern kann. Die Aufklärungsarbeit über die Funktionsweise der FAS wird somit zu einem wichtigen Baustein der „Vision Zero“: So wird die Strategie genannt, nach der die Verkehrswelt so gestaltet werden muss, dass es keine Toten und Schwerstverletzten im Straßenverkehr mehr gibt.

 

Die breite Akzeptanz fehlt noch
FAS sind für fast alle Neuwagenmodelle verfügbar, leider fehlt es noch an der breiten Akzeptanz. Neben der Skepsis gegenüber der Sicherheit und Zuverlässigkeit der neuen Technologien ist es vor allem die Befürchtung, in der eigenen Freiheit und Autonomie als Autofahrer eingeschränkt zu werden, die viele von der Anschaffung und Nutzung abhält. Lediglich das Parkassistenzsystem wird von den meisten Autofahrern gut angenommen: Es handelt sich um das mit Abstand meistgenutzte System. Dabei ist es ein reines Komfort-Feature und vermag zwar kleinere Schäden zu vermeiden, lebensgefährliche Unfallsituationen verhindert dieses System jedoch in der Regel nicht. Notbremsassistenten, Spurwechsel- und Spurhalteassistenten sowie Abstandsregler könnten einen Großteil der im Straßenverkehr auftretenden Gefahrensituationen entschärfen und durch mangelnde Konzentration oder Unachtsamkeit verursachte Unfälle vermeiden, aber gerade von diesen FAS fühlen sich Autofahrer „bevormundet“. Misstrauen, Angst vor Kontrollverlust oder der Hinweis, dass es „früher“ ja auch ohne ging, werden gegen die Technologien am häufigsten ins Feld geführt.
[4] Welche Vorteile die Systeme tatsächlich bieten und wie sie funktionieren, erfahren Autofahrer auf www.bester-beifahrer.de – beim Lesen wird schnell klar, dass die Systeme nicht bevormunden, sondern die Fahrer unterstützen und für ein Sicherheitsplus sorgen. Sandra Demuth vom DVR empfiehlt, diese Möglichkeit zu nutzen und plädiert für größere Offenheit: „Fahrerassistenzsysteme bieten auch dem routiniertesten Fahrer zusätzliche Sicherheit und Unterstützung, nicht nur in alltäglichen Situationen wie einem Spurwechsel, sondern auch in Gefahrsituationen. Im Ernstfall können sie Leben retten.“

 

[1]https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/02/PD17_065_46241.html

2https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/04/PD17_138_46241.html;jsessionid=BFE23974DEA7528881E362C52E4FA825.cae1

3Fahrerassistenzsysteme in Deutschland 2015, Ergebnisbericht 02. Oktober 2015. Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“: durchführendes Institut: (r)evolution GmbH mit Sitz in Bonn.
4 Fahrerassistenzsysteme in Deutschland 2015, Ergebnisbericht 02. Oktober 2015. Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“: durchführendes Institut: (r)evolution GmbH mit Sitz in Bonn.

 

 

Über „bester beifahrer“:

Die Kampagne „bester beifahrer“ des DVR und seiner Partner setzt sich für mehr Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von FAS ein. Einen Überblick über die Funktionsweise dieser und weiterer FAS bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Autofahrer finden auf der Webseite die bundesweit einzige Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von FAS. Alle Informationen sind auch als App verfügbar: http://app.bester-beifahrer.de/

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Zum „Aktionstag erholsamer Schlaf“ der DGSM ruft der DVR dazu auf, sich nur ausgeschlafen hinter das Steuer zu setzen

Müdigkeit am Steuer kann jeden treffen. Daher macht der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit dem Kooperationspartner der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) anlässlich des „Aktionstages erholsamer Schlaf“ auf die Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ und damit die Gefahr von Müdigkeit am Steuer aufmerksam.

 

26 Prozent der befragten Autofahrer sind laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Rahmen der Kampagne des DVR mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mindestens schon einmal am Steuer eingeschlafen. Dabei sind vielen die Anzeichen von Müdigkeit am Steuer hinreichend bekannt oder schon begegnet: 41 Prozent müssen häufig gähnen, 40 Prozent oft blinzeln, da die Augen anfangen zu brennen, und 24 Prozent können sich schwer auf die Straße konzentrieren, da die Gedanken abschweifen.

 

Trotzdem überschätzen immer noch viele ihre Fähigkeiten: 45 Prozent der Befragten glauben, Müdigkeit durch ihre Erfahrung ausgleichen zu können, und 43 Prozent der Befragten sind überzeugt, den Zeitpunkt des Einschlafens sicher vorhersehen zu können. Zusätzlich setzen die meisten bei akuter Müdigkeit auf die falschen Maßnahmen: 60 Prozent der Befragten lassen frische Luft durch das offene Fenster rein, 38 Prozent trinken koffeinhaltige Getränke und 30 Prozent drehen die Musik lauter, um ihre Müdigkeit zu besiegen. Doch weder durch langjährige Erfahrung noch durch derartige Tricks kann akute Müdigkeit hinter dem Steuer langfristig überwunden werden.

 

Darüber hinaus fährt ein Teil der Befragten regelmäßig nachts: Elf Prozent der Befragten sind mehrmals pro Monat und sechs Prozent mehrmals pro Woche während ihrer üblichen Schlafenszeiten unterwegs. Mitten in der Nacht beziehungsweise in den frühen Morgenstunden ist jedoch die Einschlafneigung hinter dem Steuer und damit die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten eines Sekundenschlafes besonders hoch: „Wer kurz einnickt, legt binnen drei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h über 80 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit können ein schwerer Unfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer.

 

Eine solche Verschiebung des Schlaf-Wach-Rhythmus sollte mit Bedacht erfolgen und von ausreichend Schlaf vor einer Fahrt begleitet werden. Alle, die trotzdem müde werden, sollten eine Pause einlegen, auf einem Parkplatz zehn bis 20 Minuten schlafen oder den Kreislauf durch Bewegung in Schwung zu bringen. „Wer möchte, kann vor dem Kurzschlaf noch einen Kaffee trinken. Das darin enthaltene Koffein wirkt erst nach 30 Minuten, hindert daher nicht beim Einschlafen, erleichtert aber das Wachwerden und verstärkt so den Erfrischungseffekt“, ergänzt Dr. Hans-Günter Weeß, Vorstandsmitglied der DGSM.

 

Weitere Informationen: www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf

 

Über die Umfrage: Befragt wurden im Oktober 2016 insgesamt über 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer über 18 Jahre, repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Region und Bildungsabschluss verteilt.

 

Hintergrund zur Kampagne: Müdigkeit am Steuer ist ein unterschätztes Unfallrisiko im Straßenverkehr. In der Unfallstatistik wird Übermüdung für nur 0,5 Prozent aller schweren Unfälle als Ursache deklariert. Die Dunkelziffer liegt laut Experten jedoch weitaus höher. Jeder übermüdete Autofahrer und jede übermüdete Autofahrerin ist somit potenziell der Gefahr des Sekundenschlafs ausgesetzt. Der DVR hat deshalb gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Dezember 2016 eine Aufklärungskampagne mit dem Titel „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ gestartet. Ziel der Kampagne ist es, alle Autofahrerinnen und Autofahrer für die Gefahren von Müdigkeit am Steuer zu sensibilisieren und präventive sowie akute Maßnahmen dagegen aufzuzeigen.

 

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Vor der Urlaubsreise Reifencheck nicht vergessen

Rund 17 Millionen Deutsche fuhren im vergangenen Jahr mit dem Auto in Urlaub.[1] Auch vom 22. Juni bis zum 11. September, wenn mindestens in einem Bundesland Sommerferien sind, werden sich wieder Tausende Familien mit ihrem Pkw auf die Autobahnen begeben, um die beliebten Urlaubsorte in Deutschland und den europäischen Nachbarländern anzusteuern.

 

Vor der Urlaubsreise zum Reifencheck

Die Initiative Reifenqualität des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner empfiehlt, rechtzeitig vor Reiseantritt einen sorgfältigen Reifencheck durchzuführen. Wer mit tadelloser Bereifung unterwegs ist, tut nicht nur etwas für seine eigene Sicherheit sowie die seiner Mitfahrer und anderer Verkehrsteilnehmer, er vermeidet auch böse Überraschungen. Nichts trübt die Freude auf den wohlverdienten Urlaub mehr, als eine Reifenpanne auf irgendeiner europäischen Autobahn. Wer ganz sicher gehen will, wendet sich für den Reifencheck an einen Fachmann, der auch gleich einen möglicherweise fälligen Reifenwechsel vornehmen kann. Wer seine Reifen lieber selbst prüfen möchte, sollte folgende Ratschläge beherzigen:

 

Mit Sommerreifen in Sommerurlaub
Schon seit Ostern sollten nach der bekannten Faustregel „Von O bis O“ die Winterreifen eingelagert und die Sommerreifen aufgezogen sein. Wer trotzdem noch mit Winterreifen unterwegs ist, sollte spätestens jetzt umsteigen: Aufgrund ihrer Beschaffenheit verschleißen Sommerreifen auf heißem Asphalt weniger stark und verkürzen den Bremsweg bei einer Vollbremsung signifikant.

 

Reifendruck anpassen und auf Mindestprofiltiefe achten

Bei zu niedrigem Reifendruck verschleißt der Reifen schneller, bei zu hohem verringert sich die Auflagefläche und der die Haftung ist schlechter. Daher ist es wichtig, sich an den Reifendruck zu halten, der auf dem Türholm oder im Tankdeckel angegeben ist. Bei voll beladenem Fahrzeug muss er entsprechend erhöht werden. Das wird bei der Fahrt in den Urlaub oft vergessen. Ebenso wichtig ist die Prüfung des Reifenprofils, denn nur mit ausreichender Profiltiefe hat der Wagen auch auf nasser Straße genug Halt. Bei Sommerreifen ist eine Mindest-Profiltiefe von 3 mm dringend empfohlen, damit das Wasser auf der Fahrbahn abgeleitet wird und das Auto nicht ins sprichwörtliche Schwimmen kommt. Nicht zu verachtender Nebeneffekt: Mit korrektem Reifendruck sind Autofahrer deutlich sparsamer unterwegs.

 

Nicht mit beschädigten oder alten Reifen losfahren

Zeigt ein Reifen Risse, Beulen oder Einfahrschäden, sollte er auf jeden Fall ausgetauscht werden. Im schlimmsten Fall endet die Reise sonst mit einem „Plattfuß“ am Straßenrand. Sichtbare Verschleißerscheinungen können auch ein Zeichen dafür sein, dass der Reifen seine besten Tage schon hinter sich hat. Je älter er ist, umso spröder das Gummi und umso schlechter seine Fahreigenschaften. Ab einem Alter von sechs Jahren sollte ein Reifen regelmäßig auf seinen Zustand und die Profiltiefe geprüft werden, ab einem Alter von zehn Jahren empfiehlt der DVR den Austausch des Pneus.

 

Mehr als das fünfte Rad am Wagen

Hat das Fahrzeug diesen Reifencheck überstanden, steht der unbeschwerten Fahrt nichts mehr im Wege. Oder besser: Fast nichts, denn oft wird das Reserverad vergessen, weil es nahezu unsichtbar unter dem Kofferraum verborgen liegt. Wie groß ist der Ärger, wenn es wider Erwarten gebraucht wird, aber leider aufgrund von Schäden nicht verwendet werden kann? Zum Reifencheck gehört die gewissenhafte Prüfung des Reservereifens also genauso dazu wie die aller anderen. Und bei der Gelegenheit empfiehlt es sich natürlich, auch gleich den Wasser- und Ölstand zu prüfen sowie das Vorhandensein von Verbandkasten, Sicherheitsweste (im Idealfall für alle Insassen, wie es in manchen Ländern Pflicht ist) und Warndreieck sicherzustellen. Danach kann man beruhigt losfahren – und sich auf den verdienten Urlaub freuen

 

[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/182269/umfrage/anzahl-der-personen-die-mit-dem-auto-in-den-urlaub-fahren/

 

Über Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“

Im Mittelpunkt der Initiative Reifenqualität des DVR und seiner Partner stehen die Qualität der Reifen und die fachliche Beratung im Handel. Die Produktqualität hat Auswirkungen auf Bremsweg und Nasshaftung. Aber auch der Zustand der Reifen, dazu gehören Sicherheitsprofiltiefe und Luftdruck, ist sicherheitsrelevant. Weitere Informationen rund um das Thema gibt es unter: www.reifenqualitaet.de

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