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Auto/Motor

Motorsport-Management  Prof. Dr. Bettina Reuter

Erstes Fachbuch Motorsport-Management erschienen Grundlagen – Prozesse – Visionen

Motorsport-Management  Prof. Dr. Bettina Reuter
Motorsport-Management Prof. Dr. Bettina Reuter

Das Fernstudiengangs-Team an der Hochschule
Kaiserslautern freut sich ganz besonders: Das erste Fachbuch im Bereich
Motorsport-Management ist ab sofort lieferbar. Bislang ergaben Recherchen
zum Thema Motorsport-Management, dass es dazu weder in der
deutschsprachigen noch in der englischsprachigen Literatur ein Fachbuch
gab. Es gibt Biografien von Größen aus dem Motorsport und Berichte
einzelner Rennserien, eine wissenschaftliche Zusammenstellung des
Motorsport-Managements fehlte jedoch. Dabei stellen gerade Kompetenzen im
komplexen Motorsport-Management die Weichen für den langfristigen Erfolg
von Rennteams, Serienveranstalter, Streckenbetreibern und Sponsoren.

Prof. Dr. Bettina Reuter, Herausgeberin des neuen Fachbuchs leitet an der
Hochschule Kaiserslautern u.a. das berufsbegleitende Fernstudium
Motorsport-Management (MBA). Aus ihrem motorsportlichen Umfeld gelang es
ihr, Verantwortliche im Motorsport, Dozenten, Kollegen und Freunde für die
Idee zu diesem Buch zu begeistern. So werden die Themen der Organisation
im Motorsport durch Autoren wie Martin Rosorius für den Automobilsport und
Alessandro Sambuco für den Zweiradsport dargestellt, ergänzt mit einem
Blick in das benachbarte Motorsportland Österreich durch Paul Strassl.
Marketing, Finanzierung und Sponsoring behandeln die Autoren Walter Ruda
und Nigel Geach. In das Veranstaltungsmanagement und Rennstreckendesign
führen Karl-Josef Schmidt und Carsten Tilke ein. Fabian Berger erleichtert
dem Leser die Entscheidungsfindung in Krisensituationen und Catherina Golz
vermittelt die motorsportlichen Rechtsmittel. Mit Nachhaltigkeit,
Umweltschutz und Innovationsmanagement richten Karl-Friedrich Ziegahn und
Christian Thurnes den Blick auf die Zukunft des Motorsports.

Wer das Fernstudium MBA Motorsport-Management belegt, kommt zu den
Präsenzveranstaltungen an den Nürburgring. „Die Nachfrage am Ring zu
studieren ist ungebrochen“, so Studiengangsleiterin Reuter, und nennt
dafür einen einfachen Grund: „Motorsport-Management (MBA) ist ein bislang
einzigartiges Studienangebot, das es in dieser Form bisher weder in
Deutschland noch in den angrenzenden europäischen Ländern gibt“.

Das MBA (Master of Business Administration) Fernstudium ist akkreditiert
und auf vier Semester ausgelegt: In den ersten beiden Semestern liegt der
Fokus auf General Management Wissen, beispielsweise Marketing-Politik und
Strategie, Management of Finance, Controlling & Accounting. Im dritten und
vierten Semester erfolgt die Spezialisierung in Motorsport-Management. Im
vierten Semester, das der Erstellung der Master-Thesis dient, findet ein
internationales Out-of-Campus-Event statt. Das Fernstudium richtet sich
nicht nur an Absolventen eines Erststudiums, sondern auch an beruflich
Qualifizierte ohne ersten Hochschulabschluss.
Die Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken führt das Fernstudium in
Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund
durch.

Weitere Informationen: <www.zfh.de/mba/motorsport-management/> und
<https://mba.bw.hs-kl.de>

Über das zfh
Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ist eine zentrale
wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in
Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer
Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert es seit 1998 mit den 14
Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den zfh-
Verbund. Darüber hinaus kooperiert das zfh mit weiteren Hochschulen aus
Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team
des zfh fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und
Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 80
berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen,
technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der zfh-
Verbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen
mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-Fernstudiengänge mit dem
akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den
Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA
zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und
Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an
Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind nahezu 6.200
Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds eingeschrieben.

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Kreuzung des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg  Bildquelle: FZI Forschungszentrum Informatik

14 Monate autonomes Fahren in Karlsruhe: Verkehrsminister Hermann informiert sich über TAF BW

Kreuzung des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg  Bildquelle: FZI Forschungszentrum Informatik
Kreuzung des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg Bildquelle: FZI Forschungszentrum Informatik

Seit mehr als einem Jahr können Forschungseinrichtungen sowie kleine und
mittelständische Industrieunternehmen automatisiertes Fahren und
Funktionen auf dem öffentlichen Testfeld Autonomes Fahren Baden-
Württemberg erproben. Am 3. Juli informierte sich der baden-
württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann in Karlsruhe über
aktuelle Projekte.

Karlsruhe, 03.07.2019 – Fahrzeuge, die mit Ampeln und anderen
Verkehrsteilnehmern kommunizieren, ein fahrerloses Taxi, das per App nach
Bedarf gerufen wird: Der Besuch des baden-württembergischen
Verkehrsministers Winfried Herman am Mittwoch auf dem Testfeld Autonomes
Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) war von Interaktivität geprägt. Per
Smartphone-App rief der Verkehrsminister ein autonomes Taxi zu seinem
Standort und ließ sich auf dem Campus Ost des Karlsruher Institut für
Technologie (KIT) automatisiert über einen Parcours chauffieren, auf dem
das Fahrzeug selbstständig mit Ampeln, Fußgängern und Radfahrern
kommunizierte. Beim automatisierten Einparken demonstrierte das Fahrzeug,
mit welcher Präzision es ohne menschliche Hilfe vorgeht.

Verkehrsminister Winfried Hermann betonte: „Autonomes Fahren kann und
sollte ein wesentlicher Baustein für eine nachhaltige Mobilität der
Zukunft werden. Für eine breite Akzeptanz ist es jedoch wichtig, diese
Technologie mit den Menschen gemeinsam zu entwickeln. Dazu eignen sich
Reallabore.“

Minister Hermann verwies auf die Einsatzmöglichkeiten autonomen Fahrens:
„Insbesondere im Öffentlichen Personennahverkehr wollen wir seine Vorteile
nutzen. Wir versprechen uns Pkw-Fahrten reduzieren zu können, wenn
mehrfachbesetzte, autonom fahrende Busse zum Einsatz kommen. Auch könnte
der ländliche Raum besser an die Zentren angeschlossen werden. Wichtige
Impulse könnten auch auf die Verkehrssicherheit ausgehen, die vor allem im
Individualverkehr und hier bereits durch eine Teilautomatisation
verbessert werden kann. Ich freue mich daher sehr, die Fortschritte auf
dem vom Land geförderten Testfeld zu erleben und stelle fest, dass die
Technologie ihren Reiz hat. Ich bin zuversichtlich, dass die Akzeptanz in
der Bevölkerung zunehmen wird.“  Der Verkehrsminister sprach weiterhin
eine Einladung an Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Verkehrsbetriebe
und Kommunen aus, automatisiertes Fahren selbst zu testen und lud zum
Testfeld nach Karlsruhe ein.

Der Leiter des Testfeld-Konsortiums, Professor Marius Zöllner, erklärte:
„In den vergangenen 14 Monaten sind auf dem Testfeld verschiedene Projekte
angelaufen, außerdem wird es ständig weiter ausgebaut. Vom autonomen
Parken und dem Betrieb autonomer Shuttles, über die Erforschung
rechtlicher Rahmenbedingungen bis hin zur gesellschaftlichen Akzeptanz
selbstfahrender Fahrzeuge werden in Baden-Württemberg neue
Mobilitätsformen umfassend weiterentwickelt.“

Professor Zöllner ergänzte: „Ich freue mich, dass wir dem baden-
württembergischen Verkehrsminister heute zeigen können, dass wir in
Karlsruhe neue Maßstäbe in der interdisziplinären Forschung setzen.
Zugleich macht es mich stolz sagen zu können, dass wir ein wachsendes
Interesse bei Industrieunternehmen verzeichnen. Das zeigt uns, dass wir
auf dem richtigen Weg sind“, so der Vorstand des FZI Forschungszentrum
Informatik und Professor des Karlsruher Institut für Technologie.

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup erklärte: „Lokal, regional,
überregional – europaweit: Karlsruhe gestaltet auf vielen Ebenen mit an
der Mobilität von morgen. Mit dem Testfeld, das gerade in Karlsruhe und
der Region aufgebaut wird, schlagen wir mutig ein ganz neues Kapitel der
Mobilität der Zukunft auf. Wir versprechen uns durch eine kluge,
innovative Verknüpfung von autonom fahrenden Fahrzeugen im öffentlichen
Nahverkehr neue Möglichkei-ten, eine bessere Mobilität für alle zu
erreichen, ohne – und das ist der entscheidende Punkt – dabei mehr Verkehr
zu verursachen.“

Michael Decker, Professor für Technikfolgenabschätzung und Leiter des
Bereichs In-formatik, Wirtschaft und Gesellschaft des KIT sagte: „Das TAF
BW bildet als transdisziplinäres Reallabor eine wichtige Brücke zwischen
Forschung und Anwendung und triggert so den Austausch zwischen
Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Arbeit des KIT und seiner
starken Partner reicht von ökonomisch-rechtlichen bis hin zu
psychologisch-ethisch-sozialen Fragen und schließt auch die IT-Sicherheit
der Systeme ein. Diese umfassende Ana-lyse unter realen Bedingungen ist
der Schlüssel zu erfolgreicher Innovation.“

Eingebettet war die interaktive Demonstration autonomer Fahrfunktionen in
Präsentationen, in denen das Testfeld-Konsortium Verkehrsminister Hermann
über die aktuelle Ausstattung des Testfelds informierte, die sich in den
vergangenen Monaten auch an den Bedürfnissen der Testfeldnutzer orientiert
hat. Vorgestellt wurden zudem verschiedene Forschungsprojekte, die sich
interdisziplinär mit dem Thema Autonomes Fahren auf dem Testfeld
auseinandersetzen. Dazu zählten die in Karlsruhe vom Land Baden-
Württemberg geförderten „Smart Mobility“-Projekte, die sich mit Themen wie
der Optimierung der visuellen Erkennbarkeit von Fußgängern auf Basis
vernetzter Infrastruktur befassen, ebenso wie mit intelligenten
Parkhäusern, die autonomes Parken für Fahrzeuge unterschiedlicher
Autonomiegrade ermöglichen sollen. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen
werden in der „Smart Mobility“-Förderung beleuchtet und schließlich auch
die Chancen und Risiken des autonomen Fahrens. In einem weiteren, vom
Verkehrsministerium geförderten Projekt werten Karlsruher Wissenschaftler
die verkehrlichen Wirkungen des automatisierten Fahrens aus.

Im Gespräch mit Vertretern der in Baden-Württemberg ansässigen Unternehmen
Porsche und Visteon berichteten diese dem Verkehrsminister, dass
Wissenschaft und Industrie in der Mobilitätsforschung Hand in Hand
arbeiten. Beide Unternehmen entwickeln autonome Fahrfunktionen und setzen
dabei auf die Erprobung im realen Straßenverkehr. Ein besonderer Höhepunkt
war das erste Shuttle-Fahrzeug für das Projekt EVA-Shuttle, das
rechtzeitig zum Besuch am FZI eingetroffen ist und in den nächsten Monaten
durch automatisierte Fahrfunktionen für den Mischverkehr hochgerüstet
wird. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
geförderte ÖPNV-Projekt setzt auf die Erprobung autonomer, elektrisch
betriebener Mini-Shuttlebusse für die erste und letzte Meile im realen
Betrieb.

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Lastkraftwagen im Straßenverkehr  Jade HS

Extremwetter-Warndienst für Speditions- und Fernbusbranche

Lastkraftwagen im Straßenverkehr  Jade HS
Lastkraftwagen im Straßenverkehr Jade HS

Der Startschuss für das Forschungsprojekt MeteoValue-live ist gefallen. Ab
Juli forscht die Jade Hochschule gemeinsam mit den Projektpartnern
FlixMobility, DB Schenker, CMF, Fraunhofer FOKUS, infoware und Map and
Route zur Optimierung der Einsatz- und Routenplanung von Speditions- und
Fernbusunternehmen unter Berücksichtigung von Wettervorhersagen und
verfügbaren Parkplätzen. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der
Forschungsinitiative Modernitätsfonds (mFUND) über drei Jahre gefördert.

Steigende Logistik-Anforderungen an Transportunternehmen
Wirtschaftlichkeit, Termindruck, verstopfte Straßen: Die Transportbranche
steht alltäglich vor zahlreichen Herausforderungen. Unvorhersehbare
Ereignisse, wie Extremwetter und Parkplatzknappheit, können den
Transportprozess zusätzlich erheblich erschweren. Dringend gebraucht
werden daher Dienste, die diese Störungen vorhersagen, bei Planung und
Optimierung berücksichtigen und so eine möglichst reibungsfreie und damit
wirtschaftliche Abwicklung der Fahrten ermöglichen.

Witterungsbedingten Verkehrsstörungen zuvorkommen
Inwiefern beeinflussen extreme Wetterbedingungen den Lieferverkehr und wie
wirkt sich das auf die Geschwindigkeit von LKW und Fernbussen aus? Das
Forschungsvorhaben unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Klafft,
Professor für Wirtschaftsinformatik im Fachbereich Management,
Information, Technologie, versucht darauf Antworten zu geben und Dienste
zu entwickeln, mit denen die Auswirkungen witterungsbedingter
Verkehrsstörungen verringert werden können.

Entwicklung von Microservices für Fernbusse und LKW
Zum Forschungsende im Sommer 2022 soll Transportunternehmen ein
Diensteportfolio zur Verfügung gestellt werden können, welches ein
Wetterprognose-System, einen Warndienst mit routenbezogenen
Warnabonnements, spezielle Routinganwendungen für Fernbusse und LKW und
eine Komponente mit Informationen zur Parkplatzverfügbarkeit umfasst. „Die
Umsetzung der zu entwickelnden Lösungen in Form von Microservices wird es
uns ermöglichen, eine Anbindung einzelner Funktionen an bestehende
Anwendungen zu erleichtern und darüber hinaus die Skalierbarkeit der
Angebote sicher zu stellen“, erklärt Klafft.

Hintergrund
Das dreijährige Forschungsvorhaben wird durch das Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der
Forschungsinitiative mFUND gefördert und von der Jade Hochschule als
Verbundkoordinator bearbeitet. Das Projektvolumen umfasst insgesamt
2.025.239 Mio. Euro, wovon 75 Prozent durch das BMVI gefördert werden.
Projektpartner sind Fraunhofer FOKUS, Schenker AG, FlixMobility Experience
GmbH, Climate Media Factory UG, infoware GmbH, Map and Route GmbH.

Über den mFUND des BMVI:
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016
Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale
Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung
unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die
Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie
den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Informationen finden Sie unter
www.mfund.de.

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Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2019 die glücklichen Preisträger

Die Gewinner der ETM Awards 2019 stehen fest

Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2019 die glücklichen Preisträger
Preisverleihung ETM Award Beste Marke 2019 die glücklichen Preisträger

Rekord: 24-Autohöfe zum 13. Mal beste Rastanlagen DeutschlandsDeutschlands Berufskraftfahrer-Profis haben die besten Marken und Nutzfahrzeuge gewählt. Die feierliche Preisverleihung mit rund 300 hochkarätigen Gästen fand am 26. Juni im Kursaal Bad Cannstatt in Stuttgart statt. Dabei wählten 43,1 % in der Kategorie „Rastanlagen“ die Regensburger Kette 24-Autohöfe, die quer durch Deutschland 13 Autohöfe betreibt und in Wörrstadt bei Frankfurt und am Flughafen Leipzig kurz vor Baubeginn für zwei weitere Anlagen steht. Mit großem Vorsprung gewann man zum 13. Mal in Folge diese begehrte Auszeichnung. Neu war die erstmalige Prämierung von Elektrobussen und Elektronutzfahrzeugen.

 

Stuttgart, 26. Juni 2019 – Die große Leserwahl zu den ETM Awards und „Best Brand“ startete mit einem neuen Rekord. Im Rennen um die begehrten Auszeichnungen „Best Trucks“, „Best Vans“ und „Best Buses“ gingen dieses Jahr exakt 228 Fahrzeug-Baureihen in 16 Kategorien an den Start. Zur Wahl standen alle relevanten Segmente vom Lieferwagen, über leichte und schwere Lkw, bis hin zum Überlandbus – erstmals einschließlich der Kategorien Elektro-Transporter, Elektro-Lkw und Elektro-Busse. Für die Auszeichnung „Best Brands“ wurden 195 Marken aus 26 Kategorien von Bremsen, Fahrersitze bis hin zu Tankkarten oder Reifen nominiert.

 

8.415 Nutzfahrzeug-Profis bestimmten ihre Favoriten 

Insgesamt entschieden 8.415 Leser von lastauto omnibus, trans aktuell, FERNFAHRER und eurotransport.de, welche Modelle und Marken zu den Siegern ihrer Kategorie gekürt werden. Zur feierlichen Preisverleihung des ETM Verlags und der Sachverständigenorganisation Dekra traf sich das „Who is Who“ der Nutzfahrzeugbranche im Kursaal Bad Cannstatt in Stuttgart.

 

Mercedes Benz und VW räumten bei den Preisträgern ab.

Nicht nur bei der neuen Kategorie E-Busse und E-Nutzfahrzeuge waren die Unternehmen Mercedes Benz und VW in den verschiedensten Kategorien der beliebtesten Nutzfahrzeugflotten auf dem Podium.

Den 1. Preis für die Kategorie Rastanlagen nahm stellvertretend die Geschäftsführerin der 24-Autohof Gruppe Dr. Jessica Ruscheinsky von der Moderatorin Alexandra von Lingen in Empfang:

„Wir freuen uns riesig über die Wertschätzung der Arbeit sowohl unserer Pächter vor Ort für unsere Gäste, als auch des Management-Teams, das an allen Innovationsfronten kämpft, insbesondere für gesunde Kost, alternative Antriebsstoffe, Digitalisierung und Sicherheit.“

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