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Gesundheit

Molekulare Biomedizin an der RFH Köln studieren: Infoabend am 14. Dezember 2015

Am 14. Dezember 2015 stellt die Rheinische Fachhochschule Köln den neuen Bachelor-Studiengang Molekulare Biomedizin vor. Das Studienfach kombiniert naturwissenschaftliches und medizinisches Wissen in einem interdisziplinären Ansatz mit fundierten Kenntnissen moderner analytischer Labormethoden. Bewerbungen für das Sommersemester 2016 sind ab sofort möglich.


Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) stellt den neuen interdisziplinären Studiengang Molekulare Biomedizin am Montag, 14. Dezember 2015 um 18 Uhr vor. Die Informationsveranstaltung findet statt im RFH-Medienzentrum, Weyerstraße 41, 50676 Köln, Raum W209.

Der Bachelor-Studiengang Molekulare Biomedizin kombiniert naturwissenschaftliches und medizinisches Wissen in einem interdisziplinären Ansatz mit fundierten Kenntnissen moderner analytischer Labormethoden. Das Studium vermittelt die wichtigen Theorien und Technologien zur Erforschung biomedizinischer Fragestellungen und befähigt Studierende, an der Entwicklung neuer Diagnostika und Therapeutika in Wissenschaft und Forschung sowie in der Industrie mitzuwirken. Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung in der molekularen Biomedizin besteht ein großer Bedarf an qualifiziert ausgebildeten Absolventen auf dem Arbeitsmarkt.

Der akkreditierte und staatlich genehmigte Bachelor-of-Science-

Studiengang wird sowohl in Vollzeit (sechs Semester) als auch berufsbegleitend (sieben Semester/Seminare abends und am Samstag) angeboten. Bewerbungen für das Sommersemester 2016 sind ab sofort möglich.

Weitere Informationen auf der Homepage http://www.rfh-koeln.de

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Erstmals in Thüringen: Schonende Augen-OP am UKJ bringt klare Sicht

An der Jenaer Klinik für Augenheilkunde wurde eine erkrankte Innenschicht der Hornhaut minimalinvasiv transplantiert


Ein Blick wie durch Nebel oder durch eine verschmutzte Windschutzscheibe – so beschreiben es Betroffene, deren innerste Schicht der Hornhaut des Auges zerstört ist. An der Augenklinik des Universitätsklinikums Jena (UKJ) wurde nun erstmals in Thüringen die Innenschicht der Hornhaut mit Hilfe eines neuen Operationsverfahrens transplantiert. „Während früher stets die ganze Hornhaut ausgetauscht wurde, ersetzen wir heute nur die erkrankte Innenschicht, das Endothel“, so Prof. Daniel Meller, Direktor der Augenklinik.

Scharfes Sehen ist nur möglich, wenn die äußere Hülle des Auges, die Hornhaut, durchsichtig ist. Die so genannten Endothelzellen in der inneren Schicht der Hornhaut sorgen dafür, dass die Hornhaut keine Flüssigkeit aufnimmt und transparent bleibt. Mit zunehmendem Alter, aber auch durch Verätzungen oder Erkrankungen wie Herpes kann die Zahl dieser wichtigen Zellen abnehmen. Einige Patienten klagen über Schmerzen, andere über eine schlechtere Sehkraft, manchmal wird die Schädigung erst bei einer Routineuntersuchung festgestellt. Häufig kann das Augenlicht nur durch eine Transplantation erhalten werden.

Bei dem Eingriff entfernen die Mediziner über einen zwei Millimeter kleinen Schnitt die zerstörte Zellschicht der Hornhaut. Die zuvor aus der Spenderhornhaut herauspräparierte Schicht wird zusammengerollt ins Auge gebracht und dort durch eine Luftblase ausgerollt und an der richtigen Stelle platziert. Mit einer weiteren Luftblase wird sie an die vorhandene Schicht der Hornhaut gedrückt – genäht werden muss nicht. Der Fachbegriff für dieses Verfahren lautet DMEK für: Descemet membrane Endothelial Keratoplasty. „Die klinischen Ergebnisse dieser Methode sind überzeugend“, so Prof. Meller. Das Risiko, dass das Implantat abgestoßen wird, sei geringer als bei einer Transplantation der kompletten Hornhaut. „Wesentliche Vorteile liegen auch darin, dass sich die Patienten rascher erholen und schneller wieder eine bessere Sehschärfe erreichen“, so Prof. Meller.

 
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.uniklinikum-jena.de

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Schnuppertag „MasterFit“ an der UW/H am 15. Januar 2016

Über die wissenschaftlichen Perspektiven in der Pflegewissenschaft einen Überblick erhalten


Wer einen Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflegerischen Studiengang hat oder bald haben wird, kann mit einem Masterstudium den Schritt in die Forschung wagen. Dafür gibt am 15. Januar 2016 der kostenlose „MasterFit“-Tag an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) Orientierung und zeigt Perspektiven auf.

Seit 2008 studieren akademisch ausgebildete Pflegende in unserem Masterprogramm (Master of Science/MSc), um sich zur Wissenschaftlerin oder zum Wissenschaftler zu qualifizieren. Neben der Vermittlung solider Grundlagen der Forschungsmethodik und -anwendung erfolgt eine vertiefte theoretische und empirische Auseinandersetzung mit den beiden Schwerpunkten Familienorientierte Pflege sowie Akutpflege. Der viersemestrige Studiengang hat einen Umfang von 120 ECTS, ist als zeitflexibles Studium mit 18 Präsenzwochen konzipiert und schließt mit dem MSc. ab.

Die Zugangsvoraussetzungen können unterschiedlich sein. Entweder es liegt ein abgeschlossenes pflegewissenschaftliches Hochschulstudium (Bachelor, Fachhochschuldiplom etc.) vor. Alternativ ist eine abgeschlossene Pflegeausbildung in Kombination mit einem Abschluss eines pflegewissenschaftlich relevanten Studiums (z.B. Soziologie, Psychologie oder Sozialarbeit) möglich. In beiden Fällen erfolgt zusätzlich die Teilnahme am hochschulinternen Aufnahmeverfahren.

Interessentinnen und Interessenten sind eingeladen, die UW/H und den Studiengang an einem Tag kennenzulernen und ihre Fragen zu klären. In einem abwechslungsreichen Programm erhalten sie Einblicke in die Inhalte des Studiums. Sie treffen auf Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die aus der Fachpresse bekannt sind. Auch Studierende stehen an diesem Tag für Auskünfte rund um das Studium zur Verfügung.

Das Programm zum „MasterFit“ Schnuppertag ist online verfügbar (www.uni-wh.de/gesundheit/pflegewissenschaft/masterstudiengang-pflegewissenschaft/schnupperkurs-masterfit/). Teilnehmen können alle, die die Zugangsvoraussetzungen bei Studienbeginn erfüllen. Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Bitte richten Sie diese bis spätestens 12.01.2016 per Mail an Heike Möller: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Weitere Informationen bei Heike Möller unter 02302/926-381.

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2016 aus

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht im kommenden Jahr zum neunten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2016 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden.

Die Ausschreibung richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird.
Die eingereichten Projekte sollten einen wesentlichen Beitrag zur ambulanten Palliativversorgung darstellen und über den eigenen Bereich hinaus wirken. Der Nachweis dazu muss durch Forschungs- und Projektbeschreibungen, Fachgutachten bzw. entsprechende Publikationen erfolgen. Arbeiten können von allen in der Palliativmedizin tätigen Berufsgruppen eingereicht werden.

Anträge für den Preis gehen an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Aachener Str. 5, 10713 Berlin, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Der Eingang wird den Bewerbern innerhalb von vier Wochen bestätigt. Telefonisch ist die DGP-Geschäftsstelle zu erreichen unter 030 - 30 10 100 0.

Die prämierten Arbeiten werden im Rahmen der Preisverleihung während des 11. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 7. bis zum 10. September 2016 in Leipzig vorgestellt. Ein Bericht über die Arbeiten ist für die Zeitschrift für Palliativmedizin vorgesehen. Die Statuten des Förderpreises und weitere Informationen sind über die Website der DGP abrufbar: http://www.dgpalliativmedizin.de/images/stories/GRT_Anerkennungspreis_2016_PDF-V...

Über die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Mehr als 5.200 Mitglieder kommen im Verhältnis von 2:1 aus der Medizin und aus der Pflege sowie zu einem stetig wachsenden Anteil aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen. Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern. Weitere Informationen unter: www.palliativmedizin.de

Über Grünenthal
Die Grünenthal Gruppe ist ein unabhängiges, international tätiges, forschendes Pharmaunternehmen in Familienbesitz mit Konzernzentrale in Aachen. Wir sind ein unternehmerischer Spezialist, der den Patienten echten Nutzen bringt. Durch unsere nachhaltige Investition in Forschung und Entwicklung über dem Branchendurchschnitt verpflichten wir uns der Innovation, um medizinische Versorgungslücken zu schließen und nutzenbringende Produkte auf den Markt zu bringen. Grünenthal ist ein Unternehmen mit vollständig integrierter Forschung und Entwicklung; wir verfügen über langjährige Erfahrung in innovativer Schmerzbehandlung und der Entwicklung modernster Technologien für den Patienten. Die Grünenthal Gruppe ist in insgesamt 32 Ländern mit Gesellschaften in Europa, Australien, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten. Grünenthal-Produkte sind in mehr als 155 Ländern erhältlich und knapp 5.200 Mitarbeiter arbeiten weltweit für die Grünenthal Gruppe. Der Umsatz 2014 betrug 1,154 Mrd. €. Weitere Informationen unter: www.grunenthal.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgpalliativmedizin.de/foerderpreise-der-dgp/anerkennungs-und-foerderpreis-der-dgp-fuer-ambulante-palliativversorgung-stifter-gruenenthal-gmbh.html

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