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Stadt Bochum Infos:„Tag der Städtebauförderung“ zeigt Entwicklung der Innenstadt

„Auf dem Platz des Europäischen Versprechens, vor der Christuskirche, startete für interessierte Bochumerinnen und Bochumer am 5. Mai ein Stadtrundgang zum Tag der Städtebauförderung.“
„Auf dem Platz des Europäischen Versprechens, vor der Christuskirche, startete für interessierte Bochumerinnen und Bochumer am 5. Mai ein Stadtrundgang zum Tag der Städtebauförderung.“
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„Auf dem Platz des Europäischen Versprechens, vor der Christuskirche, startete für interessierte Bochumerinnen und Bochumer am 5. Mai ein Stadtrundgang zum Tag der Städtebauförderung.“
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Rund 30 Millionen Euro hat Bochum in den letzten Jahren von Bund und Land bekommen, um das Stadtbild zu verbessern. Wo und wie die Stadt das Geld in der Innenstadt investiert hat, zeigten Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke und Kabarettistin Esther Münch alias Putzfrau Waltraud Ehlert am Tag der Städtebauförderung am Samstag, 5. Mai, bei einem Rundgang durch die Innenstadt. Im Mittelpunkt standen die Neugestaltung des Platzes des Europäischen Versprechens sowie die zahlreichen optischen Verbesserungen in und um die Fußgängerzone (www.bochum.de/baustellenbilanz2017). Interessierte können sich diese Entwicklung noch bis zum 31. Mai an der ehemaligen Santander-Bank vor Augen führen lassen: Die Ausstellung „Großstadt mit Lebensgefühl – Stadterneuerung in der Innenstadt“ zeigt in Text und Bild alle wichtigen innerstädtischen Bauprojekte der letzten Jahre.

 

Die zukünftige Entwicklung der Innenstadt, vor allem der Ausbau des Telekomblocks zu einer Markthalle und Haus des Wissens sowie die Zukunft des ehemaligen Justizgeländes (www.bochum.de/innenstadtentwicklung), sorgten ebenfalls für Gesprächsstoff bei der Stadtführung. Auch hierfür bemüht sich Bochum um Fördermittel aus dem Städtebau. Nach dem Stadtrundgang begrüßten Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und der Geschäftsführende Betriebsdirektor des Musikforums Thomas Kipp die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dem 2016 eingeweihten, neuen Konzerthaus. Ein weiteres Beispiel für sichtbare Städtebauförderung ist die Einbindung der Marienkirche als Foyer des neu gebauten Musikforums. Diese neue „Musik-WG“, so OB Eiskirch über das Musikforum, beheimatet die Bochumer Symphoniker sowie den musikalischen Nachwuchs der städtischen Musikschule. Der Konzertbau bilde mit den vielen anderen Bochumer Kulturstätten eine „einmalige Achse der Kultur“.

 

Nach einem Ständchen der Jungen Bläser der Musikschule endete der „Tag der Städtebauförderung“ in Bochum mit Currywurst und Live-Musik im Bermuda3eck bei „Rock for Inklusion“ der Lebenshilfe e.V..

 

Zur Innenstadttour geladen hatten das Amt für Stadtplanung und Wohnen gemeinsam mit Bochum Marketing anlässlich des vierten bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“. Das Bundesbauministerium, die Länder, der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund laden jährlich alle Kommunen, die mit Mitteln der Städtebauförderung an der Gestaltung ihrer Städte und Gemeinden arbeiten, zur Mitwirkung am Tag der Städtebauförderung ein.