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Stadt Bochum Infos:Erste Präventions- und Bildungskonferenz in Bochum war ein voller Erfolg

Präventions- und Bildungskonferenz
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Präventions- und Bildungskonferenz
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Unter dem Motto „Bochum knüpft weiter am Netz für Prävention und Bildung“ trafen sich Ende April knapp 300 Vertreterinnen und Vertreter von Stiftungen, Trägern der freien Jugendhilfe und Wohlfahrtspflege, Verwaltung, Politik, Ministerien, Schulen sowie deren Schülerinnen und Schüler und Elternvertretungen im Anneliese Brost Musikforum.

 

Die in dieser Form landesweit einmalige gemeinsame Präventions- und Bildungskonferenz hatte das Ziel, weitere Ideen zu sammeln, um eine funktionierende Präventions- und Bildungsstrategie für Bochum aufzubauen. Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen vor allem in Stadtquartieren mit niedrigem Bildungs- und hohem Armutsrisiko soll von klein auf möglich gemacht werden. Im Idealfall soll ab der Schwangerschaft bis hin zum Eintritt in das Berufsleben Hilfe gewährleistet werden können. „Wir wollen Chancengleichheit, gute Bildung und die gesellschaftliche Teilhabe – unabhängig von der sozialen Herkunft – für Bochumer Kinder erreichen. Wir müssen alles dafür tun, damit Hartz IV nicht vererbt wird.“ so Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

 

Dass Bochum bereits jetzt schon dank zahlreicher bestehender Angebote für Kinder und Jugendliche gut aufgestellt ist, es aber weiterhin die Bemühungen für noch bessere Bildung und Prävention als Mittel für mehr Chancengerechtigkeit auszubauen gilt, war der Tenor aller Beteiligten der Podiumsdiskussion. Gemäß dem Grundsatz „gut groß werden in Bochum“ wird Bochum daher weitere Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales, Integration und Stadtentwicklung optimal miteinander vernetzen und durch innovative Angebote ergänzen.

 

Veranstaltet wurde die Konferenz gemeinsam vom Modellvorhaben „Kommunale Präventionsketten“ und dem Regionalen Bildungsnetzwerk Bochum.