Zum Hauptinhalt springen

Stadt Dortmund Infos:Verfolgt, verboten und verbrannt: Dortmunder Schriftsteller erinnern an die Bücherverbrennung 1933

Pin It

Vor 85 Jahren verbrannten Nationalsozialisten auch in Dortmund öffentlich die Werke unliebsamer Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Dortmunder Autorinnen und Autoren stellen am Mittwoch, 30. Mai, 19 Uhr, in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50, unter dem Titel „Verfolgt, verboten und verbrannt“ einige der damals verfolgten Kolleginnen und Kollegen sowie deren Werke vor und erinnern somit an die nationalsozialistische Bücherverbrennung. Präsentiert werden Hilde Domin von Marianne Brentzel, Kurt Tucholsky von Markus Veith, Ossip Mandelstamm von Sia Pauli und „Die Weiße Rose“ von Heike Wulf.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Veranstaltung ist kostenlos.