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Stadt Bochum Infos:„Bochum hört hin!“ – Stadtgespräch zur Bürgerbeteiligung im Kunstmuseum

Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerkonferenz, die vor wenigen Wochen im Mai zum Thema Mobilität im Bogestra-Straßenbahndepot stattgefunden hat und die ein Beispiel für Bochumer Beteiligungsformate ist.
Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerkonferenz, die vor wenigen Wochen im Mai zum Thema Mobilität im Bogestra-Straßenbahndepot stattgefunden hat und die ein Beispiel für Bochumer Beteiligungsformate ist.
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 Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerkonferenz, die vor wenigen Wochen im Mai zum Thema Mobilität im Bogestra-Straßenbahndepot stattgefunden hat und die ein Beispiel für Bochumer Beteiligungsformate ist.
Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerkonferenz, die vor wenigen Wochen im Mai zum Thema Mobilität im Bogestra-Straßenbahndepot stattgefunden hat und die ein Beispiel für Bochumer Beteiligungsformate ist.

Das Bochumer Stadtgespräch am Mittwoch, 26. Juni, nimmt ab 19 Uhr im Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, das Thema Bürgerbeteiligung in den Fokus. Dabei geht es einerseits um bereits laufende Bochumer Prozesse sowie andererseits um Beteiligungsformate anderer Kommunen. Der Eintritt ist frei.

 

Nach einer kurzen Einführung in die Thematik wird Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke die derzeitige Beteiligungspraxis der Stadt Bochum erläutern. Michaela Bonan (Stadt Dortmund) und Dirk Lahmann (Stadt Bonn) stellen im Anschluss Praxisberichte aus ihren Kommunen vor. Hartwig Schultheiß (Münster) berichtet von seinen langjährigen Erfahrungen mit unterschiedlichen Beteiligungsformaten.  Dabei stehen unter anderem die Strukturen und Verfahren von Bürgerbeteiligung, die Kommunikations- und Beteiligungsinstrumente und die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Beteiligung im Mittelpunkt. Im Anschluss gibt es bei einer Podiumsdiskussion die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Austausch. Frank Heinze vom Büro „Heinze und Partner“ moderiert den Abend.

 

Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern ist in der Stadtentwicklung nicht mehr wegzudenken. Sie wird mal mehr und mal weniger mit Erfolg umgesetzt und steht bundesweit seit einiger Zeit immer wieder im Fokus der öffentlichen Diskussion. Von zunehmender Bedeutung ist daher die Frage, wie sich eine erfolgreiche Beteiligungskultur entwickeln kann, um Städte gemeinsam lebenswert zu gestalten.