Stadt Duisburg Infos:Kultur- und Stadthistorisches Museum: Programm zur ExtraSchicht
Zur ExtraSchicht am kommenden Samstag, 29. Juni, von 18 bis 2 Uhr öffnet auch das Kultur- und Stadthistorische Museum am Innenhafen seine Türen, um seine wertvollsten Schätze und besondere Neuheiten zu präsentieren. Drei interessante Programmpunkte stehen dabei auf dem Programm.
„Weltensammler, Sinnsucher, Paradiesforscher“
Die „Stadt Utopia“ entstand im Stadtmuseum bereits anlässlich der Duisburger Akzente. Aufgrund der positiven Rückmeldungen der Gäste des Museums wurde die Ausstellung bis zur Extraschicht verlängert. Und nicht nur das: Sie erstrahlt als leuchtende Wunderkammer in ganz neuem Glanz.
Bereits in den vergangenen zwei Wochen haben Gäste des Museums und Schülerinnen und Schüler der Globus-Gesamtschule die „Stadt Utopia“ mit geheimnisvollen und exotischen Ornamenten erweitert und verziert. Für die ExtraSchicht verwandelt außerdem das Künstlerduo „Kelbassa's Panoptikum“ die Installation in eine leuchtende Wunderkammer mit ganz besonderer Atmosphäre: Nach Einbruch der Dunkelheit erleuchten hunderte kleiner Lichter die verwinkelten Ecken, verspielten Gebilde und künstlerischen Einbauten.
Die Künstler führen von 18 bis 22 Uhr durch die Ausstellung, danach darf auf eigene Faust erkundet werden.
„Sagenumwoben! Goldstädte, Paradiesorte und ferne Welten“
Gerhard Mercator, der berühmteste Kosmograph des 16. Jahrhunderts, führt zwischen 18 bis 23 Uhr durch die Sonderausstellung „Sagenumwoben! Goldstädte, Paradiesorte und ferne Welten“.
Im Rahmen der Führung werden spannende Geschichten zu seiner bedeutenden Seekarte von 1569 und die durch sie ermöglichten Entdeckungsreisen vorgestellt. Im Wechsel mit „Mercator“ führt auch die Kuratorin Frauke Berndt durch die Sonderausstellung.
Südamerikanische Rhythmen im Mercatorcafé
Das Mercatorcafé vor dem Museum lädt zu einer entspannenden Pause vom mitreißenden Programm der ExtraSchicht ein. Bei Cocktails und Lounge-Musik können Sie den Sommerabend im Schatten der alten Rosiny-Mühle genießen. Besonderes Highlight sind die südamerikanischen Rhythmen von Luis Hormaza, der mit Gitarre und Live-Gesang in ferne Welten entführt.
