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Bundesweiter Warntag in Bochum

Warntag
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Am Donnerstag, 11. September, ist Bundesweiter Warntag. Um 11 Uhr testen das Bundesamt
für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und zuständige Behörden unterschiedliche
Warnmittel wie Sirenen, Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps
wie „NINA“ und „KATWARN“ im Zuge eines Probealarms. Die Probewarnmeldung wird auch
über Cell Broadcast verschickt und so rund die Hälfte aller Mobilgeräte in Deutschland direkt
erreichen.

Die Stadt Bochum löst die im Stadtgebiet verteilten 29 Sirenen aus und setzt vier Warnfahr-
zeuge der Feuerwehr Bochum ein. Drei Töne werden zu hören sein: um 11 Uhr der einminütige

Dauerton „Entwarnung“, um 11.06 Uhr der auf- und abschwellende Heulton „Warnung“, der

bei tatsächlichen Notfällen auf die Gefahrenlage hinweist und um 11.12 Uhr nochmals die „Ent-
warnung“ zum Abschluss des Probealarms.

Ziel des Bundesweiten Warntages ist es, die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren, so-
wie mit den unterschiedlichen Warnmitteln und Kommunikationskanälen vertraut zu machen,

um in Krisensituationen besser handeln und sich schützen zu können. Die Warnmittel selbst
werden zeitgleich auf ihre Funktion getestet und geprüft.

Eine Warnung kann beispielsweise bei Naturgefahren wie Hochwasser oder Erdbeben, Unwet-
tern wie schwere Stürme, Gewitter oder Hitzewellen, Schadstoffaustritte, Ausfall der Versor-
gung wie Strom, Wasser, Telekommunikation, bei Krankheitserregern, Großbränden, Waffen-
gewalt und Angriffen oder weiteren akuten Gefahren wie Bombenentschärfungen ausgelöst werden.

Für Fragen zum Bundesweiten Warntag schaltet die Stadt am 11. September in der Zeit von 11
bis 13 Uhr eine städtische Hotline unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 55 55.

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Zum Bundesweiten Warntag bittet das Referat für Krisenmanagement und Bevölkerungs-
schutz der Stadt Bochum um Feedback: Unter https://bochum-mitgestalten.de/warntag-
2025 können Interessierte am 11. September ab 11 Uhr an einer Umfrage teilnehmen.

Weitere Informationen und Verhaltenshinweise sind unter https://bundesweiter-warntag.de

sowie auf der Homepage des Innenministeriums NRW und über die amtlichen Informations-
quellen der Städte und Kreise erhältlich.