Bochum, 17. Kommunale Inklusionskonferenz
Am Mittwoch, 24. September, findet im Jahrhunderthaus, Alleestraße 80, ab 14.30 Uhr, die 17.
Kommunale Inklusionskonferenz statt. Diesmal steht das Thema „Inklusion und Wohnen“ im
Mittelpunkt: Herausforderungen und Perspektiven werden zunächst wissenschaftlich
beleuchtet und Barrierefreiheit, inklusives Wohnen und Wohnprojekte mit Bezug zur
Wohnraumförderung und dem Bochumer Handlungskonzept Wohnen betrachtet.
Zwei
Praxisbeispiele zeigen barrierefreies Wohnen mit Assistenz und eigenständiges Wohnen mit
Unterstützung bei Studium und Ausbildung für junge Menschen aus dem Autismusspektrum.
Der Raum der Konferenz ist für Menschen mit Rollstuhl barrierefrei zugänglich, eine FM-
Anlage steht für Personen mit Höreinschränkungen zur Verfügung. Bei der Konferenz sind
Gebärdensprachendolmetscherinnen anwesend, ebenso wird eine Simultan-Übersetzung in
Leichter Sprache angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um Voranmeldung wird
gebeten per Mail an
Hintergrund:
Auf Grundlage des „Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen
mit Behinderung“ hat die Stadt Bochum nach einem Ratsbeschluss von Dezember 2013 die
kommunale Inklusionskonferenz eingerichtet. Die Inklusionskonferenz besteht aus 45
formell berufenen Delegierten unter anderem aus Verwaltung, Politik, Netzwerken,
Hochschulen und Trägern der Freien Wohlfahrtspflege. Sie dient als Plattform zu
gegenseitigem Informationsaustausch, Reflexion und Beratung aller inklusiven Handlungs-
und Themenfelder.
