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Duisburg, Förderphase für Ehrenamt in der Integrationsarbeit 2026: Jetzt Anträge stellen

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Initiativen, Vereine und gemeinnützige Einrichtungen in Duisburg können ab
sofort Fördermittel für Projekte im Jahr 2026 beantragen. Die „Kommunale
Fachstelle für Ehrenamt in der Integrationsarbeit“ (KOFEI) des Amts für
Integration und Einwanderungsservice unterstützt Vorhaben, die das
gesellschaftliche Zusammenleben stärken und demokratische Werte
festigen.


Ziel der Förderung ist es, Projekte zu ermöglichen, die menschenfeindlichen
und extremistischen Einstellungen vorbeugen. Gefördert werden präventive
Maßnahmen, die Schutzfaktoren in der Gesellschaft ausbauen, die
Widerstandsfähigkeit gegenüber radikalen Einflüssen erhöhen und den
Empowerment-Ansatz verfolgen. Im Mittelpunkt stehen Angebote, die
Radikalisierung entgegenwirken und Menschen darin bestärken, sich klar
gegen extremistische und menschenfeindliche Haltungen zu positionieren.
Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und
Integration des Landes Nordrhein-Westfalen stellt dafür über das
Maßnahmenpaket zu Sicherheit, Migration und Prävention 58.000 Euro für
das Kommunale Integrationszentrum Duisburg bereit.
Gemeinnützige Organisationen aus Duisburg können Fördermittel für
Projekte und Präventionsangebote erhalten, die gesellschaftliche Teilhabe
und den sozialen Zusammenhalt stärken. Förderfähig sind unter anderem
Begegnungsformate, interkulturelle Veranstaltungen, Bildungsangebote
sowie kreative Ideen, die das Zusammenleben in der Stadt stärken und
Radikalisierung vorbeugen.
Antragsfrist ist der 15. Februar 2026. Die Antragstellung erfolgt über das
entsprechende Antragsformular auf dieser Website www.duisburg.de/kofei.
Ansprechpartnerin bei der Stadt Duisburg ist Tanja Stöffken,
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