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Stadtmuseum Duisburg: Schwarze und weibliche Perspektiven im (post)kolonialen Gedächtnis

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Die Gästeführerinnen Naomi Dibu und Miriam Monsemvula begleiten am
Sonntag, 11. Januar 2026, um 15 Uhr Besucherinnen und Besucher im
Kultur- und Stadthistorischen Museum durch die Ausstellung
„ÜBERSEeHEN. Auf (post)kolonialer Spurensuche in Duisburg“. Die Schau
ist momentan wegen Umbauten noch bis zum 14. März 2026 für den
regulären Publikumsverkehr geschlossen.


Der Fokus liegt auf schwarzen und weiblichen Perspektiven, auf koloniale
Verflechtungen und deren Auswirkungen bis heute. Die Besucherinnen und
Besucher können dabei neue Perspektiven einnehmen. Welche Rolle
spielten Frauen im Kolonialismus? Und welchen Blickwinkel nehmen
Schwarze Duisburgerinnen ein? Die Führung ist eine vielstimmige Einladung
zum Hinschauen, Hinterfragen und gemeinsamen Erinnern.
„ÜBERSEeHEN“ wurde vom Zentrum für Erinnerungskultur konzipiert und
thematisiert die (post)koloniale Geschichte Duisburgs. Die Ausstellung ist
nach dem Ende der Umbaupause noch bis Januar 2027 zu sehen.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten und kostet für Erwachsene
4,50 Euro, für Kinder und ermäßigt 2 Euro.