Ideenforum zur Rahmenplanung für das Gelände der ehemaligen Zeche Fritz in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen
Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche südlich
der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischt genutztes,
zeitgemäßes Wohngebiet sowie einen Grünzug im Bereich der ehemaligen
Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln. Um diesen Prozess gemeinsam zu
gestalten, laden die Stadt und das beteiligte Planungsbüro zu einem offenen
Ideenforum im Zuge der Rahmenplanung ein.
Das Ideenforum findet am Samstag, 24. Januar 2026, von 16 bis 19 Uhr in
der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums, Schulallee 11 in 47239 Duisburg-
Rumeln-Kaldenhausen, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Entwicklung des Areals der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große
Chance für die Zukunft des Stadtteils: Es soll ein neues Quartier entstehen,
das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet. Alle
Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik,
Wirtschaft und Verwaltung sind eingeladen, ihre Ideen und Anregungen für
die zukünftige Entwicklung des Areals einzubringen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
- Wie kann die geplante Nutzung des Geländes verträglich gestaltet
werden?
- Welche Qualitäten sind den Menschen vor Ort wichtig?
- Wie kann ein lebendiger, nachhaltiger und zukunftsfähiger
Stadtbaustein entstehen?
Das Ideenforum bietet Raum für Information, Austausch und Beteiligung. Die
eingebrachten Beiträge fließen in die weiteren Planungsschritte ein. Ziel ist
die Erarbeitung einer tragfähigen und breit getragenen Rahmenplanung.
Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein begleiteter Spaziergang über das
Plangebiet angeboten. Dieser beginnt am Samstag, 24. Januar, um 15 Uhr.
Treffpunkt ist die Rathausallee / Fußweg Potmannstraße (gegenüber
Rathausallee 37) in Rumeln-Kaldenhausen.
Das Ideenforum bildet den Auftakt eines mehrstufigen
Beteiligungsprozesses. In dessen weiterem Verlauf ist auch eine öffentliche
Planungswerkstatt vorgesehen. Darüber hinaus werden die
kommunalpolitischen Gremien eng in den Prozess eingebunden. So wird
sichergestellt, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch in die
weiteren Planungsschritte einfließen, transparent weiterverfolgt und einer
konkretisierenden städtebaulichen Planung zugrunde gelegt werden.
