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Regional

Handwerk in NRW symbolbild pixabay

Handwerk in NRW – Wie ein Dormagener Familienbetrieb dem Fachkräftemangel trotzt

Tradition und Innovation im EinklangWährend viele Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen mit Nachwuchssorgen kämpfen, zeigt ein Dormagener Unternehmen, dass es auch anders geht. Die Dachdeckerei Esser, ein Familienbetrieb in dritter Generation, hat sich nicht nur erfolgreich am Markt etabliert, sondern wächst stetig weiter. Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der geschickten Verbindung von bewährter Handwerkstradition und modernen Arbeitsmethoden. Während die Grundwerte des soliden Handwerks gewahrt bleiben, investiert das Unternehmen kontinuierlich in zeitgemäße Technologien und die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen erleichtert dabei die Projektplanung und Materialbeschaffung erheblich. Besonders bemerkenswert ist die geringe Fluktuation im Team. Viele Gesellen sind bereits seit Jahrzehnten im Betrieb tätig und geben ihr Wissen an die jüngere Generation weiter. Diese Kontinuität schafft nicht nur ein angenehmes Arbeitsklima, sondern garantiert auch die gleichbleibend hohe Qualität der ausgeführten Arbeiten. Der Wissenstransfer zwischen den Generationen erfolgt strukturiert durch Mentorenprogramme und gemeinsame Baustellen-Einsätze.

 

Regionale Verwurzelung als Erfolgsfaktor

Die tiefe Verwurzelung in der Region Dormagen und dem Rhein-Kreis Neuss erweist sich als entscheidender Vorteil. Als Mitglied der örtlichen Kreishandwerkerschaft pflegt der Betrieb enge Kontakte zu anderen Gewerken und profitiert von einem stabilen Netzwerk. Diese lokale Präsenz schafft Vertrauen bei Kunden, die Wert auf persönliche Ansprechpartner und kurze Wege legen.

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Vorsicht phishing Symbolbild pixabay

Vorsicht Phishing – Neue Betrugsmaschen bei der Online-Steuererklärung

Gefährliche E-Mails im Namen des FinanzamtsDie Digitalisierung der Steuererklärung bringt viele Vorteile, doch Kriminelle nutzen diese Entwicklung für ihre Zwecke aus. Besonders in der Steuersaison häufen sich betrügerische E-Mails, die angeblich vom Finanzamt stammen. Diese Nachrichten wirken täuschend echt und fordern zur Eingabe persönlicher Daten auf gefälschten Webseiten auf. Die Betrüger versenden Nachrichten mit Betreffzeilen wie "Wichtige Steuerrückerstattung" oder "Dringende Aktualisierung Ihrer Steuerdaten erforderlich". Häufig enthalten diese Mails einen Link zu einer nachgebildeten ELSTER-Plattform. Dort sollen Steuernummer, Bankverbindung und weitere sensible Informationen eingegeben werden. Das echte Finanzamt verschickt niemals E-Mails mit Links zur Dateneingabe. Offizielle Mitteilungen erfolgen ausschließlich über das ELSTER-Portal selbst oder per Post. Wer eine verdächtige E-Mail erhält, sollte diese ungeöffnet löschen und keinesfalls auf enthaltene Links klicken. Die Qualität der Fälschungen nimmt stetig zu, sodass selbst technisch versierte Nutzer manchmal getäuscht werden. Daher gilt grundsätzlich höchste Vorsicht bei allen elektronischen Nachrichten, die angeblich von Finanzbehörden stammen.

 

Erkennungsmerkmale betrügerischer Nachrichten

Phishing-Mails lassen sich bei genauem Hinsehen oft entlarven. Ein wichtiges Warnsignal sind Rechtschreibfehler und grammatikalische Ungereimtheiten, die in offiziellen Behördenschreiben nicht vorkommen. Auch die Anrede spielt eine entscheidende Rolle: Seriöse Finanzämter sprechen Steuerpflichtige stets mit vollständigem Namen an, niemals mit unpersönlichen Formulierungen wie "Sehr geehrter Kunde". Die Absenderadresse verdient besondere Aufmerksamkeit. Betrüger verwenden oft E-Mail-Adressen, die der offiziellen Adresse ähneln, aber kleine Abweichungen aufweisen. Ein Blick auf die vollständige Mailadresse durch Anklicken des Absenders kann Klarheit schaffen. Domains wie "finanzamt-info.de" oder "elster-service.net" sind definitiv gefälscht.

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Bochum, Wochenmarktkids starten in die dritte Saison

Grundschulkinder betreiben wieder eigenen Marktstand auf dem
Hans-Ehrenberg-Platz
Am 16. April startet das Erfolgsprojekt „Wochenmarktkids“ in eine neue Saison auf
dem Hans-Ehrenberg-Platz. Bereits zum dritten Mal betreiben Grundschulkinder
ihren eigenen Marktstand und sammeln dabei praktische Erfahrungen. Immer
donnerstags sind sie ab spätestens 10 Uhr für einige Stunden im Einsatz.
Unterstützt wird das Vorhaben vom Stadtteilfonds Innenstadt.

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Duisbug,Mercator Matinée: Die Entstehung des Corputius-Plans

Zum Auftakt der diesjährigen „Mercator Matinéen“ lädt das Kultur- und
Stadthistorische Museum am Sonntag, 29. März, um 11.15 Uhr in die
Räumlichkeiten am Johannes-Corputius-Platz 1 ein. Sie stehen in diesem
Jahr unter dem Motto „Stadt“. In einer szenischen Lesung und einem
Podiumsgespräch nehmen „Mercators Nachbarn“ das frühneuzeitliche
Duisburg in den Blick.

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