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Regional

POL-BO: Fußgängerin (12) bei Verkehrsunfall in Bochum schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

Bochum (ots) Eine 12-jährige Fußgängerin aus Bochum wurde bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend, 20. März, in der Bochumer Innenstadt schwer verletzt. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

Ein 20-jähriger Autofahrer aus Dortmund befuhr gegen 19.50 Uhr die Brückstraße in Richtung Große Beckstraße. Im Kreuzungsbereich zur Hans-Böckler-Straße wendete er seinen Pkw, um wieder auf die Brückstraße in Fahrtrichtung Dorstener Straße einzubiegen.

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POL-BO: Versuchter Raub auf Tankstelle - Zeugen gesucht

Witten (ots) Zu einem versuchten Raub auf eine Tankstelle ist es am Freitagabend, 20. März, in Witten gekommen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 21.30 Uhr betrat eine maskierte männliche Person den Verkaufsraum der Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße 91, bedrohte einen 40-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte ihn auf, sich zur Kasse zu begeben. Als der Mitarbeiter den Forderungen des Täters nicht unmittelbar Folge leistete, verließ dieser ohne Beute den Verkaufsraum und flüchtete fußläufig in Richtung des angrenzenden Kreisverkehrs.

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Earth Hour 2026: Licht aus für den Klimaschutz

Die Umweltschutz-Organisation World Wide Fund For Nature (WWF) ruft
auch 2026 wieder dazu auf, bei der Veranstaltung „Earth Hour – Die Stunde
der Erde“ für eine Stunde das Licht auszuschalten. Die Stunde beginnt am
Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr. Die Earth Hour möchte die Themen Klima
und Klimaschutz in den Fokus rücken und das Bewusstsein für
Ressourcenschutz stärken.

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Duisburg ist jetzt archäologisches Fachamt

Die Stadt Duisburg ist seit heute offiziell archäologisches Fachamt im Sinne
des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen.
Damit wird die seit Jahren kontinuierliche, fachkundige und qualitativ
hochwertige Arbeit der Duisburger Archäologie anerkannt. Bislang hatte in
NRW lediglich Köln aufgrund seiner gewachsenen historischen
Sonderstellung diese Funktion inne. Nach einer Novellierung des
Denkmalschutzgesetzes von 2022 ist Duisburg nun die erste Stadt in NRW,
die diesen Schritt erfolgreich vollzogen hat. Voraussetzung für die
Übertragung dieser Aufgaben ist der Nachweis der erforderlichen personellen
und fachlichen Kompetenz vor Ort. Genau das ist in Duisburg gelungen.
Was bedeutet das konkret? Fachaufgaben, die bislang vom LVR-Amt für
Denkmalpflege im Rheinland wahrgenommen wurden, hat das Ministerium

für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-
Westfalen dauerhaft auf die Stadt Duisburg übertragen. Archäologische

Maßnahmen können dadurch künftig effizienter, zielgerichteter und
bürgernäher umgesetzt werden.
„Das ist eine gute Nachricht für alle, die in Duisburg bauen und investieren
wollen – vom Eigenheim bis zum Großprojekt. Die Verfahren werden
schneller, planbarer und verlässlicher. Das stärkt den Standort Duisburg. Die
gute Arbeit unseres Archäologie-Teams zahlt sich aus“, sagt
Oberbürgermeister Sören Link.

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