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Regional

Halbzeitbilanz in NRW Flagge zeigen gegen Berliner Gießkannenpolitik

Der NRW-Mittelstand zeigt sich zufrieden mit der ersten Hälfte der laufenden Legislaturperiode in Nordrhein-Westfalen. Allerdings müsse die Politik in der zweiten Hälfte nun die harten Standortfaktoren in den Fokus der Standortpolitik nehmen, mahnt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) an:

„Die schwarz-gelbe Koalition hat von Beginn an die Wirtschaftspolitik in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gerückt. Das war mit Blick auf den Totalausfall der großen Koalition in Berlin ein wichtiges Zeichen zur politischen Differenzierung. Mit den Entfesselungsgesetzen und ersten Schritten zur Entbürokratisierung hat die Landesregierung längst überfällige Maßnahmenpakete geschnürt, die dem Mittelstand branchenübergreifend helfen und das Investitionsklima verbessern. Dennoch muss die Legislaturperiode in der zweiten Hälfte Fahrt aufnehmen. Die Koalition muss dringend die harten Standortfaktoren angehen, Abgaben absenken und weiteren Bürokratieabbau umsetzen, wo dies landespolitisch möglich ist. NRW belegt nach wie vor einen traurigen Spitzenplatz bei den Gewerbe- und Grunderwerbsteuern. Hier sollte die Landesregierung fiktive Hebesätze senken und den Erwerb von Eigentum durch Steuersenkungen erleichtern.“

Schulte wünscht sich einen stärkeren Einfluss des Landes auf bundespolitischer Ebene und fordert eine mutigere Politik für die Mitte der Gesellschaft, Investitionen in die Infrastruktur und die Digitalisierung. Publikumswirksame Gießkannenpolitik, wie zuletzt im Falle der Grundrente, bringe kein Wachstum, so Schulte: 
 
„Der Zustand unserer Verkehrsträger ist zu einem Wachstumshindernis geworden. Wir erkennen aber an, dass sich die Landesregierung um einen beschleunigten Ausbau der digitalen Infrastruktur bemüht und versucht, den jahrzehntelangen Investitionsstau in der physischen Infrastruktur aufzulösen. Die Modernisierung unserer Verkehrsträger ist eine Herkulesaufgabe, die nicht innerhalb weniger Jahre zu lösen ist und die durch die einseitige sozialpolitische Schwerpunktsetzung in Berlin konterkariert wird, da die ausufernde Sozialpolitik wichtige Investitionsmittel bindet. NRW gelingt es nur bedingt, sich vom verheerenden Einfluss der Berliner Politik freizuschwimmen und deutlich zu machen, dass an Rhein und Ruhr auf Wachstum und nicht auf publikumswirksame Umverteilungspolitik gesetzt wird. Die Koalition sollte ihre exponierte Stellung als letzte bürgerliche Landesregierung nutzen und auch in der Hauptstadt deutlich machen, dass eine vernünftige und bürgernahe Politik zunächst der Standortpflege bedarf, bevor die Sozialpolitiker um ihre Budgets streiten können.“


Thomas Kolbe
Der Mittelstand.
BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

Pressestelle NRW
Thomas Kolbe, Pressesprecher
Lierenfelderstr. 51
40231 Düsseldorf
Telefon: +49 211-989614-2190
Telefax: +49 211-989614-2199
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Web: www.nrw.bvmw.de   
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Stadt Bochum Infos:„Pflanz einen Baum“: Oberbürgermeister Eiskirch setzt Obstbäume bei erstem Baum-Gewinner

Auch die vierte städtische Obstbaum-Verschenk-Aktion ist auf erfreulich positive Resonanz

gestoßen. Alle 500 Obstbäume, davon 350 von der Stadt und 150 von VONOVIA finanziert, waren nach kurzer Zeit vergeben. Nun können die Bäume (maximal zwei pro Person) vom 12. bis 16. November am Zentralen Betriebshof, Obere Stahlindustrie 4, abgeholt werden.

 

Grund zu doppelter Freude hat Steffen Borgmeier. Zum einen über das gewonnene „Grün“ und zum anderen, dass er die Bäume nicht selbst einpflanzen muss. Da er der erste erfolgreiche Bewerber der diesjährigen Aktion ist, bekommt er tatkräftige Unterstützung von

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

 

Am

 

Freitag, 15. November, um 14 Uhr,

Arenbergstraße 17, 44866 Bochum,

 

pflanzt der Oberbürgermeister zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden von Vonovia, Rolf Buch, einen Apfel- und einen Kirschbaum im Garten von Steffen Borgmeier.

 

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Stadt Bochum Infos:3. STADTTEILKONFERENZ WERNE – LANGENDREER-ALTER BAHNHOF (WLAB) 2019

Stadtteilkonferenz Foto STADT BOCHUM 18-09-2018
Stadtteilkonferenz Foto STADT BOCHUM 18-09-2018

Das Team der sozialen Stadt Werne – Langendreer-Alter Bahnhof (WLAB) lädt herzlich zur diesjährigen
Stadtteilkonferenz WLAB ein. Ziel der Konferenz ist es über den aktuellen Stand des
Stadterneuerungsprogramms Soziale Stadt WLAB zu informieren und mit Bürgerinnen und Bürgern zu
konkreten Projekten und Planungen in den Dialog zu treten. Die Konferenz findet statt, am:
19. November 2019
Von 19 bis 21 Uhr
Im Erich-Brühmann-Haus in Werne
Kreyenfeldstraße 36, 44894 Bochum
Der Oberbürgermeister der Stadt Bochum Herr Thomas Eiskirch wird die Stadtteilkonferenz gemeinsam mit
Bezirksbürgermeisterin Frau Andrea Busche eröffnen. Als weiterer besonderer Gast wird in diesem Jahr
Bochums bekannteste Reinigungsfachkraft Waltraud „Walli“ Ehlert an der Konferenz teilnehmen und das
Programm bereichern. Burkhard Huhn, Abteilungsleiter Stadterneuerung des Fachbereichs Stadtentwicklung
des Amtes für Stadtplanung und Wohnen, wird den aktuellen Stand der Stadterneuerungsmaßnahmen
vorstellen, bevor an Thementischen in Kleingruppen diskutiert wird.
Folgende Themen haben wir für die Diskussion in Kleingruppen vorbereitet:
 Soziale Stadt WLAB – Aktivitäten und Projekte rund um das Stadtteilmanagement, den
Stadtteilarchitekten und das Sicherheitsaudit.
 Umgestaltung Alte Bahnhofstraße – unter dem Motto „Alter Bahnhof – Neues Pflaster“ werden
Varianten zur Verkehrsführung diskutiert.
 Nahmobilitätskonzept WLAB – Wie kann der Rad- und Fußverkehr in den Stadtteilen gestärkt
werden? Vorstellung und Bewertung von Maßnahmen.
 Ümminger See – Förderprojekt „Grüne Infrastruktur“. Das Umwelt- und Grünflächenamt informiert
über die aktuellen Projektbausteine.
 Erich-Brühmann-Haus – die Initiative präsentiert das Vorhaben zur Entwicklung eines
Bürgerzentrums für Werne.
Zusätzlich möchten wir Ihnen noch zwei Ausstellungen präsentieren: Der Rahmenplan „Grünes Rückgrat
Werne“ ist fertig, die Ergebnisse werden ausgestellt und liegen als Broschüre zum Mitnehmen bereit. Der
Stadtteilfonds WLAB fördert nun seit bereits 2 Jahren das ehrenamtliche Engagement in WLAB unter dem
Motto „aus dem Stadtteil – für den Stadtteil“. Eine Auswahl der vielfältigen Stadtteilfonds-Projekte möchten
wir Ihnen an diesem Abend ebenfalls in Form einer Ausstellung zeigen.
Alle Anwohner*innen, Akteure und Interessierten sind herzlich eingeladen an der Stadtteilkonferenz
teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit sich an der Entwicklung ihres Stadtteils aktiv zu beteiligen!
Für Rückfragen steht Ihnen das Stadtteilmanagement WLAB gerne zur Verfügung:
STADTTEILMANAGEMENT WLAB
(Werne - Langendreer-Alter Bahnhof)
Team: Helga Beckmann, Karsten Höser, Sabra Khatal, Christoph Schedler
Stadtteilbüro: Werner Hellweg 499
44894 Bochum
Kontakt: 0234 - 29705550
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.bo-wlab.de
Im Auftrag der Stadt Bochum

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Stadt Bochum Infos:Willkommen zum Vorweihnachts-Kaffeeplausch Gemütliches Voradventstreffen am 27. November

Der nächste Kaffeeplausch am 27. November, von 15 bis 17 Uhr, steht ganz im Zeichen der bevorstehenden Weihnachtszeit. Bei besinnlicher Musik, Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen und miteinander zu plaudern.

 

Der Kaffeeplausch findet im Kirchencafé der Pauluskirche Pariser Straße 4-6 statt.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Der Kaffeeplausch ist ein Angebot des Seniorenbüros-Mitte, der Bochum Marketing GmbH und weiterer Akteure für Bürger ab 55 Jahre. Bei Kaffee und Kuchen wird geplaudert, und es können neue Kontakte geknüpft werden. Außerdem erhalten Sie bei den Treffen Informationen rund um das Thema „Lebenslanges Älterwerden“.

                                                                                       

 

 

Ansprechpartner und Kontakt

Ansprechpartner für Rückfragen ist Stefan Kaspari

Telefon: 0234 9049629

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