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Regional

Stadt Duisburg Infos: VHS: Chinesische und vietnamesische Küche

Die VHS bietet am Dienstag, 19. November, von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Gustav-Heinemann-Realschule an der Landgerichtstraße 17 in Duisburg-Mitte einen Koch-Workshop der chinesischen und vietnamesischen Küche an.

 

Workshop-Leiterin Lalo Sumiati führt die Teilnehmer in die Vielfalt dieser exotischen Küchen ein. Gerichte wie scharf-saure Suppe, Peking Ente oder vietnamesische Frühlingsrollen in Salatblättern stehen auf dem Kursplan.

 

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 19 Euro. Die Kosten für Lebensmittel und Küchennutzung sind darin bereits enthalten.

 

Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der VHS unter 0203/283-3220 und -4606 sowie online unter www.vhs-duisburg.de.

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Stadt Duisburg Infos: VHS Vortrag: Chile und Südargentinien

Einen Bildervortrag zu Chile und Südargentinien präsentiert Dr. Rainer Guttmann am Mittwoch, 20. November, um 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26.

 

Eingezwängt zwischen Anden und Pazifik ist Chile mit 4.200 Kilometern eines der längsten Länder der Erde. Der Vortrag zeigt die Höhepunkte einer Reise durch mehrere Klimazonen. Tiere wie Lamas, Guanacos, Magellanpinguine und der majestätische Kondor leben in dieser Region. Im Mietwagen oder Bus kann man die Grenze überqueren und auf der argentinischen Seite der Anden spektakuläre Gletscher bestaunen. Natürlich fehlt dabei die isoliert im Pazifik gelegene Osterinsel nicht. Die geheimnisvollen Steinfiguren und die polynesische Kultur lohnen die weite Anreise von der Hauptstadt Santiago.

 

Der Teilnehmerbetrag beträgt 5 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Weiterführende Informationen gibt es unter (0203) 283-3220 und 283-4606.

 

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Stadt Duisburg Infos:Stadtmuseum: Erzählcafé – Verfolgte des Nationalsozialismus

Erzählcafé – Verfolgte des Nationalsozialismus
Erzählcafé – Verfolgte des Nationalsozialismus

Jugendliche der Duisburger Werkkiste stellen am Sonntag, 17. November, um 15 Uhr beim Erzählcafé im Kultur- und Stadthistorischen Museum die Ergebnisse einer Projektarbeit zu den Verfolgten des Nationalsozialismus in Meiderich vor. Die Projektteilnehmer haben auf einem Holzmodell den Stadtteil Meiderich nachgebaut und – wie im Stadtteil selbst – „Stolpersteine“ vor den Häusern der Verfolgten „verlegt“. Auf dem Modell wurden die jeweiligen Häuser außerdem beleuchtet und dadurch besonders hervorgehoben.

 

Die Jugendlichen aus verschiedenen Berufsvorbereitungslehrgängen erhielten zuvor im Geschichts- und Sozialkunde-Unterricht fundiertes Wissen über die NS-Zeit. Gemeinsam mit dem Stadtarchiv haben sie Biografien der Opfer erarbeitet.

 

Das Modell befindet sich bereits in der Stadtgeschichteausstellung des Kultur- und Stadthistorischen Museums und kann dort noch bis Ende November besichtigt werden.

 

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro.

 

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Stadt Bochum Infos:15 neue Stolpersteine für Bochum

Künstler Gunter Demnig mit Stolpersteinen
Künstler Gunter Demnig mit Stolpersteinen

Der Künstler Gunter Demnig erinnert mit seinen „Stolpersteinen“ an Opfer der NS-Zeit. An dem letzten freiwilligen Wohnort der Ermordeten werden quadratische, etwa zehn Zentimeter große Messingtafeln in das Straßenpflaster eingelassen. Diese kleinen Messingtafeln erzählen durch ihre Inschrift vom Schicksal der Menschen.

Am Montag, 11. November, wurden die neusten 15 Steine verlegt. Sie erinnern an drei jüdische Familien, eine alleinstehende jüdische Frau, ein Euthanasieopfer, zwei evangelische Pfarrer, einen Homosexuellen und eine politisch Verfolgte. Paten sind Einzelpersonen, Schülerinnen und Schüler, die Auszubildenden der VBW Bauen und Wohnen GmbH und der USB Bochum GmbH, die Evangelische Stadtakademie, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und die Nachfahren der Opfer. Am Mittwoch, 20. November, um 17.30 Uhr stellen die Patinnen und Paten die Ergebnisse ihrer Recherchen zu den Gedenkopfern im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, vor. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

 

 Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv setzt seit 15 Jahren das „Stolperstein-Projekt“ in Bochum um. Gunter Demnig hat bisher eine Stolperschwelle und 247 Stolpersteine an 130 verschiedenen Stellen in Bochum verlegt.

 

Die neuen Stolpersteine wurden an folgenden Adressen installiert:

 

Am Kortländer 8 – drei Steine – Familie Flaumenhaft

Grabenstraße / Pauluskirche – zwei Steine – Dr. Hans Ehrenberg und Albert Schmidt

Hattinger Straße 63 – ein Stein – Irmgard Stallberg geb. Schwarz

Stolzestraße 1 – vier Steine – Familie Kurzberg

Laerstraße 66 – ein Stein – Hans Sippel

Hochstraße 24 – drei Steine – Familie Basch

Wibbeltstraße 18 – ein Stein – Martha Winko

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