Nach erfolgreicher Reparatur ist die Skulptur Tiger & Turtle ab dem morgigen Mittwoch, 16. Oktober, wieder begehbar. Auch die Nachtbeleuchtung wird dann wieder eingeschaltet.
Aufgrund eines defekten Notstromaggregates musste die Skulptur in der letzten Woche kurzfristig gesperrt werden. Bei einem Stromausfall stellt dieses Aggregat sicher, dass Besucher auch im Dunkeln ausreichend Zeit haben, die Skulptur sicher verlassen zu können.
Etwa 35 Bürgerinnen und Bürger haben bei der Ideenwerkstadt am 23. September in der Liebfrauenkirche ihre Vorschläge zur Neugestaltung des Kuhlenwalls eingebracht. Die Bedarfe und Anregungen der Anwohner, Eigentümer und Nutzer dieses Stadtraumes werden nun in die Beschreibung der Aufgabe für einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb eingepflegt, sodass die teilnehmenden Landschaftsarchitekten auch die Perspektiven der alltäglichen Nutzer in ihre Entwürfe einließen lassen können.
Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement, führte die interessierten Bürger und Bürgerinnen durch die Veranstaltung. Nach ersten allgemeinen Informationen über das Projekt „Umbau Kuhlenwall“ startete ein gemeinsamer Rundgang durch das Plangebiet. Gemeinsam ging es einmal rund um den Kuhlenwall. Die Strecke verlief vom Schäferturm bis zum Kuhtor, zurück am bald entstehenden Mercatorviertel, entlang des Springwalls zum Innenhafen und wieder zurück zum Schäferturm. An mehreren Stopps wurden vor Ort Eindrücke geteilt, Ansichten ausgetauscht und Ideen für eine künftige Nutzung und Gestaltung festgehalten.
Es wurde unter anderem über vorhandene und verstellte Sichtachsen, Beschilderungen sowie die Wahrnehmbarkeit der Wegeverbindung und Grünstrukturen gesprochen. Zudem wurde der Wunsch geäußert, dem nicht-motorisierten Verkehr, also Fußgängern und Fahrradfahrern, mehr Raum zu geben sowie die Erreichbarkeit der Fußgängerzone auch für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen zu gewährleisten. Weitere Ideen wie Optionen für Außengastronomie zur Belebung des Stadtraums, die Gestaltung mit Wasser oder Lichtelementen oder die gezielte Schaffung eines gesicherten Raums für Wohnungslose sowie die wöchentliche Essensausgabe wurden vorgebracht.
Im Anschluss an den Rundgang wurden in der Liebfrauenkirche zusammenfassende Statements zu den Themenfeldern „Verkehr und Mobilität“, „Grün und Freiraum“, „Aufenthalt, Bewegung und Ausstattung“ gesammelt und die Ergebnisse zusammengefasst. Die seitens der Teilnehmer der Ideenwerkstatt geäußerten Wünsche werden in einem Protokoll dokumentiert und in die Erarbeitung der Wettbewerbsauslobung aufgenommen.
„Die vielen Anregungen zeigen, dass sich der Raum direkt mehrmals planen ließe. Den Kuhlenwall gibt es aber nur einmal. Im Wettbewerb gilt es für die Landschaftsarchitekten, die Belange zu prüfen, abzuwägen und die Anforderungen an den Raum möglichst gut miteinander in Einklang zu bringen“, fasste Hendrik Trappmann die Ergebnisse der Ideenwerkstadt zusammen.
Bis zum Frühjahr 2020 wird der Wettbewerb mit 15 Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Eine Jury, besetzt mit externen Fachplanern und Vertretern der Stadt, wird den besten Entwurf für den Kuhlenwall auswählen. Alle Wettbewerbsergebnisse sollen im Frühjahr 2020 in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert werden. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung.
Seit 2010 rollen die orangenen Mietfahrräder durch zehn Städte des Ruhrgebietes und sind mittlerweile fester Bestandteil in der Mobilitätskette. In Bochum werden die Räder vor allem von den Studierenden der RUB genutzt, die die ersten 60 Minuten jeder Fahrt gratis radeln. Jetzt bringt Betreiber nextbike insgesamt 1000 Räder der neuesten Generation in das Ruhrgebiet. 425 davon werden in Bochum stationiert, bis 2020 soll der gesamte Fuhrpark in Bochum ausgetauscht werden. Die neuen Modelle sind leichter sowie sportlicher und verfügen über ein smartes Rahmenschloss, welches sich bei der Ausleihe automatisch öffnet. Zusätzlich enthält es einen GPS-Sender, der den Abruf des Standortes in Echtzeit ermöglicht. Nachdem im letzten Herbst in Hamm in Kooperation mit der dortigen Hochschule der Fuhrpark modernisiert wurde, folgen nun Mülheim, Essen, Dortmund und Bochum. Das System bleibt weiterhin stationsgebunden eine flexible Rückgabe ist nicht möglich. Im nächsten Jahr soll es mit der Modernisierung weitergehen – auch in den anderen metropolradruhr-Städten.
CodeBlue FotoBochum Marketing GmbH, Andreas Molatta
Passend zum Start des Wintersemesters können sich Studierende auf eine große Begrüßungsaktion freuen. Vom 21. bis 26. Oktober 2019 winken attraktive Rabatte in den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel und Freizeit. Bei insgesamt 33 Partnern gibt es jeweils 33% Preisermäßigung auf ein Angebot in der Bochumer Innenstadt. An der Code Blue-Aktion beteiligen sich unter anderem Baltz, Saturn, Capitol Kino, Cotton Club, der Rätselraum Ruhrpott und die Suppenfabrik. „Ein besonders attraktives Angebot gibt es bei Saturn. Dort erhalten die angehenden Akademiker 33% Preisnachlass auf Apple AirPods“, berichtet Charlotte Kreckel, Projektverantwortliche bei der Bochum Marketing GmbH. Auch andere Partner bieten ansprechende Rabatte an. Im Café Tucholsky gibt es beispielsweise eine Ermäßigung auf das Genießer Frühstück, das Tintenfass reduziert Schreibwaren und im Schuhhaus Lötte werden Puma Schuhe vergünstigt angeboten.
Den Rabatt gibt es nur für Studierende an Bochumer Hochschulen, die zum Wintersemester 2019/2020 eingeschrieben sind. Um die Angebote bei den teilnehmenden Partnern einzulösen, muss der aktuelle Studierendenausweis vorgezeigt und der passende Coupon an der Kasse abgegeben werden. Die Couponbögen liegen bei den teilnehmenden Partnern sowie in der Bochum Touristinfo aus. Zudem stehen sie zum Ausdrucken auf der Website www.code-blue-bochum.de zur Verfügung. An den Hochschulen werden sie zur Erstsemesterbegrüßung verteilt.
Eine Kugel Eis gratis
Um die Studiereden noch besser zu erreichen, wird die Code Blue-Aktion durch eine Promotion vor Ort an den Hochschulen beworben. Seit dem 30. September 2019 ist das Team von Code Blue gemeinsam mit dem Kugelpudel-Eiswagen unterwegs. Bis zum 21. Oktober 2019 werden sechs Hochschulen besucht. Alle Studierenden können sich dann eine Kugel Eis gratis aussuchen. Zudem werden die Couponbögen verteilt.
Code Blue ist eine Gemeinschaftsaktion
Mit der Code Blue-Aktion möchten die Händler und Gastronomen zusammen mit dem Projektbüro UniverCity Bochum und der Bochum Marketing GmbH die Studierende begrüßen und ihnen das vielfältige Angebot der Innenstadt präsentieren. Die Rabattaktion ist eine von mehreren City-Frequenz-Maßnahmen und soll dazu führen, dass mehr Studierende in der Innenstadt präsent sind und so den Standort stärken. Einen besonderen Dank für die Unterstützung spricht die Bochum Marketing der Sparkasse Bochum, dem Akademischen Förderungswerk (Akafö) und der Privatbrauerei Moritz Fiege aus. Code Blue findet bereits zum vierten Mal statt.
Mehr Informationen zur Aktion und zu den teilnehmenden Partnern gibt es unter www.code-blue-bochum.de.
Teilnehmende Partner
11teamsports, Alte Apotheke, Backwerk, Baltz, Biermuda, Bioku, Bratwursthaus, Brotapfel, Capitol Kino Bochum, Casablanca, Cotton Club, Design & Handwerk Dickerhoff, Die Jungs Sportswear, Juwelier Michael, Kong Island, Little Nemo, Mayersche Buchhandlung, Metropolis Filmtheater, Pottfritts