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Regional

Stadt Duisburg Infos: Führung im Kultur- und Stadthistorischen Museum zum 75. Jahrestag der „Operation Hurricane“

„Operation Hurricane“
„Operation Hurricane“

Gästeführer Harald Küst erinnert am Sonntag, 13. Oktober, um 11 Uhr bei einer Führung im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 an die „Operation Hurricane“. Vor 75 Jahren kamen mehr als 3000 Menschen bei drei verheerenden Bombenangriffen der Royal Air Force ums Leben. Ziel war es, mit dem Bombenhagel die Moral der Bevölkerung zu brechen.

 

Die Bombardierungen prägen das Stadtbild Duisburgs bis heute. Die damaligen Feindbilder sind Versöhnung gewichen, die Trümmer lange schon verschwunden. Häuser, Straßen und Plätze wurden größtenteils wieder aufgebaut. Und dennoch ist das Gesicht der Stadt seitdem ein anderes.

 

Die Teilnahme kostet 4,50 Euro für Erwachsene, ermäßigt 2 Euro.

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POL-BO: Wo war da die "Ganovenehre"? - Mieser Trickbetrüger überfällt Senior (91)

Witten (ots) Gestern Morgen, am 7. Oktober, kam es gegen 9.30 Uhr an der Hermannstraße in Witten zu einem Raubdelikt.

Ein Krimineller klingelte bei einem 91-jährigen Mann und gab vor, ein Mitarbeiter der Stadtwerke zu sein. Um Zutritt zur Wohnung zu erhalten, behauptete der Tatverdächtige, das Wasser kontrollieren zu müssen. Der vorsichtige Rentner verlangte den Ausweis zu sehen.

Als er einen kurzen Augenblick abgelenkt war, um eine Lupe zu holen, betrat der Kriminelle die Wohnung und schnappte sich aus einer Schublade eine Geldbörse. Der Senior fragte erneut nach dem Ausweis des angeblichen Stadtwerkemitarbeiters. Unvermittelt wurde dem älteren Herrn nun eine Flüssigkeit ins Gesicht gesprüht. Der unbekannte Tatverdächtige stieß den Senior dazu noch grob zurück und konnte mit der Beute aus der Wohnung flüchten. Der ältere Herr wurde glücklicherweise nicht körperlich verletzt.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ungefähr 1,80 m groß, dunkles Haar, stabil gebaut, dunkle Kleidung (mit hellem Aufdruck auf der linken Brustseite), dunkle Mütze. In einem weiteren Mehrfamilienhaus an der Hermannstraße wurde ebenfalls eine verdächtige Person gesehen, die sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgab.

Die Polizei appelliert, keine unbekannten Personen in die Wohnung zu lassen. Sollten Sie eine verdächtige Person antreffen, rufen Sie bitte umgehend die Polizei. Zeugenhinweise nimmt das ermittelnde Kriminalkommissariat unter 0234 909-4135 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten) entgegen.

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RuhrKunstMuseen legen noch eins drauf Mit dem Haus Opherdicke begrüßen die RuhrKunstMuseen ab 2020 ein weiteres Museum in ihrem Netzwerk.

Seit ihrer Gründung 2010 haben die RuhrKunstMuseen 20 Mitglieder – passend zum 10. Geburtstag im kommenden Jahr, macht sich das Netzwerk selbst ein Geschenk und nimmt mit Haus Opherdicke erstmals ein weiteres Museum auf.

Leane Schäfer, Sprecherin der RuhrKunstMuseen, freut sich über die Aufnahme des 21. Museums in das Netzwerk: „Haus Opherdicke hat sich vor allem durch die Ausei­nandersetzung mit der klassischen Moderne in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht. Das Museum in einem der schönsten historischen Bauwerke der Region ist nicht nur eine ideale Ergänzung für das Programm der RuhrKunstMuseen, sondern bil­det mit seiner malerischen Lage im östlichen Ruhrgebiet auch ein Tor zum Sauer­land.”

Im Kreis Unna wird die Einbindung von Haus Opherdicke in die Gruppe der RuhrKunstMuseen ebenso mit Freude aufgenommen: „Ich bin sehr stolz auf die Ent­wicklung und Etablierung von Haus Opherdicke und die äußerst positive Wahrneh­mung des Museums, welches nunmehr durch Aufnahme ins Netzwerk der RuhrKunstMuseen gewürdigt wird.”, teilt Mike-Sebastian Janke, Kreisdirektor und Kul­turdezernent des Kreises Unna, mit. „Unsere ländlich-idyllische Lage ermöglicht eine besondere Form aktiver Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur.”

Stefanie Kettler, Leiterin der Stabsstelle Kultur des Kreises Unna, ergänzt, dass „sich das Museum durch die kuratorische und inhaltliche Arbeit als künstlerischer und kul­tureller Standort in den letzten Jahren auf der kulturellen Landkarte einen Platz ero­bert hat; dies wird nun durch die Aufnahme in das Netzwerk der RuhrKunstMuseen honoriert.”

Die Aufnahme als RuhrKunstMuseum verstärkt nicht nur die regionale Verbundenheit von Haus Opherdicke zum Ruhrgebiet. Auch der vermehrte Austausch mit den Mu­seen der Metropole Ruhr wird so angestoßen, was das Kuratorenteam Sally Müller und Arne Reimann besonders freut: „Die inhaltliche Arbeit sowie der wissenschaftliche Austausch, gemeinsame Projekte und Kooperationen der RuhrKunstMuseen ermögli­chen es Haus Opherdicke, seine Position in dieser überregional wahrgenommenen Museumslandschaft weiter zu festigen und auszubauen.“

Das Museum Haus Opherdicke

Das Museum Haus Opherdicke, gegründet 2011, befindet sich auf einem ehemaligen Adelsgut, dessen Grundmauern aus dem 12. Jahrhundert stammen. Neben histori­schen Räumlichkeiten verfügt das Haus über 300 qm Ausstellungsfläche, ausgestattet mit dem neuesten museumstechnischen Standard. Die Wechselausstellungen ziehen jährlich mehr als 10.000 Besucher an.

In jüngster Vergangenheit wurden umfassende monografische Werkpräsentationen von Conrad Felixmüller, Ulrich Neujahr, Käthe Kollwitz, Josef Scharl, August Wilhelm Dressler sowie von Edgar Ende, wie auch thematische Gruppenausstellung, beispiels­weise 2019 Die Neue Frau – Künstlerinnen als Avantgarde gezeigt.

Aktuell sind in der Ausstellung „Wundersam Wirklich - Magischer und Neo-Realismus aus den Niederlanden“ Werke aus der Sammlung des Museum Arnhem und von Louise te Poele zu sehen (bis 16.02.2020).

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Stadt Duisburg Infos:Fahrn: Vollsperrung der Kurfürstenstraße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen von Mittwoch, 9. Oktober, bis Freitag, 11. Oktober, Straßenbauarbeiten auf der Kurfürstenstraße durch. Aus diesem Grund wird die Kurfürstenstraße zwischen der Einmündung Im Wertzkamp und der Hausnummer 128 vollgesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren.

 

 

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