Zum Hauptinhalt springen

Regional

Hilfe für Helfer: startsocial fördert 15 soziale Initiativen aus Nordrhein-Westfalen mit Beratungsstipendien

Um sozial Engagierte nachhaltig zu stärken, unterstützt startsocial im 16. Wettbewerbsjahr 100 Organisationen, Projekte und Ideenträger aus ganz Deutschland mit Beratungsstipendien. Die geförderten Initiativen erhalten ein viermonatiges Coaching mit erfahrenen Fach- und Führungskräften sowie vielfältige Netzwerk- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Der startsocial-Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und hat das Ziel, ehrenamtliches Engagement in Deutschland zu stärken.

Die 100 geförderten Initiativen kommen aus allen 16 Bundesländern und wurden von unabhängigen Juroren aus 312 Bewerbern ausgewählt. Die gesellschaftlichen Themen und Herausforderungen, denen sie sich widmen, sind vielfältig. So setzen sich die Initiativen beispielsweise für mehr soziale Gerechtigkeit ein, unterstützen gesundheitlich beeinträchtigte Menschen und sind in den Bereichen Bildung, Inklusion und Integration aktiv.

Unter den Stipendiaten sind 15 Initiativen aus Nordrhein-Westfalen. Einen Überblick über die 100 geförderten Initiativen finden Sie hier.

Im Mittelpunkt der Förderung stehen bei startsocial der Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Hierfür werden jedes Jahr 200 erfahrene Fach- und Führungskräfte für startsocial zu ehrenamtlichen Coaches. Jeweils im Tandem begleiten sie die 100 geförderten Initiativen von Anfang November 2019 bis Ende Februar 2020 bei der Verwirklichung oder Weiterentwicklung ihrer Projekte. 25 der 100 Initiativen werden im Sommer 2020 zudem auf einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet.

Dr. Sunniva Engelbrecht, geschäftsführender Vorstand von startsocial e.V.: „Wer Gutes tut, verdient Unterstützung! Davon sind wir überzeugter denn je. Wir unterstützen Menschen, die sich für ihre Mitmenschen einsetzen, die Missstände anpacken und sich mit Herz und Verstand engagieren. Die Engagierten bilden die Vielfalt unserer Gesellschaft ab: Jung und Alt, Männer und Frauen, Menschen vom Land und aus der Stadt sind in den unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich aktiv. Dieses vielfältige Engagement zeigt die Lebendigkeit unserer Zivilgesellschaft, die wir mit unserem Wettbewerb und unserem Netzwerk nachhaltig stärken.“

  • Aufrufe: 29

Öffentliche Führung Sonntag, den 29.09.2019, 11.30 Uhr Josef Viegener – Fotografischer Chronist der Stadtgeschichte mit Dr. Maria Perrefort

Am Sonntag, den 29.09.2019 findet um 11.30 Uhr im Gustav-Lübcke-Museum eine Öffentliche Führung mit Dr. Maria Perrefort durch die große Sonderausstellung „Foto Farbe Form. Bildwelten der Brüder Viegener“ statt.

 

Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Die Teilnahme kostet 3 € zzgl. Museumseintritt (Erwachsene 8 € / ermäßigt 6 € / Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre frei).

  • Aufrufe: 35

Stadt Duisburg Infos:Kabarett in der Großenbaumer Bibliothek mit Matthias Reuter und Gästen

Matthias Reuter Fotograf Sebastian Moelleken
Matthias Reuter Fotograf Sebastian Moelleken

Für das Kabarett in der Schul- und Stadtteilbibliothek Großenbaum, heute Donnerstag, 26. September, um 18.30 Uhr an der Großenbaumer Allee 168 sind noch einige Restkarten erhältlich. Neben Matthias Reuter werden Michael Holtschulte, Gunzi Heil, Alexx Marrone und Benjamin Eisenberg für gute Unterhaltung sorgen.

 

Karten sind ab sofort in der Schul- und Stadtteilbibliothek Großenbaum zum Vorverkaufspreis von 12 Euro (Abendkasse 15 Euro) erhältlich. Eine telefonische Reservierung ist unter 0203/283-7053 möglich.

 

 

  • Aufrufe: 99

Stadt Duisburg Infos:Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung 50 Millionen Euro für Duisburger Norden

(v. l.) OB Sören Link, MdB Mahmut Özdemir, Stadtentwicklungsdezernent Martin Linne und Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement.
(v. l.) OB Sören Link, MdB Mahmut Özdemir, Stadtentwicklungsdezernent Martin Linne und Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement.

Oberbürgermeister Sören Link hat am17. September gemeinsam mit Martin Linne, Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt, sowie Mahmut Özdemir, Mitglied des Bundestages, das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung für die Quartiere Marxloh und Alt-Hamborn im Duisburger Norden vorgestellt.

 

Die Stadt Duisburg wurde gemeinsam mit Rostock, Plauen und Erfurt für das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) ausgewählt. Die Laufzeit umfasst sieben Jahre, von 2020 bis zum Jahr 2026. Im Rahmen dieses Modellvorhabens wurde der Stadt Duisburg eine Förderung des Bundes in Höhe von 25 Millionen Euro für Marxloh und Alt-Hamborn in Aussicht gestellt. Damit ermöglicht der Bund eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten. Eine Ko-Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro wurde vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Geleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in Aussicht gestellt, so dass für die Stadt Duisburg ein Eigenanteil in Höhe von 10 Millionen Euro verbleibt.

 

 „Die Aufnahme in das neue Programm ist eine riesige und zugleich fundamentale Chance für Duisburg, städtebauliche Veränderungen in Alt-Hamborn und Marxloh zu ermöglichen. Das Projekt wird eine positive Impulsgebung über die Quartiere hinaus für den gesamten Duisburger Norden erzeugen“, freut sich Oberbürgermeister Sören Link, und sagt weiter: „Ich danke Mahmut Özdemir, dass er sich in Berlin für unsere Teilnahme am Modellvorhaben erfolgreich eingesetzt hat.“

 

Mit dem neuen Programm wird ein Vorhaben aufgegriffen, in ausgewählten Städten Modellprojekte zu realisieren, um zeitgemäße Anpassungsstrategien für klimagerechte Bauprojekte, neue Mobilitätsformen, für städtebauliche Innovationen und den sozialen Zusammenhalt zu entwickeln.

 

Beigeordneter Martin Linne blickt ebenfalls optimistisch in die Zukunft: „Der diverse Handlungsansatz in breit gefächerten Themenspektren mit Blick auf unterschiedlichste Zielgruppen führt zu mehr Synergien und damit zu einer stärkeren Stabilisierung der Stadtteile. So können Quartiere sich zu lebendigen und urbanen Orten entwickeln.“

 

In Abstimmung mit dem BMI und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung wurde ein Integriertes Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) als Entwurf für die beiden Stadtteile erstellt. Dieses beinhaltet Projektskizzen sowie ein Gesamtkonzept mit inhaltlichen Fokus auf die Projekte. In einer Bürgerbeteiligungsveranstaltung am 9. Oktober in der Clauberghalle von 18 bis 20 Uhr werden die Projekte der Bürgerschaft, Politik  und im Quartier tätigen Institutionen und Akteuren  vorgestellt. Im November soll das ISEK dem Rat der Stadt zur Entscheidung vorgelegt werden.

 

Auf Grund ihres Modellcharakters wird von den Modellvorhaben ein hohes Innovationspotential und sehr hohe fachliche Qualität erwartet. In diesem Zuge sollen die Projekte beispielgebend für andere Kommunen in der Bundesrepublik sein.

 

 

  • Aufrufe: 120