"Zukunft erzählen" - 28.09. im Futurium Berlin
Das Berliner Zukunftsmuseum Futurium lädt für Samstag, den 28.09.2019,
erstmals zum neuen Veranstaltungsformat "Zukunft erzählen" ein:
BesucherInnen der Veranstaltung hören bei einem Audio-Walk durch die
Futuriums-Ausstellung Erzählungen zu einem deutschen Ur-Narrativ: dem
Auto. Anschließend diskutieren ZukunftsforscherInnen und Science-Fiction-
AutorInnen darüber, wie Geschichten von gestern und heute die Zukunft
prägen.
Die Veranstaltung findet - außerhalb der regulären Öffnungszeiten - von
18-20 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Co-Veranstalter ist das gemeinnützige IZT - Institut für Zukunftsstudien
und Technologiebewertung.
Die Gäste des Abends:
Michaela Evers-Wölk (Forschungsleiterin "Zukunftsforschung und
Partizipation" am IZT - Institut für Zukunftsstudien und
Technologiebewertung)
Dr. Meike Niedbal (Leiterin Smart Cities bei der Deutschen Bahn AG)
Prof. Dr. Stephan Rammler (Wissenschaftlicher Direktor des IZT - Instituts
für Zukunftsstudien und Technologiebewertung)
Angela Steinmüller (Science-Fiction-Autorin)
Dr. Karlheinz Steinmüller (Zukunftsforscher und Science-Fiction-Autor)
Stefan Brandt (Direktor am Futurium)
Moderation: Tanja Samrotzki
Eintritt:
kostenfrei
Anmeldung:
auf der Website des Futuriums erforderlich (zum Anmeldeformular bitte ganz
nach unten scrollen)
https://futurium.de/de/veranst
Barrierefreiheit:
- Veranstaltungsorte im Futurium: Ausstellung und Forum
- Diese Veranstaltung findet zum Teil in Bewegung und mit Kopfhörern statt
- Sitzgelegenheiten sind sowohl in der Ausstellung als auch im Forum
vorhanden
- Menschen mit Seheinschränkungen sind willkommen
- Veranstaltungssprache: Deutsch
- Besondere Wünsche zur Barrierefreiheit bitte per E-Mail mitteilen:
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- Weitere Informationen zur Barrierefreiheit:
https://futurium.de/de/barrier
Veranstalter:
Futurium Berlin und IZT - Institut für Zukunftsstudien und
Technologiebewertung
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IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
Das gemeinnützige IZT - Institut für Zukunftsstudien und
Technologiebewertung steht für wissenschaftlich fundierte Zukunfts- und
Nachhaltigkeitsforschung. Das Institut ist seit 2013 Konsortialmitglied
des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Am
IZT arbeiten über 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in
interdisziplinär zusammengesetzten Projektteams. Zu den Auftraggebern des
IZT zählen u. a. die EU-Kommission, der Deutsche Bundestag, Bundes- und
Länderministerien, weitere Bundesinstitutionen, sowie Wirtschafts- und
Umweltverbände, Stiftungen und Unternehmen. Das Institut wurde 1981
gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.
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