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Regional

Stadt Duisburg Infos:Ausstellung in der Königsgalerie zum 100. Jubiläum der Volkshochschule

Ausstellung in der Königsgalerie zum 100. Jubiläum der Volkshochschule
Ausstellung in der Königsgalerie zum 100. Jubiläum der Volkshochschule

Bekanntlich feiert die Duisburger Volkshochschule in diesem Herbst ihren 100. Geburtstag. Neben einem Festakt für geladene Gäste am 13. September und einer „Langen Nacht der Volkshochschulen“ ein Woche später am 20. September im und am Stadtfenster gehört auch eine Ausstellung im Einkaufscenter Königsgalerie zum Festprogramm. Ab sofort können Interessierte auf zehn informativen Tafeln im ersten Obergeschoss viel Wissenswertes aus der Geschichte der VHS Duisburg nachlesen. Die Ausstellung läuft bis zum 28. September und kann während der Öffnungszeiten der Königsgalerie besichtigt werden.

 

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Stadt Duisburg Infos:Exkursion der VHS im Duisburger Süden: Waldgang zur Wurzelkraft der Waldkräuter

Petra Reif
Petra Reif

Der Waldgang unter Führung von Petra Reif am Samstag, 14. September, von 15 bis 17.30 Uhr führt zu Kräutern, deren Wurzeln nach aktuellen Forschungen der Gesellschaft für Phytotherapie e.V. (GTP) zur herbstlichen Jahreszeit besondere Heilkräfte haben. Treffpunkt ist auf dem Schützenplatz, Ecke Saarner Straße/Fichtenstraße in Großenbaum.

 

Wurzeln des Löwenzahns, der Brennnessel und des Beinwells wurden schon vor Jahrhunderten für Heilrezepte verwendet.  Und sie sind auch heute noch anerkanntes Heilmittel,  zum Beispiel bei der Anwendung von Fertig-Präparaten aus der Apotheke, wie die Kytta-Salbe mit Beinwell-Extrakt.

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, mit festem Schuhwerk und wetterfester Kleidung zu erscheinen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Teilnehmerentgelt beträgt zehn Euro. Weitere Informationen  telefonisch unter (0203) 283-3220 oder (0203) 283-4606.

 

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Stadt Bochum Infos:„Obst für alle“: Oberbürgermeister erntet Früchte mit Kita-Kids auf städtischer Obstwiese

Streuobstwiese
Streuobstwiese

Wie lecker das Obst von den Bochumer Obstwiesen ist, hat Oberbürgermeister Thomas Eiskirch gemeinsam mit Kindern der Kita St. Liborius am Mittwoch, 4. September, auf der Obstwiese an der Böckenbergstraße selbst ausprobiert. Mit Apfelpflückern und Beuteln haben sie Äpfel und Birnen gepflückt und aufgesammelt, gewaschen und schließlich probiert. „Lecker und süß“ befanden die Vorschulkinder, die den Oberbürgermeister bei der Ernte unterstützten. „Nur die Birnen sind noch ganz schön hart.“ Neben Äpfeln und Birnen wachsen auch noch Kirschen, Pflaumen und Quitten auf der Obstwiese an der der Böckenbergstraße. Während die Kirschen bereits im Juni erntereif waren, haben derzeit die Äpfel Hochsaison. Birnen und Quitten brauchen hingegen noch ein bisschen Zeit am Baum.

 

Eiskirch möchte mit der Aktion die Bochumerinnen und Bochumer ermuntern, auf einer der acht frei zugänglichen Streuobstwiesen Obst für den Eigengebrauch zu ernten. Wo die regionalen und nachhaltigen Früchte zu finden sind können Interessierte auf www.bochum.de/obstwiesen oder auf www.mundraub.org nachsehen. Letzteres ist die größte Online-Plattform für die Entdeckung und Nutzung freier Obstbäume, -sträucher, Nüsse und Kräuter weltweit. Die Stadt hatte im Februar ihre frei zugänglichen Obstwiesen dort eingetragen, um diese bekannter zu machen und zu verhindern, dass Obst sinnlos verfault.

 

In den nächsten zwei bis drei Jahren kommen drei weitere städtische Streuobstwiesen dazu. Die im Moment noch jungen Bäume müssen zunächst etwas größer werden, bis die Stadt sie frei zugänglich machen kann. Auf den städtischen Streuobstwiesen wachsen Kirschen, Pflaumen, Quitten, Mirabellen, Pfirsiche, Walnüsse, Mispeln und Maulbeeren. Die Regeln für die Obsternte finden Interessierte auf den Hinweisschildern vor Ort: So ist die Ernte nur für den Eigenbedarf gedacht und soll eine Menge von zwei Eimern nicht überschreiten. Nutzerinnen und Nutzer dürfen keine Äste abbrechen, nicht auf Bäume klettern und keine Leitern aufstellen. Außerdem herrscht auf den Wiesen Autoverbot.

 

Streuobstwiesen bilden einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Über 3000 Tierarten leben auf den heimischen Streuobstwiesen. Dieser Artenreichtum ist von großem ökologischen Wert. Im Frühjahr können Bienen und Insekten die Pollen sammeln. Das Obst ist nicht mit Insektenschutzmitteln gespritzt oder behandelt.

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Stadt Bochum Infos:Verwaltungsvorstand im Bochumer Norden

Verwaltungsvorstand im Bochumer Norden vorOrt
Verwaltungsvorstand im Bochumer Norden vorOrt

Die regelmäßig stattfindenden Bezirks-Exkursionen des städtischen Verwaltungsvorstands „VV vor Ort“ haben die Dezernentinnen und Dezernenten am Dienstag, 3. September in den Bochumer Norden geführt. Bezirksbürgermeister Heinrich Donner stellte dem Verwaltungsvorstand aktuelle Themen im Bezirk vor.

 

Zu Beginn gab es gute Neuigkeiten zu mehreren Themen, die den Bezirk bewegen:

-              Die Neugestaltung der Ladenzeile am Rosenberg geht voran. Noch in diesem Jahr wird die Detailplanung in Auftrag gegeben. Im Frühjahr kann dann mit dem Bau begonnen werden.

Die optimistische Prognose lautet: im Sommer 2020 ist der Umbau fertig.

-              Auch das alte Amtshaus Harpen – das zurzeit wegen dringend notwendiger Sanierungsarbeiten geschlossen ist -  kann bald wieder genutzt werden. Voraussichtlich schon Mitte des Monats können wieder Veranstaltungen stattfinden.

-              Geregelt wurde auch die Wegebausanierung im Volkspark Hiltrop. Die beiden Container zur Wasserreinigung werden bald mit professioneller Unterstützung mit Graffitis gestaltet. Auch die rund 50 Meter lange Schallschutzwand zum Wohnpark Hiltrop bekommt professionelle Graffitis.

               

Der Verwaltungsvorstand machte sich dann ein Bild von der aktuellen Situation am Schulzentrum Gerthe. Die geplante gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Kultur und der Eigenbetriebe am 18. September diskutiert dann die beiden Planungsvarianten. Beide Varianten sehen eine deutliche Kostenreduzierung vor.

 

Direkt neben dem Schulzentrum entsteht die neue Feuerwache in Gerthe. OB Thomas Eiskirch und die Dezernentinnen und Dezernenten machten einen Rundgang durch den Rohbau. „Wir investieren bei Feuerwehr und Rettungsdienst allein im laufenden Haushalt rund 19 Millionen Euro in Gebäude, persönliche Ausstattung des Personals und Fahrzeuge“, erläuterte der zuständige Dezernent Sebastian Kopietz. Der Bau geht gut voran, noch in diesem Jahr wird das Gebäude fertig. Spätestens im Februar erfolgt die Übergabe an die Feuerwehr.

 

Der nächste Verwaltungsvorstand vor Ort findet am 29. Oktober im Bezirk Südwest statt.

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