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Regional

POL-BO: Bochum Körperverletzungsdelikt im Hauptbahnhof - Wer kennt diesen Schläger?

Wer kennt diesen Mann?
Wer kennt diesen Mann?

Bochum (ots) Noch ist dieses Körperverletzungsdelikt nicht geklärt, das am 9. Juni 2019 (Sonntag) im Bochumer Hauptbahnhof verübt worden ist.

Gegen 3.40 Uhr griff ein noch unbekannter Mann einen alkoholisierten Herner (49) an, der sich auf der unteren Verteilerebene aufhielt.

Ohne erkennbaren Grund brachte der Kriminelle den 49-Jährigen zu Fall und schlug bzw. trat auf ihn an. Dadurch zog sich der Herner eine Rippenprellung sowie Schürfwunden zu.

Der Schläger wurde während der Tatausführung vom Objektiv einer Überwachungskamera erfasst.

Mit einem richterlichen Beschluss ist ein Foto des Mannes nun zu Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden.

Das ermittelnde Bochumer Kriminalkommissariat 31 bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-8105 und 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise auf die gesuchte Person.

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POL-BO: Kradfahrer gegen Auto - Zwei Personen verletzt

Bochum, Wattenscheid (ots) Bei einem Verkehrsunfall in Wattenscheid am gestrigen Dienstag, 10. September, sind zwei Personen verletzt worden.

Ein 62-jähriger Kradfahrer aus Bochum befuhr gegen 14.30 Uhr die Marienstraße in Richtung Innenstadt. Kurz vor der Kreuzung zur Hüller Straße fuhr eine 63-jährige Wattenscheiderin mit ihrem Auto aus einer Hauszufahrt nach links auf die Marienstraße ein. Nach aktuellem Kenntnisstand versuchte der Kradfahrer noch zu bremsen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Auto nicht vermeiden. Der Mann stürzte zu Boden. Eine Rettungswagenbesatzung brachte sowohl den Kradfahrer als auch die Autofahrerin zur stationären Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser.

Die Marienstraße wurde bis etwa 16 Uhr für die Dauer der Unfallaufnahme von Obertor bis Hüller Straße für den Verkehr gesperrt.

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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NRW-Mittelstand kritisiert Finanzminister, Mittelstandspolitik anstatt neuer Schuldenberge

Der Mittelstand warnt vor den negativen Folgen eines Konjunkturprogramms. Bundesfinanzminister Olaf Scholz setze mit seinen verstaubten keynesianischen Programmen auf lahme Pferde, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):

„Mit seinem angekündigten Konjunkturimpuls im Falle einer Rezession droht Finanzminister Scholz unsere Wirtschaft immer tiefer in die Sackgasse aus Niedrigzinsen und Verschuldung zu drängen. Dieser Prozess wird in der bereits sinkenden Produktivität unserer Volkswirtschaft versanden und nichts einbringen als einen neuen Schuldenberg. Die junge Generation darf diesen dann mit ihren Steuerleistungen abtragen – ein denkbar schlechtes Generationengeschäft. Staatlicher Aktionismus kennt nur wenige Profiteure, dafür massenhaft Verlierer. Die Gießkannenpolitik ist in NRW aus der Zeit des Strukturwandels im Steinkohlenbergbau in schlechter Erinnerung geblieben. Hier wurden Zukunftsperspektiven buchstäblich im Boden vergraben, da die Politik mit Subventionen überkommene Strukturen künstlich am Leben hielt. Das Alternativprogramm wäre eine konsequente Stärkung der Mittelschicht durch Abgabensenkungen und Bürokratieabbau, um die dynamischen Kräfte des innovationsstarken Mittelstands nutzbar zu machen und nachhaltig aus der Rezession herauszuwachsen. Dies schließt allerdings eine klare Absage an jeden Interventionismus ein.“
 


Thomas Kolbe
Der Mittelstand.
BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

Pressestelle NRW
Thomas Kolbe, Pressesprecher
Lierenfelderstr. 51
40231 Düsseldorf
Telefon: +49 211-989614-2190
Telefax: +49 211-989614-2199
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Web: www.nrw.bvmw.de   
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Schülerinnen und Schüler brechen das Tabu! Krebsgesellschaft NRW ruft Schulen mit Videowettbewerb zu Kreativität gegen das Schweigen über Krebs auf

Film-Event zum Weltkrebstag 2020 Bildquelle: © RLRRLRLL/Adobe Stock
Film-Event zum Weltkrebstag 2020 Bildquelle: © RLRRLRLL/Adobe Stock

„Brich das Tabu!“– so lautet das Motto des Schülerwettbewerbs der Krebsgesellschaft NRW, der dazu aufruft, das gesellschaftliche Schweigen über Krebs zu brechen. „Über Krebs spricht kein Mensch gerne. Das ist verständlich, aber vielfach ein steiniger Weg, denn Krebs betrifft sehr viele Menschen in unserem Land“, berichtet Prof. Dr. med. Ullrich Graeven von der Krebsgesellschaft NRW. Statistisch gesehen erhält jede/r Zweite im Laufe des Lebens eine Krebsdiagnose. Allein in NRW sind mehr als 100.000 Menschen akut betroffen; eine große Zahl, die noch wesentlich größer wird, wenn man das soziale Umfeld der Erkrankten – die Familie, Freunde, die Kollegen – mit einbezieht. Eine Krebserkrankung hat oftmals weitreichende Folgen auf das soziale Miteinander. Wie sollen wir angesichts einer schweren Erkrankung miteinander umgehen und sprechen?

 

„Auch hier gibt es kein Patentrezept, das für jeden funktioniert, aber Offenheit mit dem Thema kann helfen aufeinander zuzugehen“, so Graeven. Diese Offenheit ist zentrales Thema des Wettbewerbs, der gezielt junge, heranwachsende Menschen anspricht. Kreativität kann ein Weg sein, das Tabu aufzubrechen und einen offenen Dialog über das immer noch hartnäckige Tabu „Krebs“ zu fördern. Der landesweite Schülerwettbewerb lädt NRW-Klassen, Kurse und AGs ab Stufe 10 ein, ihre Kreativität spielen zu lassen und ein Video zu drehen. Ob gefilmtes Theaterstück, Gedichtvortrag, Sketch oder Song, Kurzfilm oder TV-Spot, ob Zeichentrick- oder Animationsfilm: der Umsetzungsform sind keine Grenzen gesetzt. Anmelden können sich Schulen in NRW bis zum 11. Oktober 2019. Einsendeschluss für die Videos ist der 20.12.2019. Infos zur Teilnahme gibt es unter www.krebsgesellschaft-nrw.de.

 

Film-Event zum Weltkrebstag 2020 im zakk Düsseldorf:

Eine Jury sichtet alle Beiträge und nominiert die zehn besten Klassen, Kurse, AGs für das finale Film-Event. Der Gewinner des Wettbewerbs wird dann am 3. Februar 2020 via Live-Juryentscheid im Düsseldorfer zakk gekürt. Auf großer Leinwand werden dort alle Werke gezeigt und die jeweiligen Film-Teams auf der Bühne interviewt. Als Gewinn lockt das „Goldene Ticket“ im Wert von 1.500,00 Euro.

 

Der Schulwettbewerb ist Teil der Kampagne "Sprich mit mir! Über Krebs." Mit der Kampagne rückt die Krebsgesellschaft NRW gesellschaftliche Tabus und Sprachlosigkeit bei Krebs in den Mittelpunkt öffentlicher Diskussion. Herzstück ist das gleichnamige Buch. Ein Poetry-Slam mit Jean-Philippe Kindler im zakk setzte vergangenen Februar ein erstes kreatives Zeichen, der Wettbewerb mit finalem Filmfestival soll dies weiterführen. Partner des Schulwettbewerbs und der Gesamtkampagne sind die AOK Rheinland/Hamburg, die KrebsStiftung NRW sowie die Fachgruppe Selbsthilfe.

 

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