Zum Hauptinhalt springen

Regional

Stadt Duisburg Infos:Fußverkehrs-Check startet in Marxloh

Der Fußverkehrs-Check NRW 2019 startet am kommenden Dienstag, 10. September, in Marxloh mit einem Auftakt-Workshop in der Herbert-Grillo-Gesamtschule. Durch den Fußverkehrs-Check sollen künftig die Bedürfnisse von Fußgängern bei der Straßenplanung besser berücksichtigt werden. Die Stadt Duisburg ist eine von zehn Modell­kommunen in Nordrhein-Westfalen, die bei der Fußverkehrsförderung vom Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützt werden.

 

Der Fußverkehrs-Check setzt sich aus verschiedenen Etappen zusammen. Gestartet wird am 10. September in der Mensa der Herbert-Grillo-Gesamtschule an der Diesterwegstraße 6 von 17 bis 19 Uhr mit einem Workshop, bei dem nach einer allgemeinen Erläuterung des Projektverlaufs Themen vorgeschlagen und gemeinsam diskutiert werden.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, hierbei mitzumachen und ihre Erfahrungen einzubringen: Gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Verbänden soll diskutiert werden, welche Probleme es für Fußgänger gibt. Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen? Wo fehlt Platz, vielleicht wegen hohen Parkdrucks? Wo könnte ein Zebrastreifen oder eine Ampel beim Queren einer Straße helfen?

 

Weiter geht es dann in einer zweiten Etappe am Dienstag, 8. Oktober, ab 17 Uhr mit den Teilnehmern zu Fuß durch Marxloh. Vor Ort werden die Schwachstellen ermittelt und mögliche Lösungen diskutiert. Davon unabhängig beteiligen sich auch die Schüler der Herbert-Grillo-Gesamtschule mit einer eigenen Begehung.

 

Aus den Ideen werden im Anschluss Vorschläge zur Fußverkehrsförderung entwickelt, die im Rahmen eines Abschluss-Workshops (dritte Etappe) am Dienstag, 12. November, um 17 Uhr vorgestellt und erörtert werden. Das erfahrene Verkehrsplanungsbüro „Planersocietät“ begleitet die Aktion mit fachlichem Blick.

 

Wer am Fußverkehrs-Check teilnehmen möchte, kann sich bei Beate Gerhards von der Entwicklungsgesellschaft Duisburg per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anmelden. Dabei wäre es wünschenswert, dass die Teilnehmer möglichst bei allen Terminen mitmachen können.

 

Nähere Informationen zum Projektverlauf gibt es bei der Auftaktveranstaltung und im Internet auf den Seiten des Zukunftsnetzes Mobilität NRW: https://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/fussverkehrs-checks.

 

  • Aufrufe: 40

Stadt Duisburg Infos:Landesweiter Warntag NRW – Sirenenprobe in Duisburg

Im Rahmen des landesweiten Warntags wurden die im gesamten Duisburger Stadtgebiet verteilten Sirenen getestet. Insgesamt werden 82 Sirenen vorgehalten, die von der Leitstelle der Feuerwehr gezielt angesteuert werden können. Drei der Sirenen kamen aufgrund technischer Probleme heute allerdings nicht zum Einsatz.

 

Um 10 Uhr löste die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg den Sirenenalarm mit dem einminütigen Dauerton "Entwarnung" aus. Um 10.06 Uhr folgte der eigentliche Warnton, ein einminütiger an- und abschwellender Warnton. Abgeschlossen wurde der Sirenentest um 10.12 Uhr durch einen erneuten Entwarnungston.

 

In diesem Jahr informierten sich rund 30 Anrufer zum Sirenenalarm über das städtische Gefahrentelefon, einige wenige Bürger wählten allerdings den Notruf, um sich zu erkundigen. Um den Notruf jedoch im Ernstfall nicht zu blockieren, bittet die Feuerwehr nochmals eindringlich darum, sich über das Gefahrentelefon, Rundfunk oder Internet zu erkundigen. Hier erhalten Bürger laufend aktuelle Informationen und Hinweise zur Gefahrenlage.

 

Im Rahmen des Probealarms wurde festgestellt, dass eine Sirene im Duisburger Süden komplett ausgefallen ist und zwei weitere Sirenen (im Süden und in Rheinhausen) nicht alle Alarme wiedergegeben haben. Insgesamt ist die Stadt Duisburg jedoch mit dem Ergebnis des Probealarms sehr zufrieden.

 

Sirenen dienen der Warnung der Bevölkerung in einem akuten Gefahrenfall. In den vergangenen Jahren baute die Stadt Duisburg das Sirenensystem aus und verfügt inzwischen über das modernste Sierenenalarmierungssystem Deutschlands.

 

  • Aufrufe: 21

Stadt Bochum Infos:FBS bietet Pilates mit Schwerpunkt Osteoporose und Sturzprophylaxe

Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) hat noch freie Plätze im Pilates-Kurs mit Schwerpunkt Osteoporose und Sturzprophylaxe. Der Kurs startet am Mittwoch, 18. September, von 11 bis 11.45 Uhr für zehn Termine. Das Entgelt beträgt 18 Euro. Interessierte können sich persönlich bei der FBS, Zechenstraße 10, unter den Rufnummern 02 34 / 910 – 51 10 oder – 51 18 sowie im Internet unter familienbildungsstaette.bochum.de anmelden. Dort gibt es auch weitere Informationen.

 

Im Kurs können Menschen mit Osteoporose und auf eine sanfte Art ihre Schmerzen lindern und den Alltag wieder besser bewältigen. Pilates ist ein effektiver Mix aus Atmung, Dehnung und Kräftigung. Der Muskelaufbau wird gefördert und die Beweglichkeit erhalten. Zusätzliche Gleichgewichts- und Koordinationsübungen verbessern den Gleichgewichtssinn.

  • Aufrufe: 24