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Regional

Stadt Duisburg Infos:Vorlesespaß im September

Auch im September lädt die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 wieder zu Vorlesestunden und zum Basteln ein. Am Donnerstag, 12. September, ab 16.15 Uhr geht es für Grundschulkinder ab sechs Jahren um die Geschichte von „Kalif Storch“. Marion Leineweber liest sie vor und bastelt mit den Kindern.

 

An Kinder ab vier Jahren richtet sich die Veranstaltung mit Dagmar Blaurock am Freitag, 13. September, ab 16.15 Uhr. Sie stellt die Geschichte „Die kleine Traummischerin“ von Klaus Baumgart vor und bringt eine Bastelidee mit.

 

Der Eintritt ist zu beiden Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-7284.

 

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Stadt Duisburg Infos:VHS: Schmuckgestaltung in der alten Fabrik

In diesem Kreativkurs der Volkshochschule ab Freitag, 27. September, jeweils freitags von 17.45 bis 21.15 Uhr im neuen Kreativzentrum in der alten Fabrik an der Steinschen Gasse 32 A in der Stadtmitte werden die grundlegenden handwerklichen Fertigkeiten wie Sägen, Feilen, Nieten und Löten, die zur Schmuckgestaltung notwendig sind, vermittelt.

 

Die charakteristischen Merkmale der Materialien von Kupfer, Messing und Silber werden behandelt. Bei der Schmuckgestaltung wird eine kreative und persönliche Note angestrebt.

 

Die Kursgebühr beträgt 106 Euro, eine Ermäßigung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Mehr Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2616 oder und im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

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Stadt Bochum Infos:Freie Plätze in Kursen des Bereichs 55-Plus der Familienbildungsstätte

Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) hat in einigen Kursen in den Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10 und Brantropstraße 10 noch freie Plätze. Interessierte können sich persönlich bei der FBS, Zechenstraße 10, unter den Rufnummern 02 34 / 910 - 51 10 oder - 51 20 sowie im Internet unter www.bochum.de/familienbildungsstaette anmelden.

 

An die Generation 55-Plus richtet sich „Englisch für Anfänger und Fortgeschrittene“ ab dem 16. September oder 17. September. An zehn Terminen können die Teilnehmenden beim Kurs Nummer 19C-60401 montags von 10.30 bis 12 Uhr oder an acht Terminen mit der Kursnummer 19C-60402 dienstags von 14.30 bis 16 Uhr bei einer Reise durch Kultur und Sprache in erster Linie Sprachhemmnisse abbauen und Sprachkompetenz erwerben, die eine einfache Kommunikation in Alltagssituationen erlaubt. Die Gebühr beträgt für zehn Termine 34 Euro und für die acht Termine 28 Euro.

 

Wer rastet der rostet – Gedächtnistraining für Anfänger bietet die FBS ab dem 16. September. Immer montags an zehn Terminen jeweils von 10.45 bis 12.15 Uhr findet das Übungsprogramm statt. Angeregt werden das Denken und die Fantasie. Dadurch verbessern sich gleichzeitig die Konzentration und das Gedächtnis. Der Kurs ist für Personen ab 40 Jahren zugeschnitten, nach oben ist dem Alter keine Grenze gesetzt. Hier können in stressfreier Atmosphäre die geistigen Kräfte aktiviert und aufgefrischt werden. Inhalte des ganzheitlichen Gedächtnistrainings sind Übungen zur Förderung der Konzentration, Wahrnehmung, Merkfähigkeit, Wortfindung und Formulierung. Die Gebühr beträgt für zehn Termine 32 Euro.

 

Ab dem 16. September bietet die FBS in den Räumlichkeiten an der Brantropstraße 10 einen Jonglierkurs. Interessierte beginnen montags an fünf Terminen, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, mit einfachen, sanften Wurf- und Fangübungen – zunächst mit einem Ball, dann mit zwei Bällen. Am Ende lernen sie, drei Bälle zu werfen und zu fangen. Teilnehmende können auch eigene weiche Jonglierbälle mitbringen. Beim Kauf von Jonglierbällen ist die FBS gerne behilflich. Das Entgelt beträgt 16 Euro.

 

Zahlreiche Studien belegen, dass die Kombination von körperlichem und geistigem Training die Gehirnaktivität auch im Alter massiv fördert. Und genau das passiert beim Jonglieren: Die Teilnehmenden bewegen sich und nutzen gleichzeitig ihr Gehirn. Durch die Kombination aus verschiedenen Überkreuzbewegungen werden beide Gehirnhälften aktiviert und neue Vernetzungen geschaffen. Sie lernen nicht nur etwas Neues, sondern fördern gleichzeitig auch Beweglichkeit und Ausdauer, Koordination und Wahrnehmung, Konzentration und Entspannung.

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Studierende holen Tatort-Kommissar an die RUB

Unter dem Motto „Grenzenlos leben?! – Interdisziplinär denken“ stellen
Studierende aus ganz Deutschland vom 19. bis 22. September 2019 auf dem
studentischen Soziologiekongress an der Ruhr-Universität Bochum ihre
Forschungsarbeiten vor. Schauspieler Martin Brambach ist prominenter Gast.

Soziologiekongress

Studierende holen Tatort-Kommissar an die RUB

Schauspieler Martin Brambach erzählt bei einem Kongress, was der Umzug von
Ost-Berlin nach Westdeutschland für ihn bedeutete.

Unter dem Motto „Grenzenlos leben?! – Interdisziplinär denken“ stellen
Studierende aus ganz Deutschland vom 19. bis 22. September 2019 auf dem
studentischen Soziologiekongress an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ihre
Forschungsarbeiten vor.

Was ändert digitale Technik an der Gestaltung von Arbeit und Freizeit?
Gibt es einen Unterschied zwischen privat und öffentlich? Und wie
beeinflussen politische Entscheidungen soziale Gruppen innerhalb einer
Gesellschaft? In den Vorträgen geht es darum, verschiedene Grenzen und
Grenzverschiebungen zu beleuchten – und das über territoriale Markierungen
hinaus.

Ein Programmhighlight ist der Besuch von Schauspieler Martin Brambach,
bekannt aus der Krimireihe Tatort. In einer öffentlichen
Diskussionsveranstaltung gibt er einen persönlichen Einblick in seine
Grenzerfahrungen. Brambach wurde 1967 in Dresden geboren und verbrachte
seine Kindheit und Jugend in Ost-Berlin. Anfang der 1980er-Jahre zieht er
nach Westdeutschland und beginnt sein Schauspielstudium in Bochum. Die
Diskussion beginnt um 11 Uhr im Hörsaal GD 20. Der Eintritt ist frei.

RUB-Studierende der Fachschaft Sozialwissenschaft veranstalten den
diesjährigen studentischen Soziologiekongress, der alle zwei Jahre an
einem anderen Hochschulstandort in Deutschland stattfindet. Die
Veranstaltung ist offen für Interessierte aus allen Fachrichtungen. Das
Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Veranstaltung.

Tickets

Die Teilnahme am studentischen Soziologiekongress kostet 15 Euro. Es ist
außerdem möglich, ein Solidaritätsticket für Menschen zu kaufen, die sich
den Eintritt nicht leisten können. Die Tickets können online gekauft
werden. Wer ein Solidaritätsticket in Anspruch nehmen möchte, meldet sich
per E-Mail beim Organisationsteam. Die Programmpunkte am Sonntag, den 22.
September, sind alle kostenlos und öffentlich.

Angeklickt

Zur Webseite des Kongresses: https://2019.soziologiekongress.de/
Zum Interview mit dem Organisationsteam:
https://news.rub.de/studium/2019-09-04-soziologiekongress-grenzenlos-
denken-und-perspektiven-wechseln

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