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Regional

Highspeed-Surfen und Kultur: Vodafone rüstet Mobilfunknetz für Zeltfestival Ruhr auf

  • Vodafone errichtet in Witten eigens eine mobile Basisstation mit bis zu 20 Meter Mast 
  • Rund 140.000 Besucher surfen im mobilen Internet mit bis zu 225 Mbit/s

Wenn die Zelte am Kemnader See aufgeschlagen werden und auf den Bühnen ein vielfältiges Kulturprogramm geboten wird, dann ist es Zeit für das Zeltfestival Ruhr. Das Kulturfestival findet vom 16. August bis zum 1. September in Witten statt. Für die Künstler, Veranstalter und rund 140.000 Besucher baut Vodafone ein stabiles Mobilfunknetz auf und errichtet eigens für den digitalen Ansturm eine zusätzliche, temporäre Mobilfunk-Station mit bis zu 20 Meter hohem Mast.

Die 17 Eventtage stellen für das Mobilfunknetz eine große Herausforderung dar, denn die erwarteten Besucherströme transportieren gewaltige Datenmengen. Die Besucher telefonieren und teilen ihre Erlebnisse in Form von Videos und Fotos via Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, WhatsApp und Co. Und sie informieren sich online über aktuelle Ereignisse aus aller Welt. Für ein stabiles Netz hat Vodafone seine bestehenden Mobilfunkstationen im Bereich des Festivalgeländes auf Geschwindigkeiten von bis zu 225 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) technisch aufgerüstet und speziell justiert. Zudem hat der Telekommunikationskonzern extra für dieses Großevent eine mobile Basisstation aufgebaut. Die gesamte Technik der mobilen Basisstation befindet sich kompakt in einem transportablen Container. Vodafone verfügt in seinem bundesweiten Bestand über 150 solcher mobilen Basisstationen (MRT). Davon werden in den Sommermonaten fast an jedem Wochenende einige Stationen kurzzeitig bei Großveranstaltungen (z.B. Open-Air-Festivals und Volksfeste) eingesetzt. Diese mobilen Stationen verstärken dann das vorhandene Mobilfunknetz gezielt für den Zeitraum des Events. Die knapp 20 Meter hohen Masten sorgen für eine optimale Abdeckung rund um das Gelände.

Durch die zusätzliche Mobilfunk-Station erhöht der Telekommunikationskonzern die Netzkapazitäten auf dem Festivalgelände um bis zu 1,2 TeraByte pro Tag, sodass Bandbreiten bis zu 225 Mbit/s auch bei diesen gewaltigen Besucherströmen erreicht werden können. Somit surfen Besucher mit ihrem Smartphone trotz hohen Andrangs mit Highspeed im Internet und telefonieren mit kristallklarer Sprachqualität. Das Ziel dabei: Den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen, von dem sie vor Ort Fotos und Videos hochladen, Beiträge posten oder Freunde anrufen können. Im geselligen Treiben bietet das Smartphone den Besuchern auch ein Stück mehr Sicherheit. Denn Notrufe per Handy ("112") haben im Netz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die Einsatzleitstelle.

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 13.500 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 47 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,9 Millionen Festnetz-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro.

Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 41 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 650 Millionen Mobilfunk- und 19 Millionen Festnetz-Kunden.

 

 

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Stadt Bochum Infos:Stadt Bochum kontrolliert Geschwindigkeit

Stadt Bochum kontrolliert Geschwindigkeit
Stadt Bochum kontrolliert Geschwindigkeit

Die Stadt Bochum kontrolliert auch in der nächsten Woche wieder an verschiedenen Punkten in Bochum die Verkehrsgeschwindigkeit. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Denn: Weltweit ist überhöhte Geschwindigkeit die häufigste Unfallursache. Dabei haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass bereits eine Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeit um einen Kilometer pro Stunde das Unfallrisiko um zwölf Prozent verringert. Aus diesem Grund führt die Stadt regelmäßige Kontrollen zur Verringerung des Geschwindigkeitsniveaus durch.

 

Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer kontrolliert sie in der Woche vom 19. bis 24. August die Geschwindigkeit unter anderem am Montag auf der Havkenscheider Straße, am Dienstag auf der Alleestraße, am Mittwoch auf der Straße Am Hausacker, am Donnerstag auf dem Kesterkamp, am Freitag auf der Markstraße und am Samstag auf der Bessemerstraße.

 

Die Auflistung ist nicht abschließend. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit überwacht die Stadt auch an weiteren Straßen die Geschwindigkeit.

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POL-BO: Bochum Balkonbrand im Stadtteil Bergen - Tatverdächtige in Untersuchungshaft!

Bochum (ots) Gemeinsame Presseerklärung der Bochumer Staatsanwaltschaft und des Bochumer Polizeipräsidiums.

In den Nachmittagsstunden des 11. August (Sonntag) konnte anlässlich eines Brandes auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Bergener Straße in Bochum eine Tatverdächtige festgenommen werden.

Die Frau steht in dringendem Tatverdacht, für diese und weitere Brandstiftungen im Bereich Bochum-Bergen/Hiltrop verantwortlich zu sein.

Auf Antrag der Bochumer Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Bochum Haftbefehl erlassen.

Die polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wegen weiterer Brandlegungen dauern an.

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POL-BO: Folgenschweres Missverständnis: Fußgängerin (50) wird schwer verletzt

Bochum (ots) Schwere Verletzungen hat sich eine Fußgängerin (50, aus Bochum) am Montagmorgen, 12. August, in Altenbochum zugezogen. Ursächlich dafür war offenbar ein Missverständnis mit dem Fahrer eines Kleintransporters (71, aus Dortmund).

Der 71-Jährige fuhr über die Straße Lindengrabe in Richtung Glockengarten. Als er gegen 9.15 Uhr in die Wittener Straße einfahren wollte, kam es nach aktuellem Kenntnisstand zu dem folgenschweren Missverständnis mit der 50-jährigen Fußgängerin - offenbar dachten beide, der andere würde ihnen den Vortritt lassen.

Es kam zum Zusammenstoß; die Bochumerin stürzte zu Boden und wurde dabei schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Der Dortmunder blieb unverletzt.

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