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Regional

POL-SO: Folgemeldung Werl - Fröndenberg - Bochum - Wattenscheid - Polizei sucht 80-Jährige aus Seniorenzentrum

Vermisste Rentnerin
Vermisste Rentnerin

Werl - Fröndenberg - Bochum - Wattenscheid (ots) Am Sonntagmorgen, gegen 7 Uhr, verließ eine 80-jährige Bewohnerin eines Seniorenzentrums in Werl am Westuffler Weg die Anlage. Eine Nachschau durch Mitarbeiter des Seniorenheims verlief erfolglos, so dass die Polizei um Unterstützung gebeten wurde. Die Suchmaßnahmen wurden unter Hinzuziehung weiterer Kräfte, unter anderen eines Mantrailer-Hundes und eines Polizeihubschraubers bis in die Nacht forciert. Die 80-Jährige konnte bislang nicht aufgefunden werden. Phasenweise befindet sich die Werlerin in einem verwirrten Zustand. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Frau wird als zirka 165 cm lang, von schlanker Statur mit kurzen, grauen Haaren beschrieben. Sie trug ein weißes T-Shirt und Hausschuhe. In einer Plastiktüte führte sie zudem noch Turnschuhe mit. Die Werlerin ist schlecht zu Fuß unterwegs und eigentlich auf einen Rollator angewiesen. Dieser befindet sich jedoch noch am Seniorenzentrum. Aufgrund des Anzeigeverhaltens des Spurensuchhundes und der Schwierigkeiten sich über längere Strecken zu Fuß fortzubewegen könnte die Vermisste gegebenenfalls auch öffentliche Verkehrsmittel genutzt haben. Die 80-jährige Rentnerin wohnte früher in Fröndenberg, so dass sie sich auch möglicherweise dorthin begeben haben könnte. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02922-91000 entgegen.

Zusatz: Die vermisste Rentnerin konnte bislang nicht aufgefunden werden. Aufgrund dessen veröffentlicht nun die Polizei ein Foto der 80-Jährigen. Nach den aktuellen Ermittlungen geht die demenzkranke Frau davon aus, dass sie mit Nachnamen "Seier" heißen würde. Mit diesem Namen könnte sie sich bei anderen Personen vorstellen. Weiterhin glaubt sie, dass sie in Wattenscheid oder Bochum wohnen würde. (reh)

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POL-BO: Witten Gullydeckel ausgehoben und Vandalismus an Bushaltestelle - Zeugen gesucht!

Vandalismus an der Bushaltestelle
Vandalismus an der Bushaltestelle

Witten (ots) In Witten-Annen beschädigten Unbekannte eine Bushaltestelle und hoben einen Gullydeckel aus der Fahrbahn. Die Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie wegen Sachbeschädigung. Zeugen des Vorfalls werden gesucht.

Die Tat ereignete sich zwischen dem 15. Juli, 23 Uhr, und 16. Juli, 6.10 Uhr an der Dortmunder Straße. An der Bushaltestelle "Diesterwegstraße" wurde eine etwa 1,00m x 2,50m große Scheibe mit einem Stein zerstört. Zudem wurde auf der Fahrbahn ein Gullydeckel ausgehoben und auf den Bürgersteig gelegt. Zum Glück ist keine Person verletzt worden.

Hinweise nimmt das Bochumer Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 0234 - 909-5205 außerhalb der Geschäftszeit die Polizeiwache Witten unter der Durchwahl -3821 entgegen.

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POL-BO: Bochum Kollision im Kreisverkehr - Radfahrer (59) schwer verletzt im Krankenhaus!

Bochum (ots) Zu einem Verkehrsunfall ist es am heutigen Morgen, 23. Juli kurz vor acht Uhr, in Bochum-Stahlhausen gekommen. Ein Radfahrer (59) wurde dabei schwer verletzt.

Nach bisherigem Ermittlungstand befuhr ein Bochumer Autofahrer (28) die Kohlenstraße in südliche Richtung. Der Mann beabsichtigte weiter auf der Kohlenstraße zu bleiben. Dazu befuhr er den dortigen Kreisverkehr und verließ diesen nach der Einmündung Heusnerstraße. In diesem Moment überquerte ein von links kommender 59-jähriger Radfahrer den dortigen Überweg der Kohlenstraße, der zuvor aus der Straße "Obere Stahlindustrie" den Gehweg in entgegengesetzter Richtung befuhr.

Der Radfahrer, der ohne Helm unterwegs war, kollidierte mit dem Wagen und stürzte auf die Fahrbahn. Dabei wurde der 59-Jährige verletzt und mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Das Bochumer Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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Stadt Duisburg Infos:Smart City Duisburg – Ergebnisse und weitere Projekte

Ein Jahr nach dem offiziellen Startschuss zur Smart City Initiative der Stadt Duisburg und ihrer Partner, sind bereits viele Ideen umgesetzt und weitere vorbereitet worden, die zuvor in sieben Workshops gesammelt wurden. Seither wächst auch das Netzwerk der Unterstützer stetig. Duisburg Kontor, GEBAG, GfW Duisburg und die Wirtschaftsbetriebe haben sich als neue Partner angeschlossen.

 

Im März wurde das Open Data-Portal, das Ehrenamtsportal und die Online-Terminvergabe für alle Bürger-Service-Stationen realisiert. Große Fortschritte erzielten  auch die Wirtschaftsbetriebe mit dem Projekt, zahlreiche Biotonnen mit einem Chip zur eindeutigen Identifizierung auszustatten oder die DVV mit der Umsetzung von WLAN im Nahverkehr.

 

„Nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und den Bürgern sind für das Projekt wichtig, auch die vielen eingebrachten Ideen für die Ausgestaltung der Smart City Duisburg bringen uns nach vorn. Mit Unterstützung unserer Partner konnten bereits einige Vorschläge erfolgreich umgesetzt und konkrete nächste Schritte vereinbart werden“, so Oberbürgermeister Sören Link.

 

Dass die in den letzten zwölf Monaten entwickelten und realisierten Smart City-Projekte auch über Duisburgs Grenzen Anerkennung erfahren, bestätigte der bundesweite eGovernment-Wettbewerb. Dieser zeichnete das Projekt mit Silber aus. „Die positive Bewertung durch die Jury zeigt uns einmal mehr, dass wir mit dem Smart City Duisburg-Konzept auf dem richtigen Weg sind“, so Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent Martin Murrack.

 

Auch für die nächsten Monate ist viel geplant. Im Sommer wird die Onlineansicht von Gewerbeflächen über ein Standortinformationssystem (SISDU) ermöglicht. Zudem ist auch der Start des Gründerkompasses der GfW für Anfang Herbst vorgesehen. Bis Ende des Jahres soll mittels „Smart Parking“ die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlens an Parkscheinautomaten ausgeweitet und die ersten Straßenzüge mit Intelligenter Straßenbeleuchtung ausgestattet werden. Das Serviceportal, mit dem Bürger die Dienstleistungen der Stadtverwaltung online erledigen können, soll im Frühjahr 2020 starten.

 

Weitere Informationen zur Smart City und den Projekten gibt es im Internet unter www.duisburgsmartcity.de.

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