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Regional

POL-BO: Anrufe von falschen Polizeibeamten in Bochum, Herne und Witten

Bochum, Herne, Witten (ots) Weiterhin kommt es im Bereich des Polizeipräsidiums Bochum zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Die Täter geben sich telefonisch als "Polizei" aus und versuchen, die Vermögensverhältnisse und Wertgegenstände in der Wohnung des Angerufenen zu erfragen. Glücklicherweise kam es, nach bisherigem Stand, zu keinen vollendeten Taten in diesem Zusammenhang. Unser Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger für die immer wieder wechselnden Maschen der Betrüger zu sensibilisieren und ihnen aufzuzeigen, wie sie sich richtig verhalten, sollten sie selbst einmal Opfer eines solchen Betrugsversuchs werden. So sollten sie im Falle eines solchen Anrufes reagieren:

   - Hörer auflegen, sobald nach Geld und Vermögenswerten gefragt 
     wird
   - Keine persönlichen Auskünfte erteilen
   - Niemals Wertsachen an unbekannte Personen aushändigen
   - Selbst die "110" wählen und den Vorfall melden 

Gerne stehen ihnen auch die unsere Fachleute der Kriminalprävention unter der Rufnummer 0234 909-4040 für Fragen zur Verfügung.

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Stadt Bochum Infos:Stadt bildet so viel aus wie seit 15 Jahren nicht mehr – Bewerbungen noch bis 15. September möglich

Die Stadt Bochum bietet aktuell 150 Ausbildungsplätze in 35 spannenden Berufsfeldern – so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr, wie Personaldezernent Sebastian Kopietz am Montag, 22. Juli, betonte. Neu dabei ist der duale Studiengang zum Verwaltungsinformatiker, der zum Ausbildungsjahr 2020 erstmals angeboten wird. Neben den üblichen Ausbildungen im Verwaltungsbereich gibt es aber auch noch weitere spannende Ausbildungsberufe wie zum Beispiel Forstwirtin / Forstwirt oder das duale Studium Bauingenieurwesen. Interessenten können sich noch bis zum 15. September online über die Homepage der Stadt www.bochum.de auf einen Ausbildungsplatz bewerben.

 

Kopietz ermunterte mögliche Aspiranten zu diesem Schritt: „Die Stadt ist eine hochattraktive Arbeitgeberin. Wir bieten eine hohe Übernahmequote, ein vielfältiges, flexibles Aufgabenspektrum und gute Karrierechancen.“ Die Stadt als Arbeitgeberin fördere mobiles Arbeiten, berufsbegleitende Weiterbildung und habe ein etabliertes Betriebliches Gesundheitsmanagement. Zusätzlich bietet der Stadtkonzern allen neuen Auszubildenden ein „Bonuspaket“ mit Vergünstigungen in vielen Bereichen an.

 

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Stadt Bochum Infos:Neue Sirenen für Bochum – Stadt investiert in Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger

Balkongespräch - 22-07-2019
Balkongespräch - 22-07-2019

In der zweiten Folge der Sommergespräche-Reihe mit den Dezernentinnen und Dezernenten hat Stadtdirektor Sebastian Kopietz einen Überblick über aktuell laufende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Stadtgebiet gegeben. Kopietz berichtete unter anderem über den Stand des Wiederaufbaus eines stadtweiten Alarmsirenen-Netzes. Die ersten sechs Sirenen sollen bis zum 30. Juli aufgebaut sein und dann auch getestet werden.

 

Insgesamt sollen bis Ende des Jahres zwölf Sirenen in Bochum aufgebaut sein, das bedeutet eine Signalabdeckung von rund sechzig Prozent des Stadtgebiets. Die Kosten betragen 166.000 Euro. In einer dritten Aufbauwelle soll dann ganz Bochum mit Sirenen versorgt werden, benötigt werden insgesamt circa 20 Stück.

 

Die ersten sechs Standorte für Sirenen sind: die Rathäuser in Bochum und Wattenscheid, die Werner-von-Siemens-Schule, das Bürgerbüro Langendreer, die freiwillige Feuerwehr Stiepel und die Bezirksverwaltungsstelle Südwest – ausnahmslos städtische Gebäude.

 

Mit den Sirenen sollen die Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall vor einer Gefahrenlage gewarnt und aufgefordert werden, sich in den zur Verfügung stehenden Medien über die Situation zu informieren. Im Ernstfall stehen viele Wege der Informationsvermittlung zur Verfügung: Neben Rundfunk und TV zum Beispiel die Warn-App Nina, elektronische Anzeigetafeln an den Straßen oder Durchsagen von Lautsprecherwagen. Am Donnerstag, 5. September, findet in Nordrhein-Westfalen ein landesweiter Warntag statt, an dem sich auch die Stadt Bochum beteiligen wird. Das Warnsignal für die Bevölkerung ist ein auf- und abschwellender Heulton, Entwarnung wird durch einen Dauerton signalisiert. Ein Probealarm ist am Wechsel zwischen Dauer- und  Heulton zu erkennen.

 

Sebastian Kopietz stellte in seinem Sommergespräch außerdem die neuen Notfall-Module vor, mit denen Notunterkünfte im Falle größerer Unterbringungsszenarien im Evakuierungsfall durch Hilfsorganisationen schnell und effektiv ausgerüstet werden können. Das Neue an diesen Modulen ist die komplette und kompakte Zusammenstellung aller benötigten Utensilien in einem „Päckchen“. In jedem Stadtbezirk stehen ein oder zwei große Hallen für eine Notunterbringung bereit, die Notfall-Päckchen würden im Fall der Fälle dann an die dort untergebrachten Personen ausgegeben. Sie enthalten Feldbetten, Decken, Hygiene- und andere Artikel des täglichen Bedarfs, es gibt unterschiedliche Varianten für Senioren und Kinder und ein Standardpaket.

 

Und noch eine dritte Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gab der Stadtdirektor bekannt: „Allein im laufenden Haushalt nehmen wir 18 Millionen Euro für Gebäude, Fahrzeuge und die persönliche Schutzausrüstung der haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehr in die Hand – ein großer Kraftakt.“ Allein sieben Mannschaftstransportwagen und vier Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge der neuesten Generation seien bereits oder würden in den nächsten Monaten in Dienst gestellt. Auch mit den neuen Gerätehäusern für die Freiwillige Feuerwehr ginge es voran: „Zwei sind kürzlich in Betrieb gegangen, eines befindet sich aktuell im Bau und zwei weitere sind in Planung.“

 

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POL-BO: Fahrraddieb - Wer kennt den Mann?

Wer kennt den Mann?
Wer kennt den Mann?

Herne (ots) Bereits am 22. März, gegen 13 Uhr, kam es in Herne in der Tiefgarage eines Krankenhauses an der Wiescherstraße 24 zu einem Fahrraddiebstahl. Ein unbekannter Mann entwendete dort ein hochwertiges Mountainbike und flüchtete mit diesem. Wer kennt den Mann auf den Bildern? Hinweise bitte an die Rufnummer 0234 909-8505 oder die 0234 909-4441 (Kriminalwache) außerhalb der Geschäftszeiten.

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