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Regional

POL-BO: Bochum Junge Frau am Bahnhof von drei Männern belästigt - Polizei sucht Zeugen!

Bochum (ots) Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am späten Montagabend des 15. Juli am Bochumer Hauptbahnhof ereignete. Eine junge Frau (18) wurde am Bahnsteig von drei Männern angesprochen, körperlich bedrängt und belästigt.

Gegen 23.30 Uhr befand sich die 18-jährige Bochumerin am Bahnsteig 7/8 und wurde dort zunächst von drei unbekannten Männern angesprochen. Auf einem Mauervorsprung sitzend wurde sie von dem Trio umringt und bedrängt. Die junge Frau machte deutlich, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte und entfernte sich. Dabei fasste einer von den Dreien der Bochumerin unsittlich an den Po. Auch in der S-Bahn wurde sie weiterhin von einem der Männer angesprochen.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu dem Männer-Trio machen kann.

Die junge Frau beschreibt die Männer wie folgt:

Einer soll etwa 25 bis 37 Jahre alt sowie zwischen 172 und 178 cm groß sein, schlank bis kräftig (leichter Bauchansatz), südländisches Aussehen mit hellerem Teint, etwas längere nach hinten gelegte Haare, er trug eine weiße Sportjacke mit grünen oder grüngelben Streifen auf den Ärmeln.

Ein anderer, der die Frau unsittlich berührt hat, soll etwa 23 bis 28 Jahre alt sowie zwischen 168 und 172 cm groß sein, schlank bis athletisch, sehr dunkle Haut - augenscheinlich soll es sich nach Angaben der Frau um einen "Afrikaner" handeln, sehr kurze Haare, dunkel bekleidet und trug eine Basecap mit gewölbtem Schirm.

Ein weiterer soll etwa 19 bis 25 Jahre und zwischen 180 und 190 cm groß sein, schlank, "südländisch" mit kurzen schwarzen Haaren, trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Sportjacke.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte unter der Rufnummer 0234 909-4135 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter der Durchwahl -4441 entgegen.

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Stadt Bochum Infos:DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum,Linksfraktion fordert soziales Klimapaket für Bochum

DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum
DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum

Die Bochumer Linksfraktion unterstützt die Forderungen von Fridays for Future an die Bochumer Lokalpolitik. „Was der Rat bisher zum Thema beschlossen hat, reicht hinten und vorne nicht“, sagt Horst Hohmeier, Ratsmitglied der LINKEN. „Bochum braucht ein sozial-ökologisches Klimapaket, das den Namen auch verdient. Wir werden dafür konkrete Anträge vorlegen.“

Als „notwendige Mindestforderungen“ hat Fridays for Future unter anderem den sofortigen Verkauf der Bochumer Anteile an den Kohle- und Atomkonzernen RWE und Steag verlangt. Dafür setzt sich die Bochumer LINKE schon lange ein. „Langsam sollten der SPD und den Grünen die letzten Argumente ausgehen, mit denen sie den vollständigen Verkauf der RWE-Aktien verzögern“, sagt Horst Hohmeier. „Bochum sollte mit seinen Millionen nicht international tätige Kohle- und Atomstrom-Dinosaurier unterstützen, sondern sie vor Ort zum Beispiel in gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und in die Kommunalisierung von bestehenden Wohnungsbeständen investieren. Damit können wir Mietpreissteigerungen in unserer Stadt verhindern und uns gleichzeitig um eine nachhaltige Stadtentwicklung kümmern. Das ist gut fürs Klima, und für die Menschen, die von Mieterhöhungen bedroht werden.“

Wie eng für DIE LINKE soziale und ökologische Forderungen zusammenhängen, macht Hohmeier an einem anderen Beispiel deutlich. „Zusammen mit Fridays for Future fordern wir kurzfristig die Senkung der Preise für Bus und Bahn, eine bessere Fahrrad-Infrastruktur und mittelfristig einen Systemwechsel bei der Finanzierung des Nahverkehrs, hin zu einem solidarisch finanzierten ÖPNV ohne Ticketpreise. Damit bekommen wir mehr Autos von der Straße, und sichern gleichzeitig das grundsätzliche Recht auf Mobilität für alle ab. Ein Schritt wäre ein echtes Sozialticket. Wir werden dafür sorgen, dass sich die Rathaus-Koalition vor einer Diskussion über echte sozial-ökologische Alternativen nicht drücken kann.“ 

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Der Hochsommer fasst nach und nach in ganz Deutschland wieder Fuß. Mit den Temperaturen geht es deutlich aufwärts, ab dem Wochenende werden 30 Grad und mehr erreicht. Anfangs sind noch Schauer und Gewitter dabei.

Es wird wieder heiß.  Bild: WetterOnline
Es wird wieder heiß. Bild: WetterOnline

Der Hochsommer fasst nach und nach in ganz Deutschland wieder Fuß. Mit den Temperaturen geht es deutlich aufwärts, ab dem Wochenende werden 30 Grad und mehr erreicht. Anfangs sind noch Schauer und Gewitter dabei.

Höchstwerte bis 35 Grad 

Fast 40 Grad im Schatten - der Juni hat wirklich alle Hitzerekorde gebrochen und war der heißeste jemals gemessene Juni weltweit. „Nach einer kurzen Abkühlung kommt der Sommer jetzt vehement zurück.“, weiß Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline: „Die zähen Wolken im Norden verziehen sich in der zweiten Wochenhälfte immer mehr. Dann steigen auch dort die Temperaturen spürbar an. Die Höchstwerte liegen zwischen 22 Grad an den Küsten und 27 Grad im Südwesten. Schon am Wochenende werden vom Rhein bis zur Donau wahrscheinlich regional 30 Grad und mehr gemessen. Im weiteren Verlauf sind im Südwesten sogar Spitzenwerte um 35 Grad nicht ausgeschlossen.“ In Sachen Regen gibt es kleinere Lichtblicke. „Vor allem am Donnerstag und Freitag entwickeln sich gebietsweise Schauer und Gewitter, die örtlich auch kräftig ausfallen. Ab dem Wochenende wird es dann insgesamt trockener. Besonders den Nordwesten können aber zunächst noch ein paar Regenwolken streifen.“, so Habel.  

Stress für Flora und Fauna

Vor allem durch die Trockenheit des letzten Jahres und deren Verstärkung durch den heißen Juni 2019 geraten Pflanzen und Tiere unter Stress. Die regional geringen Niederschlagsmengen und auch der nach oben zeigende Temperaturtrend könnten die Lage verschärfen.  

Ob die Sommerhitze verbreitet bei uns Einzug hält und wann die nächsten Schauer oder Gewitter aufziehen, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App und dem Messenger-Service .

 

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POL-BO: Drogenküche ausgehoben: Ermittler stellen 1.000 Ecstasy-Tabletten und chemische Grundstoffe sicher

Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler mehrere Liter Amphetaminöl und weitere chemische Grundstoffe, darunter rund 23 Liter Methanol, Schwefelsäure und mehrere Kilogramm Streckmittel. Zudem stellten die Beamten neben diversen Waffen und Verpackungsmaterial bereits fertig hergestelltes Amphetamin sowie fast 1.000 XTC-Tabletten sicher.
Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler mehrere Liter Amphetaminöl und weitere chemische Grundstoffe, darunter rund 23 Liter Methanol, Schwefelsäure und mehrere Kilogramm Streckmittel. Zudem stellten die Beamten neben diversen Waffen und Verpackungsmaterial bereits fertig hergestelltes Amphetamin sowie fast 1.000 XTC-Tabletten sicher.

Bochum/Gelsenkirchen (ots) Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Gelsenkirchen haben Beamte des Bochumer Rauschgiftkommissariats einen Volltreffer gelandet: Sie stellten knapp 1.000 Ecstasy-Tabletten sowie eine große Menge chemische Grundstoffe sicher, die zur Herstellung synthetischer Drogen genutzt werden.

Am frühen Dienstagmorgen, 17. Juli, rückten die Beamten in Gelsenkirchen an. In der Wohnung trafen sie auf die per Haftbefehl gesuchte Beschuldigte (42). Bereits 2018 waren sie und ihr Ehemann in den Fokus der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei geraten. Beide standen seitdem im Verdacht, große Mengen chemischer Grundstoffe aus den Niederlanden eingeführt zu haben, um damit u. a. Amphetamin herzustellen. Die Ermittler gehen außerdem davon aus, dass das Paar in Bochum und anderen Ruhrgebietsstädten mit Amphetamin und Ecstasy gehandelt hat.

Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler mehrere Liter Amphetaminöl und weitere chemische Grundstoffe, darunter rund 23 Liter Methanol, Schwefelsäure und mehrere Kilogramm Streckmittel. Zudem stellten die Beamten neben diversen Waffen und Verpackungsmaterial bereits fertig hergestelltes Amphetamin sowie fast 1.000 XTC-Tabletten sicher.

Das beschuldigte Ehepaar erwartet jetzt eine erhebliche Freiheitsstrafe. Die Ehefrau hatte offensichtlich die Drogengeschäfte ihres Mannes fortgeführt, der sich aktuell wegen anderer Delikte in Haft befindet. Um das gemeinsame Kleinkind des Paares kümmert sich zunächst das Jugendamt der Stadt Gelsenkirchen. Die polizeilichen Ermittlungen in der Sache dauern an.

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