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Regional

Augsburg ist Welterbe-Stadt

Wassertürme am Roten Tor in Augsburg. Bildnachweis: Regio Augsburg Tourismus Gmbh / Reinhard Paland
Wassertürme am Roten Tor in Augsburg. Bildnachweis: Regio Augsburg Tourismus Gmbh / Reinhard Paland

UNESCO-Welterbekomitee zeichnet „Das Augsburger Wassermanagement-System“ mit dem Welterbe-Titel aus

  • OB Dr. Kurt Gribl: „Die Auszeichnung würdigt einen unvergleichlichen Schatz. Wir dürfen uns riesig freuen!“
  • Augsburg ist die achte Welterbestätte in Bayern
  • Einzigartiges Wassermanagement-System lückenlos über acht Jahrhunderte in Augsburg erlebbar
  • Stadt feiert UNESCO-Welterbe-Fest am Samstag, 20. Juli
  • Pressekonferenz am 12. Juli, 9 Uhr, Viermetzhof

In seiner 43. Sitzung hat das UNESCO-Welterbekomitee in Baku/Aserbeidschan heute der Augsburger Bewerbung um „Das Augsburger Wassermanagment-System“ die exklusive Auszeichnung als UNESCO-Welterbe zugesprochen. Bei der noch andauernden Sitzung wird insgesamt über 35 Vorschläge aus der ganzen Welt entschieden – davon drei mit deutscher Beteiligung.

Die Freude in der Stadt ist riesig. Am Samstag, 20. Juli, steigt ein großes Wasserfest – größtenteils in der Innenstadt. Infos dazu unter www.wassersystem-augsburg.de. (....)

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Stadt Bochum Infos:Fahrzeugbestand ist im Juni gestiegen

In Bochum waren im Juni insgesamt 246.234 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 726 mehr als im Mai. Der PKW-Bestand stieg um 607 auf insgesamt 198.777. Es waren 17 LKW mehr als im Mai gemeldet, deren Gesamtzahl damit auf 14.484 stieg. 156 Busse sind im Stadtgebiet unterwegs, genauso viel wie im Vormonat. Die Zahl der Krafträder stieg im Juni um 45 auf nun 15.764, die der Zugmaschinen stieg um acht auf 784 und die der Anhänger um 35 auf 14.468. Es sind 1.801 sonstige Fahrzeuge in Bochum unterwegs, 14 mehr als im Vormonat. In Bochum fahren seit Mai 14.345 Fahrzeuge mit Wattenscheider Kennzeichen, ein Minus von 337. Die Zahl der Elektrofahrzeuge erhöhte sich im Juni um 13 auf 579.

 

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Stadt Duisburg Infos:Voller Erfolg: Online-Terminvergabe in Bürger-Service-Stationen

Die Online-Terminvergabe in den Bürger-Service-Stationen ist schon jetzt ein voller Erfolg. Nach dem Start der Pilotphase im Januar dieses Jahres in der Stadtmitte sowie in Homberg/Ruhrort/Baerl bieten seit Mitte April nun alle Bürger-Service-Stationen das Onlineverfahren an.

 

Die Resonanz kann sich sehen lassen: „Ich freue mich, dass bereits über 10 000 Onlinetermine vereinbart wurden und dieser Service so erfolgreich nachgefragt wird.

Es ist ein weiterer sichtbarer Schritt in Richtung Vereinfachung für die Bürgerinnen und Bürger. Ich würde mich freuen, wenn die Duisburger diesen neuen Service noch intensiver nachfragen würden. Wir werden in den nächsten Tagen noch mehr Termine für online Buchungen zur Verfügung stellen, um auch vermehrt kurzfristige Besuche über Terminbuchungen in den Bürger-Service-Stationen zu ermöglichen“, sagt Kerstin Wittmeier, zuständige Dezernentin für die Bürger-Service-Stationen.

 

Für sämtliche Dienstleistungen der Bürger-Service-Stationen können auf der Homepage der Stadt unter dem Link www.duisburg.de/termine online Termine vereinbart werden. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass lange Warteschlangen in den Bürger-Service-Stationen bald der Vergangenheit angehören. Der erste Schritt, die Bürger-Service-Stationen in eine digitale Zukunft zu bringen, ist geschafft“, so Kerstin Wittmeier.

 

Die Dienstleistungen vor Ort können natürlich auch weiterhin ohne die digitale Vereinbarung eines Termins genutzt werden.

 

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Stadt Duisburg Infos:Duisburg baut weiter Schulden ab

Die Stadt Duisburg baut weiter Schulden ab. Ende Dezember 2018 belief sich der Schuldenstand der Stadt Duisburg auf gut 2,8 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Stadt Duisburg den Schuldenstand um 133,4 Mio. Euro (-4,5 Prozent) verringern. Damit verlief die Entwicklung in Duisburg günstiger als im Landesdurchschnitt (NRW –1,1 Prozent).

 

Betrachtet man die letzte Dekade, fällt der Trend noch positiver aus. Im Vergleich zu 2008 konnte die Stadt Duisburg ihren Schuldenstand um 230,9 Millionen Euro (-7,6 Prozent) abbauen. Im Durchschnitt aller Kreise und kreisfreien Städte Nordrhein-Westfalens stieg der Schuldenstand stattdessen im gleichen Zeitraum um 22,7 Prozent an.

 

Oberbürgermeister Sören Link über die positive Entwicklung: „Als Stärkungspaktkommune machen wir unsere Hausaufgaben und bauen Schulden sukzessive ab. Auch wenn wir den Bürgerinnen und Bürgern manchmal viel abverlangen - nur so stellen wir die richtigen Weichen für die Zukunft unserer Stadt. Es ist nun Sache des Bundes, seiner Verantwortung nachzukommen und den betroffenen Kommunen beim Altschulden-Problem zu helfen. Nur so kann es zukünftig wieder finanzielle Spielräume geben - zum Wohle der Menschen in unserer Stadt, beispielsweise durch die Einstellung neuer Mitarbeiter oder durch dringende Investitionen in unsere Infrastruktur.“

 

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