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Regional

FW-BO: Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bochum-Werne im Rixenburgweg

Imagebild: Archiv Feuerwehr Bochum
Imagebild: Archiv Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) Gegen 0.09 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Bochum über eine Hausbewohnerin per Notruf informiert, dass diese eine Rauchentwicklung aus der Nachbarwohnung im ersten Obergeschoss festgestellt habe.

Umgehend entsendete die Leitstelle den zuständigen Löschzug der Feuer- und Rettungswache Werne, verstärkt durch den Führungsdienst aus Werne sowie zwei weiteren Löschfahrzeugen der Wachen Innenstadt und Grünstraße.

Dort angekommen bestätigte sich ein Schadenfeuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses. Durch umsichtige Nachbarn war das gesamte Gebäude bereits geräumt.

Die Feuerwehr setzte umgehend einen Trupp geschützt durch Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung ein. Anschließend wurde die Wohnung sowie der Treppenraum mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert und mit einem Überdrucklüfter belüftet.

Ein Bewohner wurde vor Ort rettungsdienstlich behandelt.

In der Wohnung brannte Unrat. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch die Löscheinheit Brandwacht der Freiwilligen Feuerwehr Bochum sowie der Stadtwerke Strom zur Überprüfung der elektrischen Anlagen unterstützt.

Die Brandursachenermittlung wurde durch die Polizei übernommen.

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Stadt Dortmund Infos:Freileitungskontrolle mit dem Hubschrauber

Auch in diesem Jahr prüft der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH seine Höchstspannungsfreileitungen (220.000/380.000 Volt) vom Hubschrauber aus. Am Montag, 8. Juli, beginnen die Flüge und dauern bis voraussichtlich Mitte August. Kontrolliert werden insgesamt rund 4500 Freileitungsmasten und etwa 1250 Kilometer Freileitungen in einem Gebiet zwischen Meppen im Norden, Wuppertal im Süden, Bochum im Westen und Ostwestfalen im Osten.

Neben dem Piloten der Firma Rotorflug fliegen zwei Amprion-Mitarbeiter mit, die die eigentliche Kontrolle durchführen. Für Piloten ist die Leitungsbefliegung immer wieder eine Herausforderung, da sie zum Teil in niedriger Flughöhe sehr nahe an die Masten und Leitungen heranfliegen müssen.

Bei einer Fluggeschwindigkeit von 20 bis 25 Stundenkilometer kontrollieren die Amprion-Mitarbeiter die Freileitungen. Aus der Luft sind viele Schäden leichter erkennbar als vom Boden. Sie suchen nach Seilschäden, defekten Isolatoren oder Schäden am Mastgestänge. Sie achten auf Bäume, die zu nahe an Leitungen heranwachsen, auf Reifenstapel in Mastnähe oder Plastikplanen in den Leitungen.

Die Mängel werden von den Mitarbeitern erfasst. Nach der Rückkehr werden sie ausgewertet und später durch Monteure behoben. Gravierende Mängel wie ein defekter Isolator werden sofort gemeldet und umgehend repariert.

 

Kontrolle aus der Luft Standard seit 30 Jahren

Schon seit etwa 30 Jahren werden Freileitungen vom Hubschrauber aus kontrolliert. Es ist eine sinnvolle Ergänzung zur Revision durch Ablaufen der Leitungen und Absteigen der Maste. Ein großer Vorteil der Leitungsbefliegung ist, dass Amprion innerhalb weniger Wochen einen Überblick über das vollständige Höchstspannungsnetz erhält.

Die Höchstspannungsfreileitungen werden aber auch regelmäßig durch Amprion-Mitarbeiter abgelaufen und kontrolliert. Hierbei werden Schäden am Mastfuß erfasst. Hierzu zählen etwa verbogene Maststreben oder defekte Fundamente.

 

Die Termine

  1. bis 12. Juli: Meppen, Lingen, Osnabrück, Diepholz, Wagenfeld und Merzen
  2. bis 19. Juli: Osnabrück, Halle, Bielefeld, Güterslohn, Arnsberg, Marsberg, Sundern, Iserlohn und Ronsdorf
  3. Juli bis 26. Juli: Lingen, Emsbüren, Schüttorf, Hamm, Werl, Werne, Uentrop, Arnsberg, Marsberg und Bestwig
  4. Juli bis 2. August: Münster, Gronau, Ahaus, Stadtlohn, Kusenhorst, Datteln, Wanne, Recklinghausen, Herne, Castrop-Rauxel und Arnsberg
  5. bis 9. August: Gronau, Stadtlohn, Ibbenbüren, Wettringen, Steinfurt, Bochum, Witten, Hattingen, Wanne und Dortmund
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Stadt Bochum Infos:Verwaltungsvorstand im Bochumer Süden

Die regelmäßig stattfindenden Bezirks-Exkursionen des städtischen Verwaltungsvorstands „VV vor Ort“ haben die Dezernentinnen und Dezernenten am Dienstag, 2. Juli, in den Bochumer Süden geführt. Bezirksbürgermeister Helmut Breitkopf stellte dem Verwaltungsvorstand aktuelle Themen im Bezirk vor.

 

Diesmal gab es gute Neuigkeiten: Die Verkehrssituation an der Kreuzung Universitätsstraße/Wasserstraße hat sich deutlich entspannt. „Es gibt kaum noch Staus“, so Bezirksbürgermeister Breitkopf. Nach der Fertigstellung der Bauarbeiten an der Wittener Straße wird dennoch das Verkehrsaufkommen untersucht, kündigte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch an.

 

Gute Neuigkeiten auch beim Thema „Lennershofstraße“. Hier zeichnet sich eine Lösung für ein altbekanntes Problem ab. Die Hochschule baut, viele LKW liefern Material an. Aber die Straße ist nicht durchgängig befahrbar und immer wieder werden LKW-Fahrer über ihre Navis an die „falsche“ Stelle der Lennershofstraße gelenkt. Die Folge: Die LKW kommen weder vor noch zurück, es gibt Staus, genervte Anwohner. OB Thomas Eiskirch stellte eine ebenso einfache wie kluge Lösung vor: Die Straße soll teilweise umbenannt werden. Dort, wo Hochschule und Ruhr-Uni bauen, soll die Straße einen neuen Namen bekommen. Hochschule und Uni seien bereits auf der Suche nach einem neuen Namen.

 

Spannend war der Besuch bei voltaVision, einem der innovativsten Start-up-Unternehmen der Region. Die Firma ist „Testlabor“ für die Leistungsfähigkeit von Komponenten – insbesondere Batterien – der automobilen Elektromobilität, hat in den letzten drei Jahren enorm expandiert, beschäftigt mehr als 110 Menschen und sucht nun Flächen, um einen Betriebskindergarten aufbauen zu können. OB Eiskirch und der Verwaltungsvorstand haben Unterstützung signalisiert und suchen nach möglichen Flächen.

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Stadt Bochum Infos:Erste-Hilfe-Kurse für Kinder in der Bücherei Wattenscheid

Was tun, wenn es einen Unfall auf dem Spielplatz gegeben hat? Auch Kinder können schon Erste Hilfe leisten. Aus diesem Grund bietet die Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Alter Markt 1, in Kooperation mit dem Jugendrotkreuz Wattenscheid in den Sommerferien Erste-Hilfe-Kurse für Kinder ab sieben Jahren an. Die Nachwuchs-Sanitäter lernen in der Bücherei dabei die wichtigsten Grundlagen rund um Notruf, stabile Seitenlage und Verbinden kennen. Los geht es am Donnerstag, 25. Juli. Weitere Kurse finden am Dienstag, 30. Juli und 13. August, sowie am Donnerstag, 15. August, statt. Die 90-minütigen Veranstaltungen beginnen jeweils um 10 Uhr. Das Entgelt beträgt drei Euro für die Erste-Hilfe-Ausstattung. Die Anmeldung kann unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 65 28 sowie persönlich in der Bücherei Wattenscheid erfolgen. Dort gibt es auch weitere Informationen.

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